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Die Abkühlung vom Wochenende ist vorbei

Nach der Hitzewelle gab es diese Nacht endlich wieder Regen und das Wochenende wird wohl kühler sein als die letzten Tage.

Redaktion
Züriost
Donnerstag, 04. August 2022, 08:50 Uhr Neuste Meldungen im Ticker
Eine Wetterkarte.
Am Wochenende war es herbstlich kühl, nun kommen die warmen Temperaturen zurück.
Foto: Meteo News

8. August – Sommer, Sonne, Sonnenschein

Nach der Abkühlung am Wochenende kommt der Sommer zurück. «Meteo News» schreibt:

«Heute Montag schweizweit viel Sonnenschein, in den Bergen höchstens lokale Schauer möglich. 24 bis 31 Grad, im Norden Bise.»

6. August – Spürbar kühler, aber es wird wieder wärmer

Im Vergleich zu gestern sind wir deutlich kühler unterwegs, in der Deutschschweiz klettern die Temperaturen auf 20 bis 25 Grad. Wie Meteo Schweiz meldet gibt es heute viele Wolken und gelegentlich Regen, vor allem im Osten. Die Gewitterregen von gestern Abend und der Nacht waren gemäss Meteo Schweiz lokal recht ergiebig: Niederschlagssummen von über 50 mm gab es punktuell sowohl in der West-, als auch in der Nordschweiz und in Graubünden. Nächste Woche steigen die Temperaturen aber wieder. 

4. August – Extreme Hitze kann zu Verwirrtheit führen

Die dritte Hitzewelle dieses Sommers hat die Schweiz fest im Griff.

In Basel wurden bereits am Donnerstagvormittag kurz vor 11 Uhr über 30 Grad erreicht. Am Donnerstag erwarten die Wetterdienste verbreitet Temperaturen bis weit über 30 Grad. An einigen Orten soll das Thermometer sogar auf bis auf 37 Grad klettern.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) schrieb auf seiner Webseite, dass unter anderem Symptome wie eine hohe Körpertemperatur, hoher Puls, Kopfschmerzen, Verwirrtheit oder Übelkeit Anzeichen für Hitzestress sein können.

Experten empfehlen bei Hitze, täglich mindestens 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen und auf Alkohol zu verzichten. Ausserdem sei leichte Kost zu empfehlen, Joghurt, Obst und Gemüse, bevorzugt Fisch anstatt Fleisch. (sda)

 

4. August – Niederschlagarmes Jahr 2022

Im gesamten Jahr 2022 habe es bisher im Vergleich zum langjährigen Mittel deutlich zu wenig geregnet. Meteo News schreibt in einem Blogeintrag: 

«Flächendeckender Niederschlag ist bis auf Weiteres nicht in Sicht, die Situation bleibt angespannt.»

In der Deutschschweiz sei das Defizit jedoch deutlich weniger ausgeprägt. Vor allem im Westen und Süden regnete es zu wenig.

 

4. August – Die Schweiz wappnet sich für den Hitzehöhepunkt am Donnerstag

3. August – Hitzewelle zum Dritten

Diese Woche geht die Hitzewelle in die nächste Runde – auch im Oberland wird es sehr heiss. «Meteo News» schreibt:

«Bis Donnerstag wird es immer heisser, am Donnerstag dürfte es verbreitet 35 Grad und teilweise etwas mehr geben. Damit kommen wir in den Bereich der höchsten in diesem Sommer gemessenen Temperaturen. »

In Wetzikon sind heute beispielsweise rund 32, morgen bereits 34 Grad vorausgesagt. In Uster könnte erneut die 35-Grad-Marke geknackt werden.

29. Juli – Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie: «Heisser und extrem sonniger Juli» 

Wie Meteo Schweiz in einer Medienmitteilung schreibt, erlebte das Land – nach dem zweitwärmsten Mai und Juni – mit 2,4 °C über der Norm den viertwärmsten Juli seit Beginn der Messungen im Jahr 1864.

Die Niederschläge seien dabei defizitär gewesen, die Sonneneinstrahlung in der gesamten Schweiz überdurchschnittlich. An einigen Orten war es der sonnigste Juli seit Beginn der Messungen

Zur Hitzewelle schreibt das Bundesamt, dass diese bezüglich den Höchsttemperaturen nicht besonders aussagekräftig gewesen sei, da nur «sehr wenige neue Hitzerekorde» gemessen wurden. 

Und weiter: «Was die Hitzewelle aussergewöhnlich machte, war ihre Dauer. Mit ihrer Dauer vom 14. bis zum 26. Juli gehörte sie zu den längsten, die je auf der Alpensüdseite gemessen wurden. Für die Messstation in Lugano war es mit einer Dauer von 14 Tagen sogar die längste jemals gemessene Hitzewelle.»

26. Juli – Tipps für den tierfreundlichen Umgang mit Wespen

Ab Ende Juli tummeln sich die gelb-schwarzen Insekten wieder vermehrt auf Grillpartys, am Kaffeetisch oder stören beim Picknick – und können dabei ganz schön hartnäckig sein. Bei vielen lösen die Tiere deshalb Angst aus.

«Die eigentlich harmlosen Insekten sind aber lediglich auf Nahrungssuche und stechen im Normalfall nur, wenn sie sich bedroht fühlen», hiesst es in einer Medienmittilung der Tierschutzorganisation «Peta».

Wespen auf Früchten.
Die Wespen lassen sich leicht ablenken, indem man ihnen in einigen Metern Entfernung ein süsses Häppchen bereitstellt.
Foto: Pixabay

Weiter führt das Schreiben einige Tipps und Tricks auf  für eine «friedliche Koexistenz» von Mensch und Wespe.

  • Ablenkfütterungen: Ein Schälchen überreifes Obst, in sicherer Entfernung aufgestellt, lenkt die Tiere ab. Weintrauben eignen sich besonders gut
  • Schlechte Gerüche: Eine halbierte Zitrone mit Gewürznelken verbreitet einen für Wespen unangenehmen Duft. Auch Räucherstäbchen und Duftlampen eignen sich hierfür
  • Nahrungsmittel abdecken: Verschlossene Lebensmittel sind für Wespen nur halb so interessant
  • Keine Verlockung bieten: Süssspeisen nicht im Freien essen
  • Süsses Parfüm vermeiden: Wespen reagieren auch auf Duftstoffe in Kosmetika
  • Abschirmen: Fliegengitter an Fenstern und Türen helfen, die Tiere fernzuhalten

26. Juli – Aufgrund der Trockenheit verhängen Gemeinden ein Feuerwerks- und Feuerverbot

Es ist zu heiss und es regnet nicht genug: Als Folge droht das Feuerwerksverbot. Einige Gemeinden im Kanton haben das Verbot bereits verordnet. Der Kanton selbst darf kein Feuerwerksverbot verhängen – dies ist Sache der Gemeinden. 

>> Hier erfahren Sie, in welchen Oberländer Gemeinden ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot herrscht

26. Juli – Die trügerische Kaltfront

Im Flachland habe die prophezeite Kaltfront kaum Regen gebracht, twittert «Meteo Schweiz» am Dienstag. «Gleichzeitig legten sich die Wolken wie eine warme Decke über die Schweiz. In der Folge liegen die Tiefsttemperaturen heute Morgen zum Teil immer noch über 20 Grad. #Tropennacht.»

25. Juli – Weiterer Wetter-Rekord

Wie «Meteo News» twittert, zeichnet sich eine weitere «meteorologische Superlative» ab: Die Nullgradgrenze ist gestiegen.

21. Juli – Kanton verbietet das «Füürle» im Wald

Das Verbot ab Donnerstag gilt ausdrücklich auch für befestigte, offizielle Feuerstellen, Feuerstellen in und um Waldhütten sowie für Holzkohlefeuer und -grills. Dies teilt die BAudirektion mit. Gemäss aktueller Lagebeurteilung werde das Abbrennen von Feuerwerkskörpern am 1. August nicht grundsätzlich verboten, wobei die Baudirektion zu sorgfältigem Umgang aufruft.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel unten.

19. Juli – Vertreiben Sie die Hitze aus dem Homeoffice

«Halten Sie sich in kühlen Gebäuden auf»: Diese Empfehlung des BAG (siehe unten) ist demnach nur schwer zu befolgen, wenn man heute nicht im klimatisierten Büro, sondern im Homeoffice arbeitet. 

Jedoch ist es möglich, sich eine eigene Klimaanlage zu bauen. Dazu brauchen Sie:

  • Handtuch
  • Stuhl
  • Ventilator
  • Wassereimer
  • Wasser

Und so geht es: Tuch nass machen, auswringen, es so über den Stuhl legen, dass es zwischen dem Sitz und der Lehne in der Luft baumelt. Das Ende des Tuches muss dabei im Eimer sein.

Nun den Ventilator auf das Tuch richten und ihn anstellen. Der Mechanismus dahinter: Das Wasser im Handtuch beginnt zu verdunsten, und es entsteht Verdunstungskälte, was wiederum warme Energie aus der Umgebungsluft absorbiert. Hat das Handtuch das Wasser aus dem Eimer ganz aufgesogen, einfach wieder Wasser nachfüllen.

Allerdings ist dieser Tipp nur bei sehr trockener Luft zu empfehlen, zumal zusätzliche Feuchtigkeit im Raum das Hitzeempfinden erhöht.

(Redaktion Tamedia / jeh)

19. Juli – Empfehlungen des BAG zum Umgang mit der Hitze

Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) beeinflusst die Hitze die Gesundheit. Hohe Temperaturen können Menschen demnach deutlich schwächen. Am heutigen Dienstag werden gemäss «Meteo News» im Kanton Temperaturen von bis zu 35 Grad erwartet.

Das BAG veröffentlichte daher einige Tipps und Regeln, die bei Hitzetagen eingehalten werden können, um die Gesundheit zu schonen. 

Weitere Regeln des BAG:

  • Nachts lüften
  • Tagsüber Fenster schliessen und Sonne fernhalten (Vorhänge zuziehen, Fensterläden schliessen). 
  • Leichte Kleidung
  • Körper kühlen mit Duschen, kalten Tüchern auf Stirn und Nacken, kalten Fuss- und Handbädern

>>Hier finden Sie alle Empfehlungen des BAG

Kinder baden.
Erfrischung gefällig? Klicken Sie auf das Bild für unsere Badi-Tipps in der Region.
Foto: Unsplash

18. Juli – Wie Sie mithelfen können, die Tiere des Waldes vor der Hitze zu schützen 

Nicht nur wir Menschen, auch die Wildtiere leiden aktuell unter der erbarmungslosen Hitze der Sonne: «Wenn Pfützen und Wasserstellen austrocknen, droht schlimmstenfalls der Tod durch Verdursten», schreibt die Tierschutzorganisation «Peta» in einer Medienmitteilung. Ausserdem fehle ohne Wasser vielen Tieren die Möglichkeit, sich abzukühlen und zu putzen. Deshalb kommen hier 5 Tipps von «Peta», wie man Tiere mit Wasser versorgen kann:

  • Für Vögel bietet sich eine Schale mit nicht zu hohem Rand an, die nicht ganz mit Wasser befüllt wird. Ein in die Mitte platzierter Stein wird für Amsel und Co. zu einem zusätzlichen, sicheren Landeplatz. Die Schale steht bestenfalls etwas erhöht und nicht direkt an Gebüschen, damit Katzen sie nicht direkt erreichen können. Die Vogeltränke sollte bestenfalls im Schatten stehen. 
  • Auch Igeln sollte auch eine flache Schale mit nicht zu hohem Wasserstand angeboten werden. Als Standort eignet sich der Boden mit Abstand zu Hecken und Gebüschen.
  • Bienen, Käfer und Co. bevorzugen wärmeres Wasser, deshalb kann die Wasserquelle für sie gerne in der Sonne stehen. Ein paar herausragende Steine in einer flachen Schale dienen den Tieren als Landefläche.
  • Menschen, die einen Gartenteich haben, sollten diesen so auffüllen, dass das Ufer möglichst flach ist. Andernfalls können Tiere wie Füchse und Eichhörnchen auf der Suche nach einer Erfrischung hineinfallen und ertrinken. Unterhalb der Wasseroberfläche angebrachte Holzbretter erleichtern den Tieren das Trinken.
  • Wildtiere im Wald wie Rehe und Wildschweine fahren ihre Aktivität bei Dürreperioden weitegehend runter – sie ziehen sich im Wald an kühle, leicht windige Orte und Wasserstellen zurück und brauchen in der Regel keine menschliche Unterstützung. Querfeldeinwanderungen, Mountainbiken und andere Aktivitäten im Wald sollten allerdings auch bei Hitze vermieden werden, um die Tiere nicht aufzuschrecken und sie zusätzlich zu den hohen Temperaturen zu belasten.

Grundsätzlich gilt:
Damit sich keine Keime bilden, sollte das Wasser täglich ausgetauscht und die Schale gereinigt werden. Es reichen dafür klares Wasser und eine Bürste, Spülmittelrückstände können Tieren schaden. (
«Peta» / Peter Höffken, Fachreferent)

18. Juli – Meteo Schweiz spricht Hitze-Warnung auch für die Region aus

So kommen Sie gut durch die Hitzetage

17. Juli – «Meteo News» warnt vor zunehmender Waldbrandgefahr 

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