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So lebt es sich mit ukrainischen Mitbewohnern

Die Familie Rüegg hat Mitte März zwei Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Die ersten Erfahrungen sind durchwegs positiv. Dennoch gibt es einige Hürden im Zusammenleben.

Philipp
Gämperli
Geflüchtete in Dübendorf
Zwei Frauen stehen neben einander in einem Zimmer und halten sich.
Sara Rüegg (links) mit Tetiana Kovalchuk in ihrem neuen Zuhause.
Fotos: Christian Merz

In den Medien sei oft von negativen Erfahrungen im Zusammenhang mit der Aufnahme von Ukrainischen Flüchtlingen zu lesen, sagt die Dübendorferin Sara Rüegg. «Wir wollen zeigen, dass dies nicht immer der Fall ist.»

Sie, ihr Mann Jan und die beiden Kinder Alissa und Soraya haben Mitte März die 36-jährige Tetiana Kovalchuk und ihre Tochter Khrystyna aufgenommen.

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