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Kezo soll bald sieben Oberländer Gemeinden Wärme spenden

Die kantonale Stimmbevölkerung hat im November 2021 die Revision des Energiegesetzes angenommen. Deswegen stehen derzeit sieben Gemeinden und Städte im Oberland vor der Aufgabe, ein neues Versorgungskonzept für ökologische Fernwärme zu erarbeiten.

Luca
Da Rugna
Vorzeigeprojekt in Hinwil
Die Kehrrichtversorgungsanlage (Kezo) in Hinwil aus der Vogelperspektive
Ab 2028 soll die Kezo in Hinwil sieben Gemeinden und Städte mit Fernwärme versorgen.
Archivfoto: Christian Merz

Gemäss dem heutigen Planungsstand wird die Kehrichtverbrennungsanlage Hinwil (Kezo) künftig Lieferantin von Fernwärme für sieben Gemeinden und Städte. Konkret sind dies Bubikon, Dürnten, Rüti, Hinwil, Wetzikon, Pfäffikon und Uster. So sieht es das Projekt «Fernwärme Zürcher Oberland» vor.

Die dafür zuständige Koordinatorin und Geschäftsleitungsmitglied der Stadtverwaltung Wetzikon, Marie-Therese Büsser, äusserte sich gegenüber der Redaktion zu Einzelheiten bezüglich des aktuellen Stands des Projekts.

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