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Solche Fundstücke beherbergt das Archiv Ortsgeschichte in Maur: Eine Postkutsche hält im Jahr 1924 vor dem Restaurant Sonne. Hansjörg Egger

Maur macht die Schätze seines Archivs öffentlich

Warum die Post in Maur länger als anderswo mit der Kutsche verteilt wurde, welcher Promi sich für ein Restaurant in der Gemeinde interessierte und was eine «Kleine Makrele» mit dem Krieg zu tun hat – darüber gibt das neu organisierte Archiv für Ortsgeschichte Auskunft.

Solche Fundstücke beherbergt das Archiv Ortsgeschichte in Maur: Eine Postkutsche hält im Jahr 1924 vor dem Restaurant Sonne. Hansjörg Egger

Veröffentlicht am: 20.03.2022 – 15.00 Uhr

Eingeklemmt zwischen Pfannenstiel und Greifensee hat sich Maur anders entwickelt als etwa die Stadt Uster auf der gegenüberliegenden Seeseite. Nach dem Scheitern von Eisenbahn- und Strassenbahnprojekten am linken Greifenseeufer um 1900 blieb das Leben im abseits der Verkehrswege gelegenen Maur weiterhin ländlich geprägt.

Drüben hingegen setzte eine beispiellose Industrialisierung ein.

Dafür entwickelte sich in der Gemeinde mit den Dorfteilen Maur, Ebmatingen, Aesch/Forch, Binz und Uessikon sowie den Weilern Scheuren, Stuhlen und Heuberg ein umso bunteres Vereinsleben.

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