nach oben

Anzeige

Symbolfoto: Unsplash

Maur und Dürnten spenden an die Ukraine

Die Solidarität der Schweizer Bevölkerung mit den Ukrainern ist riesig. Auch immer mehr Gemeinden aus der Region spenden Geld – zuletzt Maur und Tann-Dürnten.

Symbolfoto: Unsplash

Veröffentlicht am: 08.03.2022 – 10.36 Uhr

Nach Bubikon und Wetzikon hat auch der Maurmer Gemeinderat beschlossen, Geld für die Ukraine beizusteuern. Maur spendet dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) 50'000 Franken. Das schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. «Das IKRK ist gemeinsam mit Partnerorganisationen in der Ukraine im Einsatz und leistet vor Ort dringend benötigte Unterstützung und lebensrettende Hilfe, soweit die Sicherheitslage dies zulässt.» 

Wie es in der Mitteilung weiter heisst, verfolge die Gemeindeverwaltung Maur die von Bund und Kanton eingeleiteten Massnahmen und halte die Bevölkerung mit den gesammelten Informationen auf der Gemeindewebsite auf dem Laufenden. Zudem koordiniere sie mit dem Kanton die Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge aus der Ukraine.

10'000 Franken aus Tann-Dürnten

Auch die Gemeinde Tann-Dürnten spricht Gelder für die Ukraine. Der Dürntner Gemeinderat setze ein Zeichen der Solidarität mit den betroffenen Menschen in der Ukraine und unterstütze die Glückskette mit einem Betrag von 10‘000 Franken, heisst es in einer Mitteilung.

Die Glückskette sammelt Spenden für Opfer von Naturkatastrophen und Konflikten und sorgt dafür, dass das Geld richtig verwendet wird. 


Dieser Artikel wurde automatisch aus unseren alten Redaktionssystemen auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: servicedesk@zol.ch

Kommentar schreiben

Bitte geben Sie ein Kommentar ein.

Wir veröffentlichen Ihren Kommentar mit Ihrem Vor- und Nachnamen.
* Pflichtfeld

Anzeige

Anzeige