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Kandidaturen in der Region

Juso tritt in sechs Oberländer Gemeinden an

Im Frühling 2022 finden die Gesamterneuerungswahlen statt. Bereits geben Parteien erste Kandidaturen bekannt. Eine Übersicht.

Redaktion
Züriost
Mittwoch, 26. Januar 2022, 09:00 Uhr Kandidaturen in der Region
Die aktuellen Kandidaturen in der Region.
Vektorgrafik: Pixabay

Ticker

Donnerstag, 27. Januar: Jungliberale wollen ihren Sitz im Parlament in Illnau-Effretikon verteidigen

Die Jungliberalen Illnau-Effretikon (JLIE) treten mit einer eigenen Liste für die Parlamentswahlen am 27. März an. Sie gehen mit dem bisherigen Gemeinderat und JLIE-Präsident Lukas Morf sowie Kayla Wettstein, Felix Mandl, Deborah Streule und Patricia Eichenberger-Roth ins Rennen.

Donnerstag, 27. Januar: Neun Juso-Mitglieder treten im Oberland an

Neun Jungsozialistinnen und Jungsozialisten wollen in sechs Oberländer Gemeinden in den Gemeinderat – unter ihnen Kantonsrätin Leandra Columberg aus Dübendorf. Dies schreibt die Partei in einer Mitteilung. Folgende Kandidierende treten für die Juso an.

Einen Sitz im Parlament wollen:

  • Leandra Columberg, Dübendorf
  • Mert Erdogan, Dübendorf
  • Christian Gross, Dübendorf
  • Saamel Lohrer, Wetzikon

Einen Sitz im Gemeinderat wollen:

  • Julia Iten, Grüningen
  • Anaïs Dolder, Pfäffikon
  • Lara Kummer, Pfäffikon
  • Dario Vareni, Weisslingen
  • Moritz Meier, Hinwil 

Donnerstag, 27. Januar: 156 Kandidierende wollen in Illnau-Effretikon ins Parlament einziehen

Illnau-Effretikon hat die Wahlvorschläge für die Gemeindewahlen publiziert. 

Stadtpräsident Ueli Müller (SP) und die beiden Stadträtinnen Erika Klossner-Locher (FDP) und Salome Wyss (SP) stellen sich nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung. Gesamthaft elf Personen wollen einen der sieben Sitze im Stadtrat.

  • Marco Nuzzi, bisher, FDP
  • Erik Schmausser, bisher, GLP
  • Philipp Wespi, bisher, FDP
  • Samuel Wüst, bisher, SP
  • Daniel Huber, neu, SVP
  • Michael Käppeli, neu, FDP
  • Maxim Morskoi, neu, SP
  • Rosmarie Quadranti, neu, Die Mitte
  • Brigitte Röösli, neu, SP
  • René Truninger, neu, SVP
  • Heinrich (Heiri) von Bassewitz, neu, HRP (Heiri-Partei).

Nuzzi, Wüst und Truninger aspirieren zudem für das Stadtpräsidium. 

Fürs Stadtparlament kandidieren insgesamt 156 Personen für 36 Sitze. 31 der bisherigen Volksvertreter und Volksvertreterinnen möchten auch künftig die Stimmberechtigen im Stadtparlament repräsentieren. Die acht Listen mit den Kandidierenden findet man hier

Neun Personen kandidieren aktuell für einen Sitz in der achtköpfigen Schulpflege.

  • Clarissa Grélat, bisher, FDP
  • Angela Hürzeler, neu, Die Mitte
  • Anna Konrad, bisher, FDP
  • Marco Künzler, neu, parteilos
  • Aline Keyerleber, neu, SVP
  • Christina Nietlisbach, neu, SVP
  • Maria José Rensch, neu, Die Mitte
  • Aime Tuchschmid, bisher, parteilos
  • Bruno Ulli, neu, SP 

Die drei Bisherigen wollen in der Baubehörde bleiben.

  • Ivo Brogle, bisher, parteilos
  • Sigrid Hausherr, bisher, parteilos
  • Heinz Marti, bisher, FDP

Für die sechs Sitz in der Sozialbehörde sind bislang sechs Kandidaturen eingegangen:

  • Anita Hofmann, bisher, SVP
  • Dominik Hunsperger, bisher, SVP
  • Eveline Nuzzi, bisher, FDP
  • Regula Schuler, neu, parteilos
  • Elisabeth Wanner, bisher, Grüne
  • Ruth Zubek, neu, Die Mitte

Die Wahlvorschläge für die drei Behörden sind noch nicht definitiv. Bis am 3. Februar können die Vorschläge zurückgezogen oder neue eingereicht werden.

Für die sieben Sitze in der Kirchenpflege der Evangelisch-reformierten Kirche kandidieren neun Personen.

  • Armin Bachmann, neu
  • Lukas Bosshard, neu
  • Patricia Gerber, bisher
  • Michael Joos, bisher
  • Meinrad Knecht, bisher
  • Kilian Meier, bisher
  • Patrick Stark, bisher
  • Monika Vogel, bisher
  • Heinrich (Heiri) von Bassewitz, bisher

Kilian Meier (neu) und Patrick Stark (bisher) wollen ins Präsidium. Auch die Wahlvorschläge der Kirchenpflege sind noch nicht definitiv. Bis am 3. Februar können sie zurückgezogen oder neue eingereicht werden.

Mittwoch, 26. Januar: Zehn Kandidaten, aber nur neun Sitze in Ustermer Sekundarschulpflege 

Am 13. Februar wählen die Ustermer Stimmbürger die neuen Mitglieder der Sekundarschulpflege. Eines ist dabei bereits jetzt klar: Benno Scherrer (GLP) wird für weitere vier Jahre Präsident der Ustermer Sekundarschulpflege bleiben. Der aktuelle Kantonsratspräsident hat bei der kommenden Wahl vom 13. Februar keinen Gegenkandidaten. 

Dahinter könnte es im Gremium aber zu einigen Rochaden kommen. Von den aktuellen neun Mitglieder treten neben Scherrer nur Sabine Balmer Kunz (FDP), Margrit Bucher und Ramona Venzin (beide SVP) zur Wiederwahl an. Katrin Bringolf Kunz, Annett Krassnitzer Gmünder (beide SP), Ruth Gsell-Egli (EVP), Rolf Heckendorf (Grüne) und Ralf Kreienbühl (parteilos) werden auf dem Beiblatt nicht gelistet und verlassen das Gremium mit Ende der Legislatur. 

SP bald mit Mehrheit?

Um die neun Sitze, streiten sich nun zehn Kandidaten. Vor allem die SP will ihre beiden Sitze verteidigen und am liebsten noch einen weiteren dazugewinnen. Deshalb schickt sie gleich drei Kandidaten ins Rennen. Neben Manfred Flühmann und Corinne Gasser auch Matthias Stammbach, den ehemaligen Präsidenten der SP Uster. Zudem kandidieren Marcel Baier (parteilos), Anina Bigler (FDP) und Ellen Gisi (Grüne) für einen Sitz in der Sekundarschulpflege.

Der erste Wahlgang findet am Sonntag, 13. Februar, statt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist auf den 27. März festgelegt. Ebenfalls am 13. Februar finden die Erneuerungswahlen für die Evangelisch-Reformierte Kirchenpflege sowie deren Rechnungsprüfungskommission statt. 

Mittwoch, 26. Januar: Acht Kandidaten für sieben Sitze im Schwerzenbacher Gemeinderat

Die Gemeinde Schwerzenbach gibt die Kandidatenliste für die Erneuerungswahlen bekannt. Während in der Rechnungsprüfungskommission und der Primarschulpflege die Anzahl Sitze mit der Anzahl der Kandidaten übereinstimmen, wird es im Gemeinderat und der Sozialbehörde eine Kampfwahl geben.

Nachdem bei den letzten Wahlen vor vier Jahren bereits zwei Gemeinderäte ihren Rücktritt bekannt gaben, sind es nun gar deren drei: Gemeindepräsident Thomas Weber (parteilos), der Finanzvorsteher Thomas Frey (FDP) und die Sozialvorsteherin Martina Hubacher (parteilos).

Die stetigen Rücktritte sind in Schwerzenbach schon fast Tradition. Für die Gemeinde sei ein kontinuierlicher Wechsel besser, als wenn jemand im Sessel sitzen bliebe, sagte Thomas Weber im vergangenen April.

Kampfwahlen im Gemeinderat und der Sozialbehörde

Eine weitere Kandidatur als Gemeindepräsident hätte er nur gemacht, wenn «Not am Mann» gewesen wäre. Dies ist nicht der Fall. Martin Hermann (neu, FDP) kandidiert neu für das Amt.

Die weiteren Kandidaten für die sieben Sitze des Gemeinderats: Esther Borra-Wegmann (bisher, parteilos), Christiane Dasen (neu, GLP), Fritz Grob (neu, parteilos), Reto Haltinner (bisher, Die Mitte), Martin Hermann (neu, FDP), Rahel Hofmann-Meyer (bisher, FDP), Ivar Schmutz (neu, GLP), Beat Schüpbach (bisher, parteilos).

Auch in der Sozialbehörde kandidieren fünf Personen für vier Sitze: Carlo Bernasconi (bisher, FDP), Adrian Leuzinger (neu, parteilos), Nathalie Malinowski (neu, parteilos), Dijana Paunovic (neu, parteilos), Renate Pfister (bisher, FDP). Das Präsidium wird vom Gemeinderat delegiert.

Wenig Aufregung in den anderen Behörden

Ruhiger steht es um die fünf Sitze in der Primarschulpflege. Noch vor vier Jahren gab es in der Primarschulpflege eine Kampfwahl ums Präsidium und die Sitze. Bis auf Nikolina Rodriguez (parteilos) kandidieren alle Bisherigen erneut: Margrith Bertossa Maya (FDP), Silvia Huder (parteilos), Marcel Scherrer (parteilos) und Hans Ulrich Zellweger (SP). Neu kandidiert Michela Casanova Martin (parteilos).

Der bisherige Präsident Marcel Scherrer kandidiert als einziger für den Vorsitz.

In der Rechnungsprüfungskommission (RPK) herrscht weiterhin Konstanz. Für die fünf Sitze kandidieren die Bisherigen, die alle parteilos sind: Markus Diggelmann, Reto Portmann, Antonio Spitale, Stephan Stocker und Rolf Untersander.

Reto Portmann stellt sich erneut für das Präsidium zur Verfügung.

Mittwoch, 26. Januar: RPK und Schulpflege in Bäretswil sind gewählt

Der Gemeinderat von Bäretswil hat die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission und der Schulpflege Bäretswil in stiller Wahl als gewählt erklärt. Dies teilt die Gemeinde mit.

In der fünfköpfigen Rechnungsprüfungskommission sitzen:

  • Kathrin Bachmann,  FDP, bisher
  • Isabella Gantenbein, SVP, bisher
  • Susanne Gerber, SVP, bisher
  • Markus Rechsteiner, EVP, neu
  • Marco Sunier, FDP, neu

Präsidentin der Behörde ist neu Kathrin Bachmann. 

Die folgenden fünf Personen wurden als Mitglieder der Schulpflege wiedergewählt.

  • Martin Casserini, EVP, bisher
  • Claudia Egli, SVP, bisher
  • Hansruedi Erzinger, SVP, bisher
  • Chantal Kohli, FDP, bisher
  • Theodor (Theo) Meier, parteilos, bisher

Theodor Meier bleibt Präsident der Schulpflege. 

Dienstag, 25. Januar: Fünf Kandidierende für beide Schlatter Behörden

Die Gemeinde Schlatt hat in einer amtlichen Anzeige im «Tößthaler» die definitiven Wahlvorschläge veröffentlicht. Für die fünf Sitze im Gemeinderat kandidieren fünf Personen.

  • Christian Egli, neu
  • Gunnar Fluck, bisher
  • Sandra Rechsteiner, bisher
  • Urs Schäfer, bisher
  • Dieter Schellenberg, bisher

Urs Schäfer kandidiert erneut als Gemeindepräsident.

Auch für die Rechnungsprüfungskommission gibt es jetzt fünf Kandidierende für die gleiche Anzahl Sitze. Nach Ablauf der ersten Frist hatten sich erst drei Personen gemeldet.

  • Bettina Amstutz, neu
  • Stefan Künzler, neu
  • Martin Looser, bisher
  • Rahel Muffler, bisher
  • Katrin Nussbaumer-Frei, bisher

Martin Looser stellt sich als Präsident zur Wahl.

Montag, 24. Januar: Grünliberale empfehlen Wüst und Quadranti

Die Grünliberalen Illnau-Effretikon unterstützen für die Wahl des Stadtpräsidiums Samuel Wüst (SP). Das teilt die Partei mit.

Neben ihrem eigenen Kandidaten Erik Schmausser (bisher) empfiehlt die GLP auch Rosmarie Quadranti (neu, Die Mitte) zur Wahl in den Stadtrat.

Die Liste der Partei für die Parlamentswahlen wird von den bisherigen Ralf Antweiler, Beat Bornhauser-Sieber und Daniel Kachel angeführt. Auf den Plätzen drei bis sechs folgen Kajsa Bornhauser, Beatrice Ehmann und Lucia Friedli Wittler. Für die Baubehörde portieren die Grünliberalen die bisherige Sigrid Hausherr.

Montag, 24. Januar: Die Wahlvorschläge aus Zell

Zell hat die definitiven Wahlvorschläge für die Gemeindewahlen publiziert.

Für die sechs Sitze im Gemeinderat gingen sieben Kandidaturen ein und es kommt zu einer Kampfwahl:

  • Stefan Deinböck, bisher, FDP
  • Patricia Heuberger, bisher, SP
  • Markus Kernen, bisher, BGV
  • Susanne Stahl, bisher, SP
  • Regula Ehrismann, bisher, EVP
  • Stefan Hochreutener, neu, EVP
  • Noel Kurzen, neu, GLP

Regula Ehrismann kandidiert erneut als Gemeindepräsidentin.

Unumstritten sind die Sitze der Schulpflege. Für die fünfköpfige Behörde kandidieren fünf Personen:

  • Markus Kägi, bisher, FDP/BGV
  • Michael Krützen, neu, SP
  • Lorenz Nydegger, neu, parteilos
  • Martin Tischhauser, neu, GLP
  • Andreas Vetsch, bisher, BGV

Andreas Vetsch stellt sich für das Präsidium zur Verfügung und wird bei seiner Wahl von Amtes wegen auch im Gemeinderat Einsitz nehmen und diesen komplettieren.

Auch bei der Rechnungsprüfungskommission kommt es zu keiner Kampfwahl, da es fünf Kandidaten für fünf Sitze gibt:

  • Hüseyin At, neu, SP
  • Rolf Jaeger, bisher, BGV
  • Guiseppe Palladino, neu, BGV
  • Hermann Pavesi, bisher, parteilos
  • Michael Stahel, bisher, FDP/BGV

Michael Stahel kandidiert für das Präsidium.

Ebenfalls unumstritten sind die Sitze der Sozialbehörde. Es gibt vier Kandidaten für die vier Sitze:

  • Martin Haussener, bisher, parteilos
  • Irene Maino, bisher, SVP/BGV
  • Iosif Omusoru, bisher, EVP
  • Oswin Weidner, bisher, BGV

Montag, 24. Januar: Gleich mehrere Kampfwahlen in Dübendorf

Für das Amt des Dübendorfer Stadtpräsidenten kommt es am 27. März zu einer Kampfwahl: Neben dem aktuellen «Stapi» André Ingold (SVP) kandidiert wie schon vor vier Jahren Patrick Jetzer (Aufrecht).

Auch für den Stadtrat gibt es mehr Kandidaten als Sitze. Vier Bisherige wollen es nochmals wissen: Neben Ingold sind das Martin Bäumle (GLP/ GEU), Dominic Müller (Die Mitte) und Hanspeter Schmid (Die Mitte). Jürgen Besmer (FDP) und Jacqueline Hofer (SVP) treten nicht mehr an.

Die fünf Neuen sind Daniel Griesser (SVP), Ivo Hasler (SP), Adrian Ineichen (FDP) sowie Jetzer und Rolf Zöbeli (Aufrecht). Den siebten Sitz im Stadtrat nimmt der Präsident oder die Präsidentin der Primarschulpflege ein – und damit aller Voraussicht nach Susanne Hänni (GLP/GEU, bisher). Sie ist aktuell die einzige Kandidatin für das Amt.

Neben Hänni treten nur drei Bisherige nochmals für die Primarschulpflege an: Martin Eichenberger (parteilos), Olivia Kenel-Paredi (Die Mitte) und Brigitta Würsch-Fenner (Die Mitte). Neu kandidieren: Yves Alter (parteilos), Priscilla Egli (FDP), Nicolas Facincani (FDP), Marcel Kuster (SVP), Pascal Scattolin (SP) und Nina Vöhringer (Grüne) – also zehn Bewerberinnen und Bewerber für neun Sitze.

Auch die Kandidierenden für die reformierte Kirchenpflege stehen fest. Es sind dies Werner Benz (bisher, auch als Präsident), Hans Hausammann (neu), Susanne Hess (bisher), Gabriele HüppiStauffer (bisher), Katharina Jauch (neu), Albert Weder (bisher) und Agnes Zenerino Stempfl (bisher).

Für die sieben Sitze der katholischen Kirchenpflege kandidieren: Caroline Albrecht (bisher), Verena Bristot Leemann (neu), Daniel Brühwiler (neu), Gregor Freund (bisher, neu als Präsident), Antonio Spitale (neu), Lisa Stiefel (bisher) und Benjamin Volkmer (bisher).

Für die fünf Sitze in der Rechnungsprüfungskommission (RPK) der Römisch-katholischen Kirchgemeinde kandidieren: Jana Moser Jana (neu), Heinz Rüegsegger Heinz (bisher), Anokina Vogt (bisher), Reto von Atzigen (bisher, auch als Präsident) und Arthur Wiederkehr (bisher).

Samstag, 22. Januar: Wetziker Mitte unterstützt Bassu-Kandidatur fürs Stadtpräsidium

Die Mitte Wetzikon empfiehlt für die kommenden Behördenwahlen Pascal Bassu (SP) als Kandidaten für das Stadtpräsidium, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt. Bei den Hearings habe der SP-Politiker die Partei am meisten überzeugt. Für das Amt des Schulpräsidenten unterstützt die Mitte ausserdem Jürg Schuler (FDP).

Freitag, 21. Januar: Die Wahlvorschläge aus Fischenthal

Fischenthal hat die definitiven Wahlvorschläge für die Gemeindewahlen publiziert.

Für die vier Sitze im Gemeinderat gingen sechs Kandidaturen ein.

  • Barbara Dillier, bisher, parteilos
  • Martin Ehrismann, neu, parteilos
  • Rahel Fischer, neu, parteilos
  • Rudolf Pfeiffer, bisher, SVP
  • René Schweizer, neu, SVP
  • Matthias Zürcher, bisher, parteilos

Barbara Dillier kandidiert erneut als Gemeindepräsidnetin.

Bei der Schulpflege kommt es hingegen zu einer stillen Wahl. Alle fünf Bisherigen kandidieren für eine weitere Amtszeit. Die Mitglieder dieser Behörde werden durch den Gemeinderat im Februar als gewählt erklärt

  • Hans Lazzarotto, bisher, SVP
  • Oliver Leu, bisher, SVP
  • Urs Mani, bisher, parteilos
  • Michaela Huber Oberholzer, bisher, parteilos
  • Sonja Wildhaber, bisher, parteilos

Hans Lazzarotto stellt sich für eine weitere Amtszeit als Präsident zur Verfügung.

Auch bei der Rechnungsprüfungskommission kommt es zu einer stillen Wahl im Februar, da es fünf Kandidaten für fünf Sitze gibt:

  • Andreas Brunner, neu, SVP
  • Markus Hoffmann, bisher, SVP
  • Anton Schmucki, neu, SVP
  • Remo Studer, neu, parteilos
  • Nicole Ziparo-Zollinger, neu, parteilos

Anton Schmucki kandidiert für das Präsidium.

Im Gegensatz zu anderen Gemeinden kommt es bei der Evangelisch-reformierten Kirchenpflege zu einer Kampfwahl. Acht Kandidierende wollen einen Sitz in der siebenköpfigen Behörde:

  • Daniela Bollhalder, bisher
  • Edi Diggelmann, bisher
  • Doris Egli, bisher
  • Emanuela Lirgg, neu
  • Susanne Nuspliger Krauer, bisher 
  • Philipp Ott, bisher
  • Sarah Spörri, bisher
  • Bettina Steiner, neu

Für das Präsidium kandidiert erneut Susanne Nuspliger Krauer. 

Freitag, 21. Januar: Wetzikon hat Kandidaturen zusammen

Die Stadt Wetzikon gibt die definitiven Wahlvorschläge bekannt:

Für den Stadtrat mit sechs Sitzen (inkl. Stadtpräsidium) kämpfen:

  • Pascal Bassu, bisher, SP 
  • Sandra Elliscasis, neu, FDP
  • Pia Ernst, neu, EVP
  • Stephan Lenz, neu, FDP
  • Brigitte Meier Hitz, neu, SP
  • Brigitte Obrist, neu, AW
  • Heinrich Vettiger, bisher, SVP
  • Remo Vogel, bisher, Die Mitte
  • Christine Walter Walder, neu, Grüne
  • Rolf Zimmermann, neu, SVP
  • Anton Zweifel, neu, Die Mitte

Zur Kampfwahl kommt es auch ums Stadtrattpräsidium, nachdem Ruedi Rüfenacht (EVP) seinen Rücktritt bekannt gegeben hatte.

  • Pascal Bassu, neu, SP
  • Sandra Elliscasis, neu, FDP
  • Brigitte Obrist (Bigi), neu, AW
  • Heinrich Vettiger, neu, SVP

17 Kandidatinnen und Kandidaten wollen in die Schulpflege. Die Behörde umfasst inklusive Präsidium neun Sitze.

  • Heidi Auer, bisher, SVP
  • Bruno Bertschinger, neu, SVP
  • Timotheus Bruderer, neu, SVP
  • Pascale Bühler, neu, SP
  • Markus Bürgin, bisher, Die Mitte
  • Valentin Grob, neu, Grüne
  • Michael Hirzel, bisher, FDP
  • Attila Lakatos, neu, SVP
  • Gabriela Leu, bisher, Die Mitte
  • Mirjam Lohouri, neu, SP
  • Yvonne Meier, neu, SVP
  • Joachim Meissner, bisher, parteilos
  • Anita Meli, bisher, FDP
  • Jürg Schuler, bisher, FDP
  • Annamaria Scuteri, bisher, FDP
  • Robert Tüscher, bisher, EVP
  • Arina Wicki, neu, SP

Ums Präsidium kämpfen der bisherige Jürg Schuler (FDP) und Herausforderer Timotheus Bruderer (SVP).

 

Vor zwei Wochen hatte die Stadt Wetzikon noch zu wenige Kandidierende für die Reformierte Kirchenpflege. Nun sind acht Kandidatinnen und Kandidaten für die sieben Sitze (inklusive Präsidium) gefunden.

  • Ali Frei, bisher
  • Reto Hartmann, neu
  • Christian Jäger, bisher
  • Ursula Jucker, bisher
  • Martin Kunz, neu
  • Ilaey Springer, neu
  • Samuel Steiner, bisher
  • Claudia Weis de Groot, neu

Fürs Präsidium kandidiert als einziger der bisherige Amtsträger Samuel Steiner.

Freitag, 21. Januar: Wildberg findet auch mit verkleinerter Kirchenpflege nicht genügend Kandidierende

Die Gemeinde Wildberg hat die definitiven Wahlvorschläge für die Kommunalwahlen Ende März veröffentlicht. In der Gemeinde kommt es zu keiner Kampfwahl.

Für die vier Sitze im Gemeinderat kandidieren die vier Bisherigen:

  • Adolf (Dölf) Conrad 
  • Marcel Flisch
  • Thomas Kupper
  • Sabine Oberländer

Dölf Conrad stellt sich erneut als Präsident zur Wahl.

Auch für die Schulpflege kandidieren die fünf bisherigen Mitglieder:

  • Andrea Böheim
  • Irene Christinger
  • Manuela Hochuli
  • Petra Jäger
  • Swen Rüegg

Als Präsident kandidiert Swen Rüegg für eine weitere Amtszeit.

Bei der Rechnungsprüfungskommission gibt es ebenfalls keine Wechsel. Alle fünf bisherigen Mitglieder stellen sich zur Verfügung:

  • Reto Bernhard
  • Alexander Ducksch
  • Marco Egeter
  • Erich Röthlin
  • Stefan Tabord

Erich Röthlin kandidiert für das Präsidium.

Bei der Kirchenpflege gibt es weniger Kandidierende als Sitze. Die Behörde wurde im Dezember 2020 von sieben auf fünf Sitze verkleinert. Trotzdem kandidieren bisher nur drei Personen, die ebenfalls alle bereits im Amt sind.

  • Manuela Dufner
  • Manuela Hugi
  • Imke Tramm 

Manuela Hugi möchte Präsidentin der Behörde bleiben. 

Freitag, 21. Januar: Pfäffiker Notariatsamt wird in stiller Wahl entschieden

Der Notar des Kreises Pfäffikon, der die Gemeinden Fehraltorf, Hittnau, Pfäffikon und Russikon umfasst, wird in Stiller Wahl ernannt. Zur Wahl hat sich einzig der bisherige Notar, Patrick Schlüssel (parteilos), bereit erklärt.

Donnerstag, 20. Januar: SVP Wald geht erneut mit Ernst Kocher ins Rennen ums Präsidium

Für die Gemeindewahlen schickt die SVP ihre drei bisherigen Gemeinderäte für eine erneute Amtsdauer ins Rennen. Es sind dies Andreas Odermatt, Albert Hess und Ernst Kocher, welcher wiederum für das Amt als Gemeindepräsident antritt.

Für die Rechnungsprüfungskommission treten die beiden Bisherigen Patrick Schoch und Markus Stalder zur Wiederwahl an. Stalder kandidiert erneut für das Präsidium.

Für die Schulpflege konnte neben dem Bisherigen Hans Wenger mit Benjamin Herger ein neues Mitglied nominiert werden.

Donnerstag, 20. Januar: FDP tritt mit 36 Kandidaturen fürs Illnau-Effretiker Parlament an

Die FDP Illnau-Effretikon hat ihre Kandidaturen für die Wahlen bekannt gegeben.

In den siebenköpfigen Stadtrat wollen mit Philipp Wespi (bisher), Marco Nuzzi (bisher) und Michael Käppeli (neu) drei FDP-Kandidaten. Marco Nuzzi kandidiert zudem neu fürs Stadtpräsidium. Somit wird das Gedränge um einen Sitz in der Regierung immer grösser. Ihre Ambitionen fürs Präsidium haben ebenfalls SVP und SP angegeben.

Fürs das 36 Sitze umfassende Stadtparlament bewerben sich 36 FDP-Kandidatinnen und Kandidaten.

  • Michael Käppeli, bisher
  • Stefan Eichenberger, bisher
  • Katharina Morf, bisher
  • Thomas Hildebrand, bisher
  • Hansjörg Germann, bisher
  • Dominic Erni, neu
  • Stefan Fässler, neu
  • Stefan Marc Grütter, neu
  • Stefan Zumthor, neu
  • Alexander Salim, neu
  • Doreen Fässler, neu
  • Heinrich Hugenschmidt, neu
  • Angela Thalmann, neu
  • Manuel Zweifel, neu
  • Elisabeth (Lisa) Buser-Müller, neu
  • Charles Krabichler, neu
  • Ramona Rast, neu
  • Martin Mayer, neu
  • Denise Brunel, neu
  • Salvatore Nuzzi, neu
  • Reto Blatter, neu
  • Thomas Bächinger, neu
  • Chantal Stroppa, neu
  • Reto Businger, neu
  • Mario Peverelli, neu
  • Esther Brunner, neu
  • Niklaus Gempp, neu
  • Theo Altorfer, neu
  • Bruno Jacquat, neu
  • Daniel Imhasly, neu
  • Patrick Martin Deflorin, neu
  • René Keusch, neu
  • Alain Bähler, neu
  • April Bernhardsgrütter, neu
  • Karin Glen, neu
  • Stephan Wettstein, neu

Für die Schulpflege stellen sich Anna Konrad und Clarissa Grélat zur Wiederwahl. Die Behörde umfasst acht Sitze.

Für die Sozialbehörde kandidiert Eveline Nuzzi (bisher) und für die Baubehörde Heinz Marti (bisher).

 

Donnerstag, 20. Januar: Drei Mitglieder der Sozialbehörde Bauma in stiller Wahl gewählt

Der Gemeinderat vom Bauma hat für die Amtsperiode von 2022-2026 drei Mitglieder der Sozialbehörde in stiller Wahl für gewählt erklärt. Dies steht in einer amtlichen Anzeige in der «Baumerziitig».

  • Christa Aemisegger (SVP), bisher, Saland
  • Beatrice Fröhlich (parteilos),bisher, Bauma
  • Maja Jutzi (EVP), bisher, Bauma

Für den vierten, nicht besetzten Sitz wird am 27. März eine Urnenwahl mit einem leeren Wahlzettel durchgeführt. 

Auch für den Notariatskreis Bauma, der auch die Gemeinde Bäretswil umfasst, fand eine Stille Wahl statt. Heinz Leuthold (parteilos, bisher) wurde in seinem Amt bestätigt.

 

Mittwoch, 19. Januar: Gemeindeforum Russikon mit zwei Kandidaturen

Das Politische Gemeindeforum Russikon hat an der letzten Versammlung folgende Kandidaten für die Behördenwahlen bestimmt. 

Für das Gemeindepräsidium tritt Alfred Borcard neu zur Wahl an. Somit kommt es zum Duell ums Präsidium mit dem ebenfalls neuen Kandidaten Hirsiger Philip (parteilos). Gemeindepräsident Hans Aeschlimann (SVP) hat schon im letzten Jahr bekannt gegeben, sich im kommenden Frühjahr nicht mehr zur Wiederwahl zu stellen.

Zudem kandidiert Stefan Mathys fürs Präsidium der Rechnungsprüfungskommission (RPK). Mathys ist seit vier Jahren Mitglied der RPK.

Mittwoch, 19. Januar: Hittnauer Gemeinderatskandidat zieht sich aus Wahl zurück

Walter Kölliker (parteilos) wollte eigentlich für den Gemeinderat in Hittnau kandidieren. Nun zieht er seine Kandidatur zurück. Auf der Internetseite der Gemeinde teilt Walter Kölliker  mit, dass sein berufliches Engagement es ihm nicht erlaube, die notwendige Zeit für dieses Amt zu erübrigen. Damit kommt es in der Hittnauer Exekutive nun doch nicht zur Kampfwahl; für den fünfsitzigen Gemeinderat bewerben sich eben so viele Kandidatinnen und Kandidaten.

Dienstag, 18. Januar: Gemeinde Hinwil gibt seine Kandidaturen bekannt

Die Gemeinde Hinwil hat die Kandidaturen für die Gemeindewahlen vom 27. März bekanntgegeben. 

 

Für die sieben Sitze im Gemeinderat kandidieren elf Personen:

  • Beat Amstutz, bisher, SVP
  • Roland Brändli, neu, SVP
  • Andreas Bühler, bisher SP
  • Gabriela Casutt-Honegger, bisher, FDP
  • Christina Haffter, neu, FDP
  • Franziska Hagen, neu, SP
  • Herta Huber-Kunz, neu, FDP
  • Moritz Meier, neu, JUSO
  • Florian Michel, neu, parteilos
  • Rainer Prüher, neu, Freunde der Verfassung
  • Brigitte Wälchli-Gemperli, neu, Die Mitte

Für das Gemeindepräsidium kandidiert Andreas Bühler, neu, SP

 

In die fünf Sitze umfassende Schulpflege wollen zehn Kandidatinnen und Kandidaten:

  • Christina Andres, neu, FDP
  • Ilona Haller, neu, parteilos
  • Patrick Hirzel, neu, SVP
  • Felix Inderbitzin, neu, SP
  • Thomas Ludescher, bisher, parteilos
  • Monika Lutz, bisher, parteilos
  • Daniela Müggler, neu, FDP
  • Marisa Pellaton-Savoldelli, neu, parteilos
  • Monica Raster, bisher, parteilos
  • Nicole Ward-Brändli, neu, SVP

Thomas Ludescher, neu, parteilos und Nicole Ward-Brändli, neu, SVP kandidieren für das Präsidium.

 

In der Rechnungsprüfungskommission kämpfen acht Kandidatinnen und Kandidaten um die sieben Sitze:

  • Oswald Achermann, bisher, Die Mitte
  • Flavio Cortesi, bisher, SVP
  • Bernard Grütter, neu, FDP
  • Frank Hähni, bisher, FDP
  • Beat Honegger, bisher, parteilos
  • Maya Nussbaum-Gräser, bisher, SP
  • Katharina Pecorelli Grunder, neu, SVP
  • Andreas Schönbächler, neu, FDP

Ins Präsidium wollen Oswald Achermann, bisher, Die Mitte und Andreas Schönbächler, neu, FDP

 

In der Sozialbehörde zeichnet sich keine Kampfwahl ab. Es kandidieren vier Personen für vier Sitze:

  • Flavia Baumann, neu, SVP
  • Hans-Heinrich Egli, bisher, FDP
  • Lukas Neukom, neu, SP
  • Beat Sprenger, bisher, Die Mitte

Montag, 17. Januar: Wetziker SVP gibt Kandidaturen fürs Parlament bekannt

Die SVP Wetzikon hat ihre Liste mit allen Kandidaten für die Gemeinderatswahlen eingereicht. Von den bisherigen neun Parlamentarier treten acht zur Wiederwahl an. 

  • Rolf Zimmermann, bisher
  • Philipp Zopp, bisher
  • Rolf Müri, bisher
  • Heidi Bertschinger, neu
  • Zeno Schärer, bisher
  • Timotheus Bruderer, bisher
  • Roger Hutter, bisher
  • Bruno Bertschinger, bisher
  • Jürg Paglia, bisher
  • Alen Krstic, neu
  • Yvonne Meier, neu
  • Roman Auer, neu
  • Pascal Müri, neu
  • Attila Lakatos, neu
  • Thierry Gossweiler, neu
  • Loic Probst, neu
  • Heidi Auer, neu
  • Domingo Zängerle, neu
  • Urs Senn, neu

Freitag, 14. Januar: Diese Personen treten in Weisslingen an

Nach Ablauf der Frist hat die Gemeinde Weisslingen über die Kandidaturen für die Gemeindewahlen vom 27. März informiert.

Acht Personen kandidieren für fünf Sitze im Gemeinderat:

  • Roland Bischofberger, neu, WF
  • Kadir Fazlic, neu, parteilos
  • Patrick Geiser, bisher, WF
  • Pascal Martin, bisher, SVP
  • Markus Moser-Wehrli, neu, SVP
  • Simone Seiler, neu, SP
  • Dario Vareni, neu, JUSO
  • Clemens Wangler, bisher, WF

Für das Gemeindepräsidium kandidieren Roland Bischofberger und Pascal Martin.

In der Schulpflege kommt es zu keiner Kampfwahl. Es kandidieren fünf Personen:

  • Marianne Bachofner, bisher, SVP
  • Tamara Götz, bisher, parteilos
  • Matthias Kuhn, bisher, WF
  • Patrick Rufener, bisher, SVP
  • Nadine Schönenberger, bisher WF

Präsidentin Marianne Bachofner kandidiert für eine weitere Amtszeit. Der Vorsteher oder die Vorsteherin der Schulbehörde ist auch Mitglied des Gemeinderates.

Für die fünf Sitze in der Weisslinger Rechnungsprüfungskommission sind nur vier Kandidaturen eingegangen:

  • Hans Rudolf Arter, bisher, SVP
  • Robert Camenzind, neu, Die Mitte
  • Jessica Hawkins, neu, WF
  • Christoph Kirschner, neu, SVP

Für das Präsidium kandidiert Christoph Kirschner.

Für die Bau- und Werkkommission stellen sich drei Personen zur Wahl:

  • Werner Denzler, bisher, WF
  • Thomas Golini, bisher, parteilos
  • Jan Rothacher, neu, SVP

Neben den drei gewählten Mitgliedern besteht die Kommission aus zwei Mitgliedern des Gemeinderates.

Für die Kirchenpflege der Evangelisch-Reformierten Kirche kandidieren nur sechs Personen für sieben Sitze:

  • Cornelia, Amrein, bisher, parteilos
  • Laura Gulmini, bisher, parteilos
  • Markus Jakob, bisher, parteilos
  • Marina Jerger, bisher, parteilos
  • Regula Lauber, bisher, parteilos
  • Karin Martin-Jucker, bisher, parteilos 

Regula Lauber stellt sich erneut als Präsidentin zur Wahl. 

Freitag, 14. Januar: Mehrere Kampfwahlen in Bubikon

Die Gemeinde Bubikon hat die Kandidaturen für die Gemeindewahlen vom 27. März bekanntgegeben. 

Für die sechs Sitze im Gemeinderat kandidieren acht Personen:

  • Hans-Christian Angele, bisher, FDP
  • Susanne Berchtold, bisher, FDP
  • Seraina Billeter, neu, SVP
  • Anton (Toni) Diethelm, bisher, Die Mitte
  • Reto Frey, neu, GLP
  • Thomas Illi, bisher, EVP
  • Martin Kurt, bisher, FDP
  • Severin Länzlinger, FBV, bisher

Für das Gemeindepräsidium kandidieren Hans-Christian Angele und Thomas Illi. 

In der Schulpflege gibt es neun Kandidatinnen und Kandidaten für sieben Sitze:

  • Ralph Bachofen, bisher, parteilos
  • Arnaldo Di Sandro, bisher, FDP
  • Monika Gaeta, bisher, FDP
  • Yvonne Kägi, bisher, FBV
  • Andrea Keller, neu, parteilos
  • Mirjam Lang,  neu, FBV
  • Heidy Marty, bisher, FBV
  • Chantal Scheck, neu, SVP
  • Bernát Wenczel, neu, GLP

Andrea Keller kandidiert für das Präsidium. 

Für die Rechnungsprüfungskommission gibt es mit fünf Kandidaten keine Kampfwahl:

  • Emanuel Armbruster, bisher, Die Mitte
  • Marco Colombo, bisher, SVP
  • Silvan Scheiwiller, neu, GLP
  • Martina Schmid, neu, FDP
  • Ruedi Wild, bisher, FDP

Als Präsident stellt sich Silvan Scheiwiller zur Wahl. 

In der Sozialbehörde zeichnet sich eine Kampfwahl ab. Es kandidieren fünf Personen für vier Sitze:

  • Renate Keller-Stirnemann, neu, FBV
  • Roman Platz, neu, Die Mitte
  • Rafael Wetli, bisher, FBV
  • Evelyn Wilda neu, FDP
  • Sandra Zingg, neu, FDP

Für die sieben Sitze in der Kirchenpflege der Evangelisch-Reformierten Kirche sind nur sechs Kandidaturen eingegagnen:

  • Marianne Bachofen, bisher, parteilos
  • Walti Brunner, bisher, FDP
  • Andy Kägy, bisher, FBV
  • Sonja Neeser, neu, parteilos
  • Vetsch Sandra, bisher, parteilos
  • Kurt Willi, bisher, SP

Als Präsident stellt sich Kurt Willi für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. 

Freitag, 14. Januar: Jakob zieht Kandidatur zurück

Letzten Dienstag orientierte Marco Jakob (parteilos, bisher) die Schulpflege und die Gemeindebehörden in Hittnau über den Rückzug seiner Schulpflege-Kandidatur für die kommende Amtsperiode. Dies teilt die Gemeinde mit. 

Folglich kommt es zu keiner Kampfwahl. 

Seinen Rückzug begründet Jakob gemäss der Mitteilung mit seinem beruflichen Engagement, welches es ihm nicht ermöglicht, die notwendige Zeit für dieses Amt zu erübrigen.

 

Freitag, 14. Januar: Grüne wollen Präsidium der Russiker Schulbehörde

Lilian Huber, die Präsidentin der Grünen Russikon-Weisslingen, kandidiert für die Schulbehörde Russikon und für das Präsidium der Schulbehörde. Dies schreibt die Partei in einer Mitteilung.

Huber ist pensionierte Schulleiterin, Lehrerin und Schulpraxisberaterin hat sich gemäss der Mitteilung ihr ganzes Berufsleben lang für eine gute Schule eingesetzt. Sie tritt damit gegen David Goldschmid (SVP), den bisherigen Schulpräsidenten, an. 

Hans Jäckle kandidiert ebenfalls für die Grünen für den Russiker Gemeinderat. Er war Präsident der Katholischen Kirchenpflege und Mitglied der Schulbehörde Russikon und der Bezirksschulpflege. Bei den Gemeindewahlen in Weisslingen unterstützen die Grünen Russikon-Weisslingen die Kandidaten der SP und des Wisliger Forums.

Donnerstag, 13. Januar: Zwei Neue, ein Bisheriger für proEgg

ProEGG stellt drei Kandidaten für die Gemeindewahlen 2022 auf. Sergio Oesch (Softwareentwickler, Co-Präsident proEGG) stellt sich für den Gemeinderat (neu) zur Verfügung. Paul Wijnhoven (Geschäftsführer) sei bereit für eine zweite Amtszeit in der Sozialbehörde und Jan Osterhage (Architekt) möchte in die Baukommission (neu). 

Die Sicherheitsvorsteherin und bisherige Gemeinderätin Corinne Huber tritt nach zwei Legislaturen bei den Gesamterneuerungswahlen hingegen nicht mehr an.

Mittwoch, 12. Januar: Diese Personen treten in Wila an

Die definitiven Wahlvorschläge der Gemeinde Wila für die Erneuerungswahl der Mitglieder der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2022–2026 lauten gemäss einer Mitteilung des Gemeinderats wie folgt:

Für den Gemeinderat sind nominiert:

  • Berwert Maya, 1976, Kauffrau, SVP (neu)
  • Erb Ueli, 1954, Architekt, GLP (neu)
  • Hutzli Michael, 1983, Kommunikationsberater, parteilos (neu)
  • Mösch Simon, 1994, Betriebswirtschafter, Die Mitte (bisher), (Präsidium, neu)
  • Waldvogel Bernhard, 1972, Werkstattleiter, parteilos, (neu)
  • Waldvogel Fredi, 1964, Mechaniker, parteilos (bisher) 

Für die Primarschulpflege sind nominiert:

  • Bornhauser Raphael, 1983, Verkaufsleiter, parteilos (bisher)
  • Bruno Biagio, 1966, Aussendienst, SVP (bisher)
  • Pfäffli Martina, 1984, Selbstständig, parteilos (neu)
  • Schärli Sylvain, 1972, Kaufmann, parteilos (neu)
  • Stiepmann Sandra, 1969, Vertriebsleiterin, parteilos (bisher), (Präsidium, neu)

Für die Oberstufenschulpflege sind nominiert:

  • Castellino Ursina, 1984, Sozialpädagogin, parteilos (neu)
  • Köhler Brigitte, 1969, Chemielaborantin, parteilos (bisher)
  • Spiess Beatrice, 1989, Immobilienbewirtschafterin, parteilos (neu)
  • Spörri Joshua, 1988, Landwirt, parteilos (neu), (Präsidium, neu)
  • Wälti Daniel, 1981, Informatiker, parteilos (neu)

Für die Rechnungsprüfungskommission sind nominiert:

  • Baschung Franz, 1957, Elektroingenieur, parteilos (bisher)
  • Hofer Fiona, 1985, Berufsfeuerwehrfrau, parteilos (neu)
  • Nessensohn Fredi, 1983, Bauingenieur, SVP (bisher), (Präsidium, neu)
  • Truninger Martin, 1968, Leiter Werkhof, parteilos (neu)
  • Weber Heidi, 1986, Bäuerin, parteilos (neu)

Für die Kirchenpflege sind nominiert:

  • Bunner Daniel, 1968, Projektleiter, parteilos (bisher)
  • Di Benedetto Monika, 1976, Kommunikationsfachfrau, SP (bisher), (Präsidium, neu)
  • Hiddink Willelm, 1969, Betriebsökonom, parteilos (neu)
  • Jud Tamara, 1980, Arbeitsagogin, parteilos (bisher)
  • Muhs Iris, 1972, Orthopädiemechanikerin, parteilos (bisher)

Dienstag, 11. Januar: Diese Personen kandidieren für Dürnten

Die definitiven Wahlvorschläge der Gemeinde Dürnten für die Erneuerungswahl der Mitglieder der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2022–2026 lauten gemäss einer Mitteilung des Gemeinderats wie folgt:

Für den Gemeinderat sind nominiert:

  • Aeschbacher Jasmin, 1993, Kauffrau, FDV (bisher)
  • Braun Roman, 1987, Softwareentwickler, parteilos (bisher)
  • Büchele Philipp, 1981, Leiter Bevölkerungsschutz, FDP (neu)
  • Guyer Gabriela, 1967, Sachbearbeiterin, FDV (neu)
  • Honegger Thomas, 1963, Geschäftsführer, parteilos (neu)
  • Jäggi Peter, 1963, Bauführer, FDV (bisher) (Präsidium, bisher) 
  • Mäder Dominik, 1979, Zimmermann, parteilos (neu)
  • Ott Michael, Geschäftskundenbetreuer, FDP (neu)
  • Roth Urs, 1969, Elektromonteur, parteilos (bisher)
  • Scheidegger Ralph, 1968, Projektleiter, Die Mitte (neu)
  • Stricker Benjamin, 1996, Architekturzeichner, SVP (neu)

Für die Schulpflege sind nominiert:

  • Cadisch Mirjam, 1983, Sekundarlehrerin / Buchhalterin, FDP (neu), (Präsidium, neu)
  • Engler Isabella, 1980, Pflegefachfrau, FDV (bisher)
  • Goldmann Albin, 1968, Verkaufsleiter, parteilos (bisher), (Präsidium, neu)
  • Gräser Raphael, 1972, Konstrukteur, FDV (bisher)
  • Samtleben Annina, 1980, Physiotherapeutin, FDV (neu)

Für die Sozialbehörde sind nominiert:

  • Bühler Philipp, 1977, Verkaufsleiter, SVP (neu)
  • Keller Theresia, 1968, Kauffrau, parteilos (bisher)

Für die Rechnungsprüfungskommission sind nominiert:

  • Edelbauer Peter, 1956, Revisor, parteilos (bisher)
  • Engler Urs, 1969, Treuhandexperte, SVP (bisher), (Präsidium, bisher)
  • Hasenfratz Martin, 1956, Betriebswirtschafter, FDP (bisher)
  • Kamm Bernhard, 1959, Teamleiter, SP (bisher)
  • Marotta Gina, 1979, CRM-Berater, Die Mitte (bisher)

Für die Kirchenpflege sind nominiert:

  • Andermatt Manuel, 1976, Hochbautechniker, (bisher)
  • Domenig Gaudenz, 1954, Kaufmann, (bisher)
  • Hiltebrand Rolf, 1957, Verwaltungsangestellter, (neu)
  • Mühlethaler Margrit, 1966, Physiotherapeutin, (bisher)
  • Schweiter Johannes, 1968, Sekundarlehrer, (bisher)
  • Steiger Claudia, 1973, Lehrerin, (bisher)
  • Von Arx Silvia, 1959, Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen (neu), (Präsidium, neu)

Dienstag, 11. Januar: Mitte Fällanden gibt Kandidaten bekannt

Die Mitte Fällanden stellt drei Kandidaten für die Gemeindewahlen 2022 auf. Heinz Rüegsegger (Fällanden) soll in den Gemeinderat und Alex Hunkeler (Benglen) in die RPK. Weiter stellt die Partei Timothy Brian Passanah (Benglen) für die Sozialbehörde auf.

Montag, 10. Januar: EDU-Wetzikon hat eine weitere Spitzenkandidatin

Bereits vor Weihnachten konnte die EDU Wetzikon ihre Liste für die Parlamentswahlen der Stadtschreiberin Martina Buri übergeben. Dies schreibt die Partei in einer Medienmitteilung.

Seit 2014 ist die Partei mit Roger Cadonau und Urs Gerber im Parlament vertreten, welche für eine weitere Amtsdauer kandidieren. Neben den beiden Politikern konnte mit der 23-jährigen Jana Cadonau eine junge Frau als weitere Spitzenkandidatin gewonnen werden. Ziel sei es, den letzten beiden Wahlen jeweils knapp nicht erreichten dritten Sitz zu erzielen. 

Montag, 10. Januar: Frauenpodium Gossau gibt weitere Kandidatur bekannt

Barbara Weidmann kandidiert als Bisherige für die Sozialbehörde. Sie gehört ihr seit 2014 an. Dies in der zweiten Frist für Wahlvorschläge. Aus Sicht des Frauenpodiums sei es wichtig gewesen zu warten, ob sich der Kandidatenkreis in der ersten Frist aus den Parteien weiter öffnen würde. Jetzt tritt Barbara Weidmann an, um die Behörde zu vervollständigen.

Vier Mitglieder hatten ihre Kandidatur bereits Anfang November bekanntgegeben:

  • Sylvia Veraguth Bamert in den Gemeinderat (bisher)
  • Andrea Hadorn-Stuker in die Schulpflege (bisher) und als Schulpräsidentin (neu)
  • Regula Hehli (bisher)
  • Gabriela M. Meier (neu) in die Sozialbehörde.

Montag, 10. Januar: SP Illnau-Effretikon schickt 12 Neue ins Rennen

Von den bisherigen SP-Mitgliedern im Stadtparlament treten David Gavin und Felix Tuchschmid nicht mehr an. Die Liste der SP besteht aus 18 Persönlichkeiten. Angeführt wird die Liste von der bisherigen Gemeinderätin und Kantonsrätin Brigitte Röösli, gefolgt von Maxim Morskoi, dem ersten Vizepräsidenten des Stadtparlamentes. Beide treten auch zur Wahl in den Stadtrat an, neben dem bisherigen Stadtrat Samuel Wüst, der sich auch ums Stadtpräsidium bewirbt.

Zur Wiederwahl stellen sich auch:

  • Markus Annaheim, Bisikon
  • Regula Hess, Effretikon
  • Annina Annaheim, Bisikon
  • Stefan Hafen, Bisikon

Weiter kandidieren aus Illnau und Effretikon:

  • Dominik Mühlebach
  • Vedat Tüzer
  • Céline Wüst
  • Elisabeth Wyss-Jenny
  • Leonie Antweiler
  • Maurice Tschamper
  • Alban Uruqi 

In der Schulpflege stellt sich Monika Kaufmann nicht mehr zur Wiederwahl, in der Sozialbehörde Bettina Lennström. Für eine weitere Legislatur in der Schulpflege tritt dagegen Aime Tuchschmid an, an ihrer Seite kandidiert neu Bruno Ulli. Als Kandidatin für die Sozialbehörde konnte die Illnauerin Regula Schuler gewonnen werden.

 

Samstag, 8. Januar: Hittnau mit vielen neuen Kandidaten

Ende Oktober des vergangenen Jahres wurde bekannt, dass 13 Behördenmitglieder in Hittnau nicht mehr zur Wiederwahl antreten. So kandidieren beispielsweise die beiden bisherigen Gemeinderäte Claudio Zinsli (FDP) und Daniel Meyer (SVP) nicht für eine weitere Legislatur. Zudem wird der Gemeinderat von sieben auf neu fünf Sitze reduziert. Mitte Dezember fehlte es an Kandidaten in allen Hittnauer Behörden. Die Gemeinde startete einen erneuten Aufruf - mit Erfolg. Für den Gemeinderat sind nun fünf Kandidaturen zusammen. In der Schulpflege kommt es zur Kampfwahl. Einzig in der Sozialbehörde fehlt noch eine Kandidatur.

In den Gemeinderat wollen die bisherigen Gabriela Dürr (Forum Hittnau), Claudia Schnyder (parteilos) und Carlo Hächler (FDP), der sich erneut für das Gemeindepräsidium zur Verfügung stellt. Neu kandidieren Reto Huber (parteilos) und Olivier Scurio-Lüthi (GLP).

Für die sieben Sitze der Schulpflege kandidieren: 

  • Beeler Gian Luca, neu, Junge GLP
  • Bhend Thomas Johannes, neu, parteilos
  • Huber Armin bisher, Forum Hittnau
  • Jakob Marco, bisher, parteilos
  • Krummenacker Nathalie, neu, SVP
  • Kuhn Sandra, neu, parteilos
  • Signer Dübendorfer Muriel, bisher, parteilos
  • Weckemann Matthias, bisher, FDP 

Armin Huber stellt sich erneut als Präsident zur Wahl

Für die sieben Sitze der Rechnungsprüfungskommission kandidieren: 

  • Gautschi Daniel, neu, FDP
  • Mäder Pascal, bisher, parteilos
  • Märki Stephan, bisher, parteilos
  • May Patrick, neu, parteilos
  • Penn William, bisher, FDP 
  • Schweizer Irene, bisher, Forum Hittnau
  • Theiler Jacqueline, neu, Forum Hittnau

Stephan Märki kandidiert erneut für das Präsidium.

Für die vier Sitze in der Sozialbehörde kandidieren:

  • Bütikofer Andrea, neu, parteilos
  • Bettschen Michèle, neu, parteilos
  • Maione Sabrina, bisher, Forum Hittnau
  • Suter Martina, neu, parteilos

Freitag, 7. Januar: Die Mitte Bubikon-Wolfhausen gibt Kandidaten bekannt

Die Mitte stellt drei Kandidaten für die Gemeindewahlen 2022 auf. Toni Diethelm soll wieder in den Gemeinderat und Emanuel Armbruster in die RPK. Zudem stellt die Partei Roman Platz für die Sozialbehörde auf.

Freitag, 07. Januar: Viele Kandidierende für Wetziker Stadtrat und Schulpflege

Für den Wetziker Stadtrat kandidieren für die Amtsdauer 2022 bis 2026 bisher weitaus mehr Leute, als es Sitze gibt, wie aus einer Mitteilung des Stadtrats hervorgeht. Auf der provisorischen Wahlliste für das Exekutivgremium, in dem sechs reguläre Plätze sowie ein zusätzlicher Sitz für das Schulpräsidium zu vergeben sind, stehen folgende elf Kandidierende:

  • Pascal Bassu, 1969, Business Engineer, bisher, SP
  • Sandra Elliscasis, 1967, Unternehmerin, neu, FDP
  • Pia Ernst, 1964, Geschäftsführerin, neu, EVP
  • Stephan Lenz, 1972, Unternehmensberater, neu, FDP
  • Brigitte Meier Hitz, 1966, Schulleiterin / Geschäftsführerin, neu, SP
  • Brigitte Obrist, 1962, Sozial- und Gemeinwesenarbeiterin / Sozialraumentwicklerin, neu, AW
  • Heinrich Vettiger, 1953, Dipl. Ing. ETH, bisher, SVP
  • Remo Vogel, 1962, Dipl. Betriebsökonom HWV/FH, bisher, Die Mitte
  • Christine Walter Walder, 1962, Schulleiterin, neu, Grüne
  • Rolf Zimmermann, 1965, Einsatzplaner, neu, SVP
  • Anton Zweifel, 1957, Dipl. Berufschullehrer, neu, Die Mitte

Darunter kandidieren Bassu, Elliscasis, Obrist und Vettiger für das Stadtratspräsidium.

Auch in der Schulpflege umfasst die provisorische Wahlliste mehr Zeilen als verfügbare Sitze - es zeichnet sich also auch in der Schulbehörde eine Kampfwahl ab. Für die neunköpfige Schulpflege kandidieren derzeit folgende 17 Personen:

  • Heidi Auer, 1985, Bäuerin FA / Koch, bisher, SVP
  • Bruno Bertschinger, 1967, Landwirt, neu, SVP
  • Timotheus Bruderer, 1986, Information Security and Risk Manager, neu, SVP
  • Pascale Bühler, 1989, Leitung Organisationsentwicklung, neu, SP
  • Markus Bürgin, 1953, Mediator / Selbstständig, bisher, Die Mitte
  • Valentin Grob, 1973, Lehrer, neu, Grüne
  • Michael Hirzel, 1973, Brandschutzfachmann, bisher, FDP
  • Attila Lakatos, 1982, Polizist / Dienstchef Stv., neu, parteilos
  • Gabriela Leu, 1961, Maschinenzeichnerin / Projektleiterin, bisher, Die Mitte
  • Mirjam Lohouri, 1962, Schulleiterin, neu, SP
  • Yvonne Meier, 1976, Bäuerin / Schreinerin, neu, SVP
  • Joachim Meissner, 1963, Schulleiter, bisher, parteilos
  • Anita Meli, 1965, Dipl. Masseurin, bisher, FDP
  • Jürg Schuler, 1952, Dipl. Gemeindeschreiber, bisher, FDP
  • Annamaria Scuteri, 1964, Kauffrau, bisher, FDP
  • Robert Tüscher, 1954, Elektroingenieur FH / Projektleiter (pensioniert), bisher, EVP
  • Arina Wicki, 1979, Gymnasiallehrerin, neu, SP

Dabei wollen Bruderer und Schuler Schulpräsident werden.

Die Wahlliste ist noch nicht definitiv. Es wird eine neue Frist von sieben Tagen, bis spätestens am 14. Januar 2022, angesetzt, innert welcher die provisorischen Wahlvorschläge geändert, zurückgezogen oder neue Wahlvorschläge eingereicht werden können. Nach Ablauf dieser zweiten Frist können die Wahlvorschläge nicht mehr verändert werden.

Freitag, 7. Januar: Reformierte Kirchenpflege Wetzikon braucht noch Kandidierende

Für die siebenköpfige Reformierte Kirchenpflege Wetzikon stehen für die nächste Legislatur bisher folgende fünf Kandidierenden auf der Liste mit den Wahlvorschlägen:

  • Ali Frei, 1960, Informatik-Projektleiter/Berufsschullehrer, bisher
  • Christian Jäger, 1981, Projektleiter Dipl.-Ing. FH, bisher
  • Ursula Jucker, 1956, lic. phil./Flötenlehrerin, bisher
  • Martin Kunz, 1968, El. Ing. HTL, bisher
  • Samuel Steiner, 1948, Eidg. Dipl. Gärtnermeister, bisher, Präsidium

Es wird, wie es in einer Mitteilung der Stadt Wetzikon heisst, eine neue Frist von sieben Tagen, das heisst bis am 14. Januar 2022, angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge geändert, zurückgezogen oder neue eingereicht werden. Nach Ablauf der zweiten Frist können die Wahlvorschläge nicht mehr verändert werden.

Freitag, 7. Januar: Zweite Frist für die Katholische Kirchenpflege Wetzikon

Für die siebenköpfige Katholische Kirchenpflege Wetzikon stehen für die kommende Amtsdauer 2022 bis 2026 bisher folgende Wahlvorschläge zur Auswahl:

  • Hubert Aebischer, 1955, Physiker, Wetzikon, neu
  • Barbara Amrein, 1963, Kaufm. Angestellte, Wetzikon, bisher
  • Stéphanie Bürki, 1975, Selbstständig, Ottikon, bisher
  • Martin Mohr, 1961, Physiker, Wetzikon, neu, Präsidium
  • Markus Parigger, 1968, Elektromonteur, Gossau, bisher
  • Frederik Schaller, 1977, Informatiker, Grüt, neu
  • Anton Zweifel, 1957, dipl. Berufsschullehrer EHB, Wetzikon, neu

Gemäss Wetziker Stadtrat wird eine neue Frist von sieben Tagen, bis spätestens am 14. Januar 2022, angesetzt, innert welcher diese Wahlvorschläge noch geändert, zurückgezogen oder neue Wahlvorschläge eingereicht werden können. Nach Ablauf dieser zweiten Frist bleiben die Wahlvorschläge fix.

Freitag, 7. Januar: Für die Reformierte Kirchpflege Hittnau fehlen noch zwei Kandidaten

Die Evangelisch-reformierte Kirchenpflege Hittnau tritt unvollständig zur Wahl an, wie die Gemeinde mitteilt. Für die sieben Mitglieder fehlen nach wie vor zwei Kandidaten oder Kandidatinnen. Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 19. November seien innert der festgesetzten Frist bis zum 3. Januar 2022 folgende Meldungen zur Aufführung auf dem Beiblatt der Evangelisch-reformierten Kirchenpflege eingereicht worden:

  • Andreas Bieri, 1969, bisher, parteilos
  • Peter Brünker, 1963, bisher, parteilos
  • Christine Rüegg, 1969, bisher, parteilos
  • Nicole Schlumpf-Brühwiler,1969, bisher, parteilos
  • Beat Senn, 1956, neu, Forum Hittnau

Als Mitglied der Behörde stellt sich Peter Brünker erneut als Präsident zur Wahl.

Freitag, 7. Januar: Fischenthal gibt provisorische Wahlvorschläge bekannt

Die Gemeinde Fischenthal hat die provisorischen Wahlvorschläge für die Gemeindewahlen veröffentlicht. Für die vier Sitze im Gemeinderat kandidieren bisher sechs Personen.

Von den bisherigen Mitgliedern treten Gemeindepräsidentin Barbara Dillier (parteilos), Rudolf Pfeiffer (SVP) und Matthias Zürcher (parteilos) voraussichtlich erneut an. Dillier stellt sich wieder als Präsidentin zur Verfügung.

Neu wollen auch Martin Ehrismann (parteilos), Rahel Fischer (parteilos) und René Schweizer (SVP) einen Sitz in der Exekutive.

In der Schulpflege gibt es bisher fünf Kandidierende. Als Präsident stellt sich Hans Lazzarotto (SVP) für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Der Präsident der Schulbehörde ist zugleich auch Mitglied des Gemeinderates.

Die Wahlvorschläge sind noch nicht definitiv. Bis am 14. Januar können die Vorschläge zurückgezogen, geändert oder neue Wahlvorschläge beim Gemeinderat eingereicht werden.

Mittwoch, 5. Januar: Urs Rechsteiner will Maurmer Gemeindepräsident werden

Die Mitte Maur-Egg hat ihre Kandidaten für die kommenden Behördenwahlen bekannt gegeben. Der bisherige Gemeinderat Urs Rechsteiner kandidiert für eine weitere Amtsperiode. Der aktuelle Hochbauvorsteher wird zudem auch für das Gemeindepräsidium kandidieren, wie die Partei mitteilt. 

Weiter schickt die Partei Claudia Bodmer-Furrer für einen Sitz im Gemeinderat ins Rennen. Sie sei Gründungsinitiantin und während acht Jahren Präsidentin der Ortspartei gewesen. Seit 2018 ist Bodmer-Furrer zudem in der Maurmer Schulpflege engagiert. Mit der Kandidatur von Claudia Bodmer-Furrer sei es der Mitte Maur-Egg ein Anliegen, dass die Frauen im Gemeinderat «adäquat vertreten» sind.

Dienstag, 4. Januar: Wila gibt provisorische Wahlvorschläge bekannt

Die Gemeinde Wila hat heute nach Ablauf der ersten Frist die provisorischen Wahlvorschläge für die Gemeindewahlen publiziert. Für die fünf Sitze im Gemeinderat kandidieren voraussichtlich sechs Personen. Von den bisherigen sind dies Simon Mösch (Die Mitte) und Fredi Waldvogel (parteilos).

Neu wollen auch Maya Berwert (SVP), Michael Hutzli (parteilos), Ueli Erb (GLP) und Bernhard Waldvogel (parteilos) einen Sitz in der Wilemer Exekutive. Simon Mösch kandidiert ebenfalls für das Gemeindepräsidium. Einen Konkurrenten oder eine Konkurrentin hat er bisher noch nicht.

In der Primarschulpflege gibt es fünf Kandidierende für fünf Sitze. Die Nachfolge von Präsidentin Gisela Wahl (parteilos) möchte Sandra Siepmann (parteilos) antreten. Auch in die Oberstufenschulpflege wollen fünf Kandidierende. Jedoch gibt es noch niemanden, der sich für das Präsidium zur Verfügung stellt.

Diese Wahlvorschläge sind noch nicht definitiv. Bis am 11. Januar können sie ergänzt, geändert oder zurückgezogen werden. Auch neue Kandidaturen können bei der Gemeinde eingereicht werden. 

Montag 3. Januar 2022: Die Mitte Maur schickt vier Kandidaten ins Rennen

Auf Jahresbeginn hin gibt die Mitte Maur-Egg ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen Egg 2022 bekannt. Wie es in einer Mitteilung der Ortspartei heisst, stellen sich unter dem Motto «heute für morgen säen» für Egg folgende Mitglieder zur Wahl:

  • Corinne Dascenzo-Müller kandidiert für die Schulpflege. Geboren und aufgewachsen in Egg lebt sie noch heute mit Mann und 2 Kindern in derselben Gemeinde. Sie hat einen Master-Abschluss in Computer Science und zusätzlich das Lehrdiplom für Maturitätsschulen erworben. Zurzeit arbeitet sie als IT- Projektleiterin und Kantonsschullehrerin.
  • Leslie Bächler stellt sich der Herausforderung als Gemeinderat. Als erfahrener Polizist und Familienvater sei er prädestiniert für das Ressort Sicherheit, in welchem die derzeit amtierende Gemeinderätin Ende Legislatur zurücktreten wird. Sollte jedoch in einem anderen Bereich eine Lücke entstehen, ist Bächler ebenfalls bereit diese mit viel Engagement zu schliessen.
  • Andrea Wolff ist kürzlich zum zweiten Mal Mutter geworden und war vor ihrem Zuzug nach Egg in der Stadt Zürich politisch aktiv. Beruflich hat sie Erfahrung in der Unternehmenskommunikation, was auch bei der Behördenarbeit eine wertvolle Stärke mit sich bringe. Wolff möchte nun auch am neuen Wohnort Verantwortung für die Gestaltung der Gemeinde übernehmen und stellt sich daher als Schulpflegerin zur Wahl.
  • Heinz Ursprung stellt sich in der Sozialbehörde alt bewährt für einen weiteren Tournus zur Verfügung.

Mit diesen Kandidierenden will die Partei «aus der Mitte der Gesellschaft heraus mit tragfähigen Lösungen für die Gemeinde vorangehen – mit Engagement, nicht mit Empörung.» Dies gelinge nur, wenn man gemeinsam heute überlege, was die Gemeinde und ihre Einwohner in Zukunft brauchen.

Sonntag, 26. Dezember: Nachnomination für die Schulpflege Russikon

Gemäss Mitteilung der SVP Russikon, wurde Regula Kernen für die Behördenwahlen 2022 nachnominiert. Damit stellt die SVP Russikon zusammen mit dem wieder kandidierenden Schulpräsidenten, David Goldschmid, wie bisher zwei Kandidierende für die Schulpflege.
 

Montag, 20. Dezember: In Bauma kommt es zu zwei Kampfwahlen

Die Gemeinde Bauma hat die definitiven Wahlvorschläge für die kommenden Gemeindewahlen veröffentlicht. Um die sechs Sitze im Gemeinderat kommt es zu einer Kampfwahl. Von den bisherigen Mitgliedern stellen sich Andreas Sudler (parteilos), Heidi Weiss (EVP), Manuela Burkhalter (SVP) und Flavio Carraro (parteilos) für eine weitere Amtszeit zur Verfügung. Neu treten auch Beat Fankhauser (SVP), Karin Götz, Rudolf Rüegg (beide parteilos) und Philip Schnurrenberger (FDP) an. Fürs Gemeindepräsidium kandidiert erneut Andreas Sudler.

Von Amtes wegen ist auch die Präsidentin oder der Präsident der Schulpflege Mitglied des Gemeinderats. Die bisherige Schulpräsidentin Karin Inauen (SVP) tritt erneut an. In der Schulpflege gibt es sieben Kandidaten für sieben Sitze.

Anders sieht es bei der Rechnungsprüfungskommission (RPK) aus. Gleich sieben Männer wollen in das fünfköpfige Gremium. Neben den bisherigen Mitgliedern Daniel Schmidt (parteilos), Paul Scherer (SVP) und Ephraim Schoch (SVP) möchten neu auch Andreas Däscher, Erich Siegenthaler, Patrick Thalmann (alle parteilos) und Michael Vogel (EVP) Einsitz in die Behörde nehmen. Schmidt stellt sich erneut als Präsident zur Verfügung.

Sonntag, 19. Dezember: SP Fällanden schickt fünf Kandidaten ins Rennen 

Mit fünf Kandidatinnen und Kandidaten tritt die SP-Fällanden zu den nächsten Gemeindewahlen an. Dies schreibt die Partei in einer Mitteilung.

Dabei setzt sie auf bewährte und neue Kräfte. Mit Rita Niederöst (bisher) und Bruno Loher (bisher Schulpräsident) treten eine Kandidatin und ein Kandidat mit Erfahrung in der Lokalpolitik zur Wahl an. Loher nimmt ab 1. Januar in der Übergangszeit zur Einheitsgemeinde als Schulpräsident bereits Einsitz im Gemeinderat.

Für die Schulpflege kandidiert neu Tanja Berger. Martin Oeschger, der bereits Mitglied der Rechnungsprüfungskommission ist, stellt sich neu als RPK-Präsident zur Wahl. Für die Sozialbehörde schickt die SP Fällanden Sandra Darvas ins Rennen.

17. Dezember: Kampfwahl um Sitze im Turbenthaler Gemeinderat

Daniel Wunderli kandidiert für den Gemeinderat Turbenthal. Das teilt die «Gute Wahl in Turbenthal» mit. Die «Gute Wahl in Turbenthal» ist ein Zusammenschluss von Gewerbeverein Turbenthal und Umgebung, Bürgerlicher Gemeindeverein, FDP und SVP mit Blick auf die lokalen Behördenwahlen. Sie freue sich, einen bürgerlichen Kandidaten für den frei werdenden Sitz im Gemeinderat im Frühling 2022 präsentieren zu können, schreibt sie in einer Medienmitteilung.

Wunderli ist 31 Jahre alt und von Beruf Fachberater Bautenschutz. Durch seine Kandidatur ist klar, dass es um die sieben Sitze im Gemeinderat Turbenthal zur Kampfwahl kommt. Von den Bisherigen tritt einzige Gemeindepräsident Georg Brunner (FDP) nicht mehr an. Bereits vor knapp einem Monat hat Cornelia Oelschlegel angekündigt, dass sie ebenfalls neu in den Gemeinderat möchte. Die 1961 geborene, parteilose Schulleiterin war mehrere Jahre Präsidentin der Sekundarschule Turbenthal-Wildberg. Ausserdem ist sie Präsidentin des Frauenforums Tösstal.

Schon länger ist klar, dass es um das Gemeindepräsidium in Turbenthal zur Kampfwahl kommt. Hierfür kandidieren die beiden Gemeinderäte René Gubler (FDP) und Heinz M. Schwyter (parteilos).

Freitag, 17. Dezember: Zwei Kandidaten für den Gemeinderat Wila

Ueli Erb (links) und Michael Hutzli (rechts).

Im fünfköpfigen Gemeinderat Wila treten bei den Behördenwahlen 2022 drei Mitglieder nicht mehr an. Gemeindepräsident Hans-Peter Meier (SVP) hat bereits Mitte August verkündet, dass er für keine weitere Amtszeit zur Verfügung steht. Sacha Huber (FDP) und Sandro Turcati (SP) treten ebenfalls zurück.

Unlängst hat Finanzvorsteher Simon Mösch (Die Mitte) angekündigt, für das Gemeindepräsidium zu kandidieren. Und in den vergangenen Tagen haben Ueli Erb und Michael Hutzli in zwei separaten Medienmitteilung bekanntgegeben, dass sie einen Sitz im Gemeinderat anstreben.

Ueli Erb (auf dem Fotos links) ist 67 Jahre alt, selbständiger Architekt und Projektleiter. Sein Architekturbüro hat er vor zwei Jahren aufgegeben. Seine politischen Grundwerte orientieren sich am Gedankengut der GLP.

Der 38-jährige parteilose Hutzli (auf dem Foto rechts) hat am 1. Oktober 2021 den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und eine Kommunikations-, Marketing- und Coachingagentur mit Sitz in Wila gegründet. Er ist unter anderem Mitgründer und Verwaltungsratspräsident der Gemeinschaftspraxis WilaCare.

(Fotos: PD)

Freitag, 17. Dezember: SVP Egg will zweiten Sitz im Gemeinderat

Die SVP Egg schickt ihren Präsidenten Tobias Infortuna - der zudem die Bezirkspartei Uster präsidiert - ins Rennen um einen zweiten Sitz im Egger Gemeinderat. Zudem stellt sich der bisherige Gemeinderat Markus Ramsauer zur Wiederwahl.

Weiter setzt die Partei auf ihre bisherigen Kandidaten. Beat Rüegg und Beat Gassmann für die Rechnungsprüfungskommission; Ralph Liechti für die Sozialbehörde und Marcel Heimann für die Baukommission. Einzig der bisherige Bruno Boller tritt nicht mehr zur Wahl an.

Donnerstag, 16. Dezember: Von Büren tritt parteilos an

Katharina von Büren wird in den kommunalen Wahlen im Frühling 2022 parteilos wieder für die Schulpflege Pfäffikon kandidieren, wie sie in einer Mitteilung bekannt gibt. Von Büren trat im Sommer 2020 aus der Partei SP aus.

Mittwoch, 15. Dezember: Die Mitte Dübendorf schickt drei Neue ins Rennen

Die Mitte Dübendorf schickt alle ihre bisherigen Gemeinderäte erneut ins Rennen: Bruno Eggenberger, Patrick Schärli, Marco Lang, Reto Heeb, Theo Johner, Benedikt Stockmann, wie sie in einer Mitteilung schreibt. Die Partei will sich zudem mit einer stärkeren Gemeinderatsfraktion für «hohe Qualität und nachhaltige Lösungen» in Dübendorf einsetzen. Mit Rahel Suremann, Anna Newec und Remo Stadler schickt die Mitte drei neue Kandidaten ins Rennen um die Sitze im Gemeinderat.

Samstag, 11. Dezember: Dreikampf ums Maurmer Gemeindepräsidium

Seit 1998 ist Roland Humm (SVP, im Bild) Mitglied des Maurmer Gemeinderats, seit 2014 Gemeindepräsident. Dass der Polit-Veteran sich nun ein weiteres Mal ins Amt wählen lassen will, gefällt aber nicht allen, wie die gemeindeeigene «Maurmer Post» in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt. Tatsächlich haben sich jetzt mit Yves Keller (FDP) und Urs Rechsteiner (Die Mitte) gleich zwei seiner aktuellen Gemeinderatskollegen zu einer Kandidatur fürs Präsidium entschlossen.

Insgesamt haben sich bislang neun Kandidatinnen und Kandidaten für sechs zu vergebende Gemeinderatssitze gemeldet: Neben den Bisherigen Roland Humm (SVP), Yves Keller (FDP), Urs Rechsteiner (Die Mitte) und Catherine Gerwig (SVP) sind dies Rafael Wohlgemuth (SVP), Lothar Raif (FDP), Alexander Lenzligner (FDP), Thomas Hügli (GLP) und Claudia Bodmer (Die Mitte). Nicht mehr vertreten sein wird die SP, die für ihren abtretenden Vertreter Felix Senn keinen Ersatzkandidaten gefunden hat.

Für das Schulpräsidium und folglich den siebten Gemeinderatssitz bewirbt sich der parteilose Rob Labruyière, der aktuell bereits in der Schulpflege sitzt. Für die verbleibenden sechs Schulpflege-Plätze kandidieren neben dem Bisherigen Martin Binzegger (SVP) neu Ivo Arbach (GLP), Benjamin Goldschmidt (SP), Rico Vontobel (SVP), Philipp Baranovic (SVP), Roland Bischofberger (FDP) und Jörn Koch (FDP).

Weiter bewerben sich für die fünfköpfige Rechnungsprüfungskommission der Bisherige Pascal Scacchi (SVP) als Präsident und die beiden Bisherigen Daniel Weber (SVP) und Karin Stamm (FDP). Neu möchten Andreas Mosimann (FDP) und Dirk Lohmann (GLP) Einsitz nehmen.

Hinsichtlich der vier Sitze in der Sozialbehörde sind Stand heute die Kanditaturen von Kaija Neuhaus (FDP, bisher), Peter Widmer (SVP, bisher), Sebastian Bauert (SVP), Barbara Seffinga (GLP) und Sabrina Jud (parteilos) bekannt.

Freitag, 10. Dezember: Thomas Illi (EVP) kandidiert für Bubiker Gemeindepräsidium

Der Bubiker Finanzvorstand Thomas Illi (EVP) tritt zu den Erneuerungswahlen vom 27. März 2022 erneut an und kandidiert zudem auch für das vakant werdende Gemeinderatspräsidium.

Nach Meinung der Bubiker EVP-Mitglieder verfügt Thomas Illi als früherer Kirchenpflegepräsident und als amtierender Erster Vizepräsident des Gemeinderats über umfangreiche Erfahrung in Exekutivämtern. Als Finanzvorstand hat er in den vergangenen vier Jahren massgeblich zur Stabilisierung der Bubiker Gemeindefinanzen beigetragen.

Der Medien- und Kommunikationsfachmann Thomas Illi lebt seit 1994 in der Gemeinde Bubikon. Er ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Söhnen.

Freitag, 10. Dezember: SP Mönchaltorf nominiert Bisherige

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SP Mönchaltorf für die Gemeindewahlen 2022 stehen nun fest.

An den Gesamterneuerungswahlen im nächsten Jahr wollen sich Schulpräsidentin Andrea Larry und Gemeinderätin Marlis Schlumpf für eine weitere Amtsperiode engagieren. Zudem unterstützt die SP das erneute Engagement der beiden parteilosen Behördenmitglieder Künsang Schneider für die Schulbehörde und Marc Bühler für die Rechnungsprüfungskommission.

Donnerstag, 9. Dezember: FDP Dürnten gibt Kandidaten für Gemeindebehörden bekannt

Für den Kampf um den Gemeinderat schickt die FDP Michael Ott, 31, Geschäftskundenbetreuer, aus Tann sowie Philipp Büchele, 40, von Beruf Leiter Bevölkerungsschutz und wohnhaft in Oberdürnten ins Rennen.

Für die Schulpflege und deren Präsidentin portiert die FDP Miriam Cadisch, 38, von Beruf Sekundarlehrerin und Buchhalterin, aus dem Gemeindeteil Tann. Schliesslich stellt sich in der Rechnungsprüfungskommission Martin Hasenfratz, 65, Betriebswirtschafter, aus Dürnten, (bisher) für eine weitere Amtsdauer zur Wahl.

Donnerstag, 9. Dezember: Die Mitte Greifensee nominiert Stefan Karl für einen Sitz im Gemeinderat

Die Mitte Greifensee schickt Stefan Karl ins Rennen um einen Sitz im Gemeinderat. Lucas Rieder, Präsident der Partei, begründet den Entscheid wie folgt: «Stefan Karl ist 56 Jahre alt, hat zwei erwachsene Kinder und wohnt seit 50 Jahren in Greifensee und Nänikon. Durch seine starke Vernetzung in Greifensee, sein unternehmerisches Denken und seine hervorragenden kommunikativen Fähigkeiten sehen wir ihn als idealen Kandidaten für unseren Gemeinderat.»

Dienstag, 7. Dezember: Géza Kanabé will nicht mehr in den Baumer Gemeinderat

Géza Kanabé (parteilos), Mitglied des Gemeinderates Bauma und Ressortvorsteher Soziales, hat sich aus persönlichen Gründen entschieden, auf eine Wiederkandidatur zu verzichten. Dies schreibt die Gemeinde in einer Medienmitteilung. 

Freitag, 03. Dezember: Diese Personen kandidieren für Bäretswil

Die provisorischen Wahlvorschläge der Gemeinde Bäretswil für die Erneuerungswahl der Mitglieder der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2022–2026, die sich aus den Ausschreibungen vom Oktober ergaben, lauten gemäss einer Mitteilung des Gemeinderats wie folgt:

Für den sechsköpfigen Gemeinderat sind nominiert:

- Dietrich-Bieri Elisabeth (Lisa), 1961, Gerantin, Adetswilerstrasse 6, SVP, bisher
- Fischer Christian, 1979, Projektleiter HF, Waswiesstrasse 11, EVP, neu
- Fuhrer Beat, 1989, Mitglied Geschäftsleitung Detailhandel, Wappenswilerstr. 4, SVP, bisher
- Häfliger Beat, 1964, Lehrer, Hüttenstrasse 39, parteilos, neu
- Leu Thomas, 1965, Ökonom, Im Sunneberg 1F, FDP, neu
- Megliola Teodoro, 1976, IT-Manager, Frowiesstrasse 29, parteilos, bisher (Präsidium, bisher)
- Scherrer Stefan, 1966, Geschäftsführer, Bahnhofstrasse 29, SVP, bisher
- Schoch Gübeli Barbara, 1979, Schulleiterin, Zelglistrasse 7, FDP, bisher

Für die fünfköpfige Rechnungsprüfungskommission sind nominiert:

- Bachmann Kathrin, 1973, lic. oec. publ., Pfarrhausstrasse 7, FDP, bisher (Präsidium, neu)
- Gantenbein Isabella,1983, CFO Gantenbein Werbetechnik, Glärnischstrasse 12, SVP, bisher
- Gerber Susanne, 1971, Detailhandelsangestellte, Frowiesstrasse 30, SVP, bisher
- Rechsteiner Markus, 1979, Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis, Hofstrasse 24, EVP, neu
- Sunier Marco, 1967, Tech. Zeichner, Glärnischstrasse 29, FDP, neu Präsidentin Rechnungsprüfungskommission

Für die fünfköpfige Schulpflege sind nominiert:

- Casserini Martin, 1966, Informatiker, Schönaustrasse 10, EVP, bisher
- Egli Claudia, 1979, Gärtnerin, Kemptnerstrasse 26, SVP, bisher
- Erzinger Hansruedi, 1962, Arbeitsvorbereiter, Erholungshausstrasse 2, SVP, bisher
- Kohli Chantal, 1979, Verkauf Detailhandel, Adetswilerstrasse 55, FDP, bisher
- Meier Theodor (Theo), 1959, Dipl. Bäcker-Konditor, Bettswilerstrasse 58, parteilos, bisher (Präsidium, bisher)

Freitag, 03. Dezember: FDP Bubikon zieht mit neun Kandidaten ins Rennen

Die Mitgliederversammlung der FDP Bubikon-Wolfhausen bestätigt die Nomination von 9 Kandidaten der FDP, wie es in einer Mitteilung der Partei heisst. Die drei bisherigen Gemeinderäte Susanne Berchtold, Martin Kurt und Hans-Christian Angele treten zur Wiederwahl an, wobei Angele für das freigewordene Gemeindepräsidium kandidieren wird. Für die Schulpflege stellen sich mit Monika Gaeta sowie Arnaldo Di Sandro und in der reformierten Kirchenpflege mit Walter Brunner drei Bisherige zur Wahl. In der RPK soll neben Ruedi Wild (bisher) mit Martina Schmid (neu) eine kompetente Finanzfachfrau Einsitz nehmen. Für die Sozialbehörde kandidiert neu Evelyn Wilda, welche viel Erfahrung im Sozial- und Personalbereich mitbringt.

Dienstag, 30. November: FDP Dürnten will mit Zweierkandidatur ins Rennen um den Gemeinderat

(Von links nach rechts: Philipp Büchele, Martin Hasenfratz, Miriam Cadisch und Michael Ott)

Für den Kampf um den Gemeinderat schickt die FDP Dürnten Michael Ott und Philipp Büchele ins Rennen. Für die Schulpflege und deren Präsidentin portiert die Partei Miriam Cadisch. Schliesslich stellt sich in der Rechnungsprüfungskommission Martin Hasenfratz für eine weitere Amtsdauer zur Wahl.

Dienstag, 30. November: Grüne Uster stellen junge Kandidatin zuoberst auf die Liste

(Im Bild von links nach rechts: Marco Ghelfi, Deborah Zahn, Lukas Adam, Karin Fehr, Patricio Frei, Natalie Lengacher, Dominic Ramspeck.)

 

Die Mitgliederversammlung der Grünen Uster hat Karin Fehr Thoma wieder für den Stadtrat nominiert und die Liste für die Gemeindewahlen 2022 verabschiedet. Ebenso hat sie beschlossen, die Kandidaturen von Barbara Thalmann als Stadtpräsidentin, von Stefan Feldmann als Stadtrat und von Patricia Bernet (alle SP) als Primarschulpräsidentin zu unterstützen, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Die 36 Plätze umfassende Gemeinderatsliste führt die 29-jährige Debora Zahn an, die neu ins Parlament will. Die folgenden drei Plätze werden von den bisherigen Gemeinderäten besetzt: Natalie Lengacher, Patricio Frei und Marco Ghelfi. Für die Primarschulpflege tritt Richard Schmid zur Wiederwahl an, während Ellen Gisi neu für die Sekundarschulpflege kandidiert.

Montag, 29. November: FDP Rüti kämpft mit Zweierticket ums Gemeinderatsamt

Die FDP Rüti hat an ihrer Parteiversammlung ihre Nominationen für die Behördenwahlen beschlossen. Beatrix Dubler, die bisher in der Schulpflege tätig war, kandidiert neu für den Gemeinderat und Stephan Müller als Schulpräsident. In der neuen Einheitsgemeinde nimmt der Schulpräsident als neuntes Mitglied im Gemeinderat Einsitz. Damit ist die FDP im Gemeinderat weiterhin mit einem Zweierticket vertreten, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Für die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission werden Rainer Brändstätter (bisher), Andreas Hohl (bisher) und Urs Strebel (neu) nominiert, für die Sozialkommission Reto Inglin (bisher).

Montag, 29. November: Die Mitte Uster tritt wieder mit Gemeinderat Schmid an

Die Mitte Stadt Uster tritt für die Gemeinderatswahlen mit einer vollständigen Liste an, dies schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. Gemeinderat Ulrich Schmid kandidiert als Bisheriger auf dem ersten Platz. 16 Frauen und 19 Männer hat die Partei auf die Liste gesetzt. Auf den obersten Plätzen sind Denis Patzschke, Isabel Eigenmann und Barbara Hiltebrand.

Montag, 29. November: SP Rüti will Gemeinderatssitz verteidigen

Die SP-Rüti hat an ihrer Mitgliederversammlung ihre der Kandidaturen für die kommenden Behördenwahlen bekanntgegeben. Claudia Lehmann will ihren Gemeinderatssitz verteidigen. Auch in der Schulpflege treten die bisherigen Susanne Bischof und Ralph Curschmann wieder an.  In der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission geht mit Tenzin Kokasang ein neuer Kandidat ins Rennen um das Amt. Er tritt zusammen mit dem bisherigen Robert Barth an. Für die Sozialkommission kandidiert erneut  Maria Theres Hager und für die Bürgerrechtskommission Canan Taktak.

Freitag, 26. November: FDP Maur will drei Gemeinderatssitze verteidigen

Die FDP Maur hat ihre Kandidaten für die kommenden Behördenwahlen bekannt gegeben. Dabei stellt sich der bisherige Gemeinderat Yves Keller zur Wiederwahl. Die Sitze der zurücktretenden FDP-Gemeinderäte Delia Lüthi und Stephan Oehen will die Partei mit den Kandidaturen von Alexander Lenzlinger und Lothar Raif verteidigen. Wie die Partei weiter mitteilt, sei von mehreren Parteimitgliedern der Wunsch nach einer Kandidatur von Yves Keller als Gemeindepräsident vorgebracht. Keller will sich gemäss Mitteilung jedoch erst nach einer Bedenkzeit für eine entsprechende Kandidatur entscheiden.

Für die Schulpflege kandidieren neu Roland Bischofberger und Jörn Koch. Die FDP unterstütze ausserdem «im Sinne der Kontinuität» die Kandidatur von Rob Labruyère (parteilos) als Schulpräsident. Für die Rechnungsprüfungskommission kandidieren Karin Stamm (bisher) sowie René Gonthier und Andreas Mosimann (beide neu). In der Sozialbehörde will Kaija Niehus ihren Sitz verteidigen.

 

Freitag, 26. November: SVP will Weisslinger Gemeindepräsidium

Die SVP Weisslingen will das Gemeindepräsidium erobern. Die Partei schickt den bisherigen Gemeinderat Pascal Martin ins Rennen um den freien werdenden Sitz des abtretenden Gemeindepräsidenten Andrea Conzett (Wisliger Forum). Wie die Partei mitteilt, wird auch Gemeinderätin und Schulpräsidentin Marianne Bachofner ebenfalls für eine weitere Legislatur kandidieren. Zudem portiert die SVP Markus Moser-Wehrli als neuen Kandidaten für den Gemeinderat.

In der Schulpflege tritt Patrick Rufener zur Wiederwahl an. Neu für die Rechnungsprüfungskommission sowie deren Präsidium kandidiert Christoph Kirschner. Hansruedi Arter stellt sich für eine weitere Amtsperiode als RPK-Mitglied auf. Zudem stellt die Partei Jan Rothacher als neuen Kandidaten für die Bau- und Werkkommission auf.

Mittwoch, 24. November: FDP Bäretswil will zweiten Gemeinderatssitz

Die Bäretswiler FDP strebt an den kommenden Behördenwahlen einen zweiten Gemeinderatssitz an. Wie Partei mitteilt, schickt sie die bisherige Gemeinderätin Barbara Schoch Gübeli sowie neu Thomas Leu ins Rennen. 

Für die Rechnungsprüfungskommission kandidiert Kathrin Bachmann für das Präsidium sowie Marco Sunier als Mitglied. Der scheidende RPK-Präsident Peter Herger tritt aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl an. In der Schulpflege nominiert die FDP Chantal Kohli für eine dritte Amtszeit. Daniela Schoch tritt nach 4-jähriger Behördentätigkeit nicht mehr zur Wahl an. 
 

Dienstag, 23. November: Bolliger will Egger Gemeindepräsident bleiben

Der Egger Gemeindepräsident will für vier weitere Jahre bleiben: Tobias Bolliger (FDP) wird bei den kommenden Behördenwahlen erneut antreten. Das teilte die Egger FDP mit. Bolliger sitzt seit 2002 im Egger Gemeinderat und präsidiert diesen seit den Wahlen 2018. Als neuen Kandidaten schickt die FDP Oliver Künzler ins Rennen. Er ist aktuell Mitglied der Schulfplege und soll den frei werdenden Sitz von Erich Haller verteidigen. Zudem kandidiert Gemeinderätin Bettina Baumgartner für eine weitere Legislatur. 

In der Schulpflege wird Claudia Nyffenegger (bisher) erneut kandidieren. Als weiteren Kandidaten portiert die FDP Andi Scherer. In der Rechnungsprüfungskommission stellt sich Reto Furrer und in der Baukommission Patrik Thalparpan (bisher) für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung. In der Sozialbehörde soll Claudia Zini den frei werdenden Sitz von Maija Gonseth verteidigen. 

 

Dienstag, 23. November: Rütner Mitte-Partei nominiert Kandidaten

Dass Yvonne Bürgin (Die Mitte) Gemeindepräsidentin von Rüti werden möchte, ist bereits seit Anfang November bekannt. Nun hat die Partei auch noch die restlichen Kandidaten für die Behördenwahlen im kommenden Frühling bekannt gegeben. Neben Bürgin tritt auch Roger Hess, aktuelles Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission, für einen Sitz im Gemeinderat an. Zudem kandidiert Peter Weidinger für eine erneute Amtszeit und komplettiert somit das Dreierticket der Mitte-Partei.

Für die Schulpflege stellen sich Felix Züger (bisher) und Jeanette Roth (neu) zur Wahl. Für die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission kandidieren Remo Métry (bisher) und Brian Dahl (neu). Thomas Leutenegger (bisher) für die Bürgerrechtskommission und Thomas Benz (bisher) für die Sozialbehörde sind die weiteren Kandidaten.

Dienstag, 23. November: GEU/GLP Dübendorf setzt auf ihre bisherigen Stadträte

Die GEU/GLP Dübendorf nominiert Susanne Hänni für eine weitere Legislatur für das Präsidium der Primarschulpflege und Martin Bäumle für eine weitere Legislatur im Stadtrat. Dies schreibt die glp/geu in einer Mitteilung.

Hänni war Mitbegründerin des ersten Elternrates in Dübendorf und sei seit 2004 Mitglied der Schulpflege. Seit 2014 präsidiert sie die Primarschulpflege und ist damit von Amtes wegen Mitglied des Stadtrates Dübendorf.

Bäumle ist seit 1998 für die Finanzen in Dübendorf zuständig. Ihm sei es zu verdanken, «dass die Stadt Dübendorf heute praktisch schuldenfrei dasteht».

Bigi Obrist will Wetziker Stadtpräsidentin werden

Die Alternative Wetzikon (AW) hat für die Wahlen 2022 nominiert: Bigi Obrist als Stadträtin und als Stadtpräsidentin, wie die Partei am Montag in einer Mitteilung schreibt. Als Spitzenkandidatinnen und -kandiaten der AW treten Bigi Obrist, Robin Schwitter und Marco Müller für die Wahlen ins Parlament Wetzikon an.

Die Alternative Wetzikon ist seit der Legislatur 2018-22 mit zwei Sitzen im Parlament vertreten. Seit dem Rücktritt von Patrick Rüegg bilden Bigi Obrist und Robin Schwitter das alternative Doppel. Zusammen mit Marco Müller, einem erfahrenen lokal Engagierten aus Familien- und Bildungsarbeit, bilden sie das Spitzentrio für die Wahlen für die kommende Legislatur 2022-26. Das Ziel sei die Bildung einer eigenen Fraktion mit drei Vertretenden. «Die AW ist eine starke und eigenständige Stimme im Parlament. Sie erweitert das aktuelle Verständnis von Nachhaltigkeit (Ökologie, Soziales, Ökonomie) um die Dimensionen Ethik und Ästhetik», heisst es. Die Partei setze sich für Wetzikon ein, das zu seinen Wurzeln stehe und in die Zukunft gehe. Obrist mit acht Jahren im Parlament und sechs Jahren als Exekutivmitglied in der Schulpflege, bringe die politische Erfahrung mit, die es brauche für ein Amt als Stadträtin und Stadtpräsidentin, schreibt die Partei. «Ihr beruflicher Hintergrund reicht von der Verwaltungslehre über das Studium der Sozialen Arbeit hin zu Weiterbildungen in der Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung. Als Gemeinwesenarbeiterin in der Siedlungs-, Quartier- und Stadtentwicklung kennt sie die Themen des Zusammenlebens umfassend.» (erh)

Sonntag, 21. November: Parteilose will in den Gemeinderat Turbenthal

Die parteilose Cornelia I. Oelschlegel hat in einer Mitteilung ihre Ambitionen für das Amt des Gemeinderats bekanntgegeben. Die 60-Jährige ist unter anderem als Präsidentin der Oberstufenschulpflege Turbenthal-Wildberg bekannt.

Sonntag, 21. November: Grüninger SVP setzt auf ihre bisherigen Kandidaten

An der Versammlung vom 18. November haben die Mitglieder der SVP Grüningen die Kandidaten für die Erneuerungswahlen portiert. Alle bisherigen Behördenvertreter der SVP Grüningen stellen sich für eine weitere Amtsdauer zur Verfügung, heisst es in einer Medienmitteilung der Partei. So kandidieren Gemeindepräsident Carlo Wiedmer, Tiefbauvorstand Andreas Spring und Sicherheitsvorstand Martin Jenny erneut für die Grüninger Exekutive.

Karin Jeber will die Arbeit als Schulpflegepräsidentin weiterführen. Die bisherigen Schulpflegerinnen Denise Steiner und Susanna Tanner kandidieren für eine weitere Legislaturperiode. Für die Rechnungsprüfungskommission treten Marlene Rüede und Andreas Heiniger bei den kommenden Wahlen erneut an. In der Sozialbehörde verbleiben will auch Petra Bodmer.

Freitag, 19. November: SVP Dürnten schickt ihren Präsidenten ins Rennen

Nach 12 Jahren im Amt des Schulpräsidenten nimmt Lukas Leibundgut eine neue Herausforderung an, weshalb er nicht für eine 4. Amtszeit als Schulpräsident zur Verfügung steht, wie die SVP Dürnten in einem Communiqué mitteilt. Sie stellt als Kandidaten für den Gemeinderat ihren Präsidenten Benjamin Stricker auf. «Als Vizepräsident der Sozialbehörde kennt er die Verwaltung und deren Abläufe. Er bringt die nötige Führungserfahrung mit und ist gewillt Verantwortung zu übernehmen», heisst es in der Mitteilung. Stricker wurde einstimmt an der Parteiversammlung vom 16. November nominiert. Urs Engler kandidiert erneut für die Rechnungsprüfungskommission und deren Vorsitz. Der Bisherige RPK-Präsident wurde ebenfalls einstimmig nominiert. Für die Sozialbehörde konnte die SVP Philipp Bühler gewinnen. 

(erh)

Dienstag, 16. November: Christine Walter will für die Grünen in den Wetziker Stadtrat

Die Grünen Wetzikon haben Christine Walter als Stadträtin für die Stadtratswahlen 2022 nominiert. Die Schulleiterin ist seit 2014 Mitglied des Parlaments und hat in ihrer ersten Legislaturperiode Einsitz in der RPK genommen. Aktuell ist sie Fraktionspräsidentin der Grünen im Grossen Gemeinderat und Mitglied der Fachkommission II.

Dienstag, 16. November: SVP geht in Russikon mit drei Kandidaten ins Rennen

Nachdem Gemeinderpräsident Hans Aeschlimann (SVP) bekannt gegeben hat, sich im kommenden Frühjahr nicht mehr zur Wiederwahl zu stellen, hat die SVP Russikon nun beschlossen, mit der aktuellen Sozialvorsteherin Barbara Schmid, dem Schulpräsidenten David Goldschmid und dem neu kandidierenden Stefan Fehr in die Gemeinderatswahlen zu gehen.

Schmid, die seit 2010 im Gemeinderat sitzt, möchte sich in der neuen Gesellschaftskommission weiter engagieren, Goldschmid dagegen eine weitere Amtsperiode als Schulpräsident anhängen. Der neu kandidierende Stefan Fehr hat bereits Erfahrungen im Grossen Gemeinderat, in der RPK und der Geschäftsprüfungskommission von Opfikon gesammelt.

Mit dem Rücktritt der parteilosen Silvia Signorell, die vor acht Jahren von der SVP portiert worden war, will die Partei nun wieder einen zweiten Sitz in der Schulpflege mit einer Person aus dem eigenen Kreis anstreben. Die Nomination erfolgt später.

Dienstag, 16. November: EVP Pfäffikon setzt auf Kontinuität

Die EVP setzt in Pfäffikon auf Erfahrung. Sowohl Gemeinderat Alex Kündig (Vorsteher Werke) als auch Schulpräsident Hanspeter Hugentobler werden für eine weitere Amtszeit kandidieren. Überdies stellen sich auch Schulpflegerin Elisabeth Weidmann und Werkkommissionsmitglied Christian Weidmann zur  Wiederwahl.

Weiterhin in der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission mitwirken möchte Daniel Sigrist: Nach fünf Jahren in der RGPK kandidiert er nicht nur als Mitglied der Kommission, sondern auch für das freiwerdende Präsidium. Aufgrund der zahlreichen Rücktritte in der RGPK kandidiert zudem auch Markus Coray als Mitglied der RGPK.

Einzig in der Sozialbehörde kommt es zu einem Wechsel: Liz Jucker wird altershalber nicht mehr antreten, als Nachfolgerin wurde Frau Gabriele Brugger nominiert.

Dienstag, 16. November: FDP-Gemeinderäte stellen sich in Pfäffikon zur Wiederwahl

Die beiden bisherigen Pfäffiker Gemeinderäte Stefan Gubler und Lukas Steudler treten für eine weitere Amtsperiode zur Wahl an. Gubler, der bereits seit 1998 Gemeinderat ist, steht gegenwärtig den Ressorts Finanzen und Sicherheit vor, Steudler ist seit 2012 als Bauvorsteher Teil der Exekutive.

Mit Walter-José Hollenstein hat die FDP einen neuen Kandidaten für das Präsidium der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission gefunden. Ein weiterer Vertreter der Partei wird an der nächsten Parteiversammlung nachnominiert. Die Bisherigen, Hans-Jürg Schneider als Präsident und René Stäbler, treten beide zurück.

Für die Schulpflege treten die beiden bisherigen Schulpflegerinnen, Andrea di Biase-Lerant und Nicole Keller, erneut zur Wahl an.

In der Werkkommission stellt sich der bisherige Marc-André Beck sich für eine weitere Legislatur zur Verfügung. Neu will Michele di Biase in die Kommission Einsitz nehmen. Daniel Haldimann tritt aus der Werkkommission zurück.

In der Sozialbehörde tritt Eda Aydin für eine weitere Amtsperiode an. Zusätzlich will David Trachsler neu für diese Behörde kandidieren. Der bisherige Georg Lienhammer tritt in der Sozialbehörde nicht mehr zur Wahl an.

Dienstag, 16. November: SVP Gossau will das Schulpräsidium

Vor kurzem beriet die SVP Gossau ZH über die Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 22. November und nominierte ihre Kandidaten für die Gemeindewahlen vom kommenden Jahr. Sämtliche Anträge werden gemäss Weisung unterstützt, wie die Partei mitteilte.

Die SVP erreichte in den Kantons- und Nationalratswahlen 2019 einen Wähleranteil von 36,1, bzw. 31,2 Prozent. Den Sitz von Heinrich Wintsch, der nach 32 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl antritt, will die SVP mit dem Unternehmer und Inhaber eines Holzbaubetriebs in Ottikon, Markus Forrer, halten. Forrer, der 21 Jahre der Feuerwehr angehörte und diese auch als Kommandant leitete, will die Position des Gewerbes in der Gossauer Politik stärken. Vor allem dessen Entwicklungsmöglichkeiten sind ihm ein wichtiges Anliegen.

Mit dem selbständigen Medienunternehmer und Kommunikationsprofi Christoph Romer will die SVP das Amt des Schulpräsidenten erobern. Romer ist seit Mittlerweile 6 Jahren Mitglied der Schulpflege und ist darum mit den anstehenden Herausforderungen vertraut. Ihm sind vor allem die vielen Wechsel bei den Schulleitungen ein Dorn im Auge. Hier will er für Beruhigung sorgen.

Einen Sitz in der Sozialbehörde soll schliesslich mit dem ehemaligen Nationalrat Claudio Zanetti gehalten werden. Für die RPK konnte am Dienstag noch kein Kandidat nominiert werden, die SVP ist aber zuversichtlich, schon bald den Namen einer kompetenten Person melden zu können.

Donnerstag, 11. September: SVP-Kandidat für Baumer Gemeinderat

An ihrer Nominationsversammlung vom 10. November hat die SVP Bauma ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Gemeindewahlen einstimmig nominiert. Mit dem einheimischen Landwirt und Unternehmer Beat Fankhauser vom Neuguet will die SVP den freigewordenen Sitz eines Landwirtes wieder durch einen Landwirt ersetzen. Daneben wird für den Gemeinderat als bisheriges Mitglied Manuela Burkhalter wieder antreten.
Als Schulpräsidentin wurde die bisherige Karin Inauen nominiert. Als Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission treten die bisherigen Ephraim Schoch und Paul Scherer an. In die Sozialbehörde wurde die bisherige Christa Aemisegger für eine weitere Amtsdauer nominiert.

 

Dienstag, 9. November: Yvonne Bürgin möchte Gemeindepräsidentin werden

Die Parteileitung der Mitte Rüti nominierte am 1. November Yvonne Bürgin als Kandidatin für den Gemeinderat und das Gemeindepräsidium. Als Lokal- und Kantonspolitikerin und Mutter von drei Kindern sei sie in Rüti stark verankert, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt. Seit 2013 gehört Yvonne Bürgin der Mitte-Fraktion (ehemals CVP) im Kantonsrat an. Von Mai 2018 bis 2019 hatte sie die Möglichkeit als höchste Zürcherin den Kantonsrat zu präsidieren. Seit 2019 ist sie als Fraktionspräsidentin der Mitte tätig. Neben ihrem Mandat als Kantonsrätin nimmt Yvonne Bürgin Mandate im Stiftungsratsausschusses von Züriwerk, im Vorstand der Musikschule Zürcher Oberland und im Vorstand des Dachverbandes der Kinder- und Jugendarbeit (okaj) im Kanton Zürich wahr. Yvonne Bürgin möchte damit die Nachfolge von Peter Luginbühl, welcher seinen Rücktritt auf Ende der Amtszeit angekündigt hat, antreten.

Samstag, 6. November: Weisslinger Gemeindepräsident tritt nicht mehr an

Andrea Conzett (Wisliger Forum) nimmt den Hut. Nach rund sechs Jahren als Gemeindepräsident von Weisslingen wird er an den Kommunalwahlen im kommenden Frühling nicht mehr antreten. Conzett ist seit 2010 Mitglied im Weisslinger Gemeinderat und wurde 2015 in stiller Wahl zum Präsidenten gewählt. Auch René Werren (SVP) stellt sich für keine weitere Amtszeit zur Verfügung, wie die Gemeinde mitteilt. Die weiteren Gemeinderäte Patrick Geiser, Clemens Wangler (beide WF) und Pascal Martin (SVP) kandidieren für eine weitere Legislatur.

Freitag, 5. November 2021: Über die Hälfte der Hinwiler Gemeinderäte kandidieren nicht mehr

Germano Tezzele, Gemeindepräsident von Hinwil, kandidiert nicht mehr für die nächste Amtsperiode. Gleich tun ihm das gemäss einer Medienmitteilung vom 5. November die Gemeinderäte Hans Benedetti, Urs Eberhard und Horst Meier. Damit wollen vier von sieben Gemeinderäten bei den Erneuerungswahlen 2022 nicht mehr antreten. Beat Amstutz, Gabriela Casutt und Andreas Bühler stellen sich der Wiederwahl. Letzterer kandidiert neu auch als Präsident. 

Die Schulpflege reduziert sich für die neue Amtsdauer von sieben auf fünf Mitglieder. Thomas Ludescher, zurzeit Vizepräsident der Schulpflege, kandidiert neu als Präsident. Vier Mitglieder treten zurück. 

Weisslingen: SP kandidiert zum ersten Mal für Gemeinderat

Bisher teilen sich zwei Parteien die Aufgaben im Gemeinderat in Weisslingen. Ab nächstem Jahr soll das Gremium um eine erweitert werden. Die SP schickt mit Simone Seiler und Dario Vareni gleich zwei Vertreter ins Rennen. Ihre Ambitionen sind klar: «Sowohl Frauen als auch junge Menschen sind im Gemeinderat Weisslingen massiv untervertreten. Wir wollen das ändern und konsequent linke Stimmen in den Rat bringen», wird Simone Seiler, Präsidentin der SP Fehraltorf Russikon Weisslingen, in einem Communiqué zitiert.

Ihr Mitstreiter Dario Vareni, seines Zeichens der Co-Präsident der JungsozialistInnen Zürcher Oberland, wäre mit 22 Jahren das jüngste Mitglied des Gemeinderates. «Ich bin in diesem Dorf aufgewachsen und bringe die nötige Perspektive mit, Weisslingen für junge Menschen freundlicher zu gestalten», wird Vareni in der Medienmitteilung zitiert. Sein Schwerpunkt mit Ausblick auf den Wahlkampf liege aber wo anders. «Migrationspolitische Themen wurden besonders auf dem Land von rechts geprägt. Ich will mich für eine solidarische Migrationspolitik einsetzen», erklärt Vareni.

Mit den Kandidaturen von Seiler und Vareni tritt die SP zum ersten Mal für einen Gemeinderatssitz in Weisslingen an.

(erh)

Bäretswil: EVP strebt nach Sitz

Nach einem Unterbruch von 4 Jahren ist die EVP in der Lage mit Christian Fischer wieder einen geeigneten Kandidaten für den Gemeinderat aufzustellen, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Christian Fischer ist in Bäretswil in einer Bauernfamilie aufgewachsen und Vater dreier schulpflichtigen Kindern. Der 42-Jährige hat er nach seiner Ausbildung zum Landwirt und Landmaschinenmechaniker eine Weiterbildung zum Konstruktionstechniker HF abgeschlossen und ist nach seiner mehrjährigen Entwicklungshilfetätigkeit in Lateinamerika zurzeit als Projektleiter/ Verkaufsingenieur im Bausektor tätig.

Auch für den aus der RPK zurücktretenden Beat Binder hat die EVP in Markus Rechsteiner einen geeigneten Kandidaten gefunden und portiert. Zudem teilt die EVP mit, dass Martin Casserini erneut für die Schulpflege in Bäretswil kandidieren wird.

(erh)

Wetzikon: FDP verabschiedet Parlamentsliste

Nach der Nomination von Sandra Elliscasis als Kandidatin für das Stadtpräsidium, Jürg Schuler als Schulpräsident und Stefan Lenz als Stadtrat im Sommer, hat die FDP Wetzikon ihre Liste für das Stadtparlament verabschiedet. Angeführt wird die Liste vom Parteipräsident Sven Zollinger, der nach zweieinhalb Amtszeiten aus der Schulpflege austreten wird. Wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt hofft sie, dass die auf die bisherigen Parlamentsmitglieder folgenden Vertreter der jüngeren Generation Joel Hoff und Naatan Lohrer die Sitze von Sandra Elliscasis und Stefan Lenz bei der Wahl in den Stadtrat besetzen können.

Die vordersten Plätze auf der Parlamentsliste der FDP Wetzikon werden belegt durch:

  1. Sven Zollinger
  2. Stefan Lenz
  3. Sandra Elliscasis
  4. Urs Bürgin
  5. Heinz Meli
  6. Joel Hoff
  7. Naatan Lohrer
  8. Stefan Schweingruber

Neben dem bereits nominierten Mitglied und Präsident der Schule Wetzikon, Jürg Schuler, empfiehlt die FDP die bisherigen Mitglieder der Schulpflege Wetzikon Anita Meli, Annamaria Scuteri und Michael Hirzel zur Wahl. Diese bewährten Kräfte würden sich für das Wohlergehen und die Weiterentwicklung der hiesigen Schule einsetzen.

(erh)

Mittwoch, 3. November: FDP Grüningen bestätigt Anspruch

Aufgrund der Einheitsgemeinde fällt ein Gemeinderatssitz weg.
Die FDP Grüningen nominiert den bisherigen Gemeinderat, Sascha-Max Steinegger, sowie Walter Moser, als neu zu wählender Gemeinderat. Nach erfolgreicher Wahl der beiden FDP-Kandidaten hätte die FDP Grüningen neu 2 statt – wie anhin – 3 Sitze im Gemeinderat. Bei der Fürsorgebehörde und der Rechnungsprüfungskommission treten alle bisherigen Kandidatinnen und Kandidaten zur Wiederwahl an. Die FDP Grüningen unterstützt zu dem die bisherige Gemeinderätin, Susanne Gutknecht (parteilos) und das bisherige Mitglied der Rechnungsprüfungskommission, Edwin Stähli (parteilos).

Dienstag, 2. November: Andreas Bühler kandidiert fürs Gemeindspräsidium in Hinwil

Der bisherige Vorsteher des Ressorts Bau und Planung Andreas Bühler (SP) kandidiert für das freiwerdende Gemeindepräsidium von Hinwil. Bühler sitzt seit 2014 im Gemeinderat. Derweilen möchte sich seine Parteikollegin Franziska Hagen neu ins Gremium wählen lassen. Sie arbeitet bei einer öffentlichen Verwaltung als Sachbearbeiterin Zusatzleistungen zur AHV/IV.

Weiter vermeldet die SP, dass sich Maya Nussbaum-Gräser nochmals für die RPK aufstellen lässt. Die Sozialdiakonin ist seit 2018 Aktuarin der Kommission. Lukas Neukom will für die Partei neu in die Sozialbehärde einziehen, Felix Inderbitzin kandidiert für die Schulpflege, aus der Peter Gantenbein nach 16 Jahren ausscheiden wird.

Dienstag, 2. November: Toni Zweifel und Remo Vogel kandidieren für den Wetziker Stadtrat

Die Mitte schickt für die Stadtratswahlen in Wetzikon Toni Zweifel und Remo Vogel ins Rennen. Letzterer ist schon seit 2014 im Stadtrat. Toni Zweifel war dagegen acht Jahre lang im Stadtparlament, davon vier Jahre lang als Fraktionspräsident und ein Jahr lang als Parlamentspräsident.

Dienstag, 2. November 2021: Seraina Billeter will für die SVP Bubikon-Wolfhausen den Gemeinderatssitz zurückholen

Die SVP Bubikon-Wolfhausen strebt nach vier Jahren ohne Vertretung im Gemeinderat wieder einen Sitz an. Sie schickt ihr Vorstandsmitglied Seraina Billeter ins Rennen. Weiter hat die Partei Marco Colombo für eine weitere Periode in der Rechnungsprüfungskommission nominiert.

Dienstag, 2. November 2021: Seraina Steinlin will für die Grünen in den Rütmer Gemeinderat

Die erst in diesem Sommer gegründeten Grünen Rüti haben mit ihrer Parteipräsidentin Seraina Steinlin eine Kandidatin für den Gemeinderat nominiert. Die diplomierte Umweltnaturwissenschafterin kandidierte bereits im Herbst 2020 für die Ersatzwahl, unterlag damals aber dem SVP-Kandidaten Thomas Stauber. «Ich möchte mich im Gemeinderat Rüti neben meinem Schwerpunkt in der Umwelt- und Energiepolitik für die Chancengleichheit von Frau und Mann, aber auch für gesunde Gemeindefinanzen einsetzen. Wichtig ist, dass man Sachpolitik betreibt, andere Meinungen gelten lässt und konstruktiv nach mehrheitsfähigen Lösungen sucht», sagt die 44-Jährige.

Steinlin ist im Raum Bern aufgewachsen und hat nach der Matur Umweltnaturwissenschaften an der ETH studiert. Mittlerweile arbeitet sie beim Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) bei der Abteilung Luft. In den letzten 16 Jahren war sie sowohl im Vollzug des Umweltrechts (Bewilligung und Kontrolle) wie auch in verschiedenen Projekten tätig (Teilprojektleiterin Massnahmenplan Klima, Radonmessungen bei Schulen, Luftreinhaltung in der Landwirtschaft, etc.).

Freitag, 29. Oktober 2021: Viele Rücktritte in Rüti

Diverse Gemeinderatsmitglieder treten bei den Neuwahlen in Rüti im März 2022 nicht mehr an. Darunter auch der Gemeindepräsident Peter Luginbühl (FDP). 

Folgende Gemeinderätinnen und Gemeinderäte kandidieren 2022 nicht mehr für eine Wiederwahl:

  • Gemeindepräsident Peter Luginbühl (FDP), Ressortvorsteher Präsidiales
  • Carmen Müller Fehlmann (SP), 1. Vizepräsidentin und Ressortvorsteherin Gesundheit und Alter
  • Christa Thoma (Mitte), Ressortvorsteherin Kultur
  • Marie-Therese Büsser (GLP), Ressortvorsteherin Energie und Werke
  • Rudolf Meier (FDP), Ressortvorsteher Finanzen
  • Peter Heierle (SVP), Ressortvorsteher Soziales und Jugend

Folgende Gemeinderätinnen und Gemeinderäte kandidieren erneut und stellen sich einer Wiederwahl:

  • Peter Weidinger (SVP), 2. Vizepräsident und Ressortvorsteher Raumplanung und Bau / Liegenschaften
  • Claudia Lehmann (SP), Ressortvorsteherin Sicherheit
  • Thomas Stauber (SVP), Ressortvorsteher Natur und Umwelt


Mehr dazu lesen Sie hier > > >

Freitag, 29. Oktober 2021: SVP Illnau-Effretikon will zurück in den Stadtrat

Vier Jahre lang war die SVP Illnau-Effretikon nicht im Stadtrat vertreten. Jetzt möchte sie wieder Verantwortung übernehmen, wie die Partei in einer Medienmitteilung vom 28. Oktober schreibt. Mit Daniel Huber und René Truninger steigt sie ins Rennen um zwei Stadtratssitze und das freiwerdende Stadtpräsidium. 

Mehr zu den Kandidierenden Daniel Huber und René Truninger lesen Sie hier > > >

Freitag, 29. Oktober: In Wila treten alle drei Präsidenten zurück

Diverse Behördenmitglieder in Wila treten bei den kommenden Erneuerungswahlen nicht mehr an. Gemeindepräsident Hans-Peter Meier (SVP) verzichtet auf eine erneute Kandidatur. Zudem treten sowohl die Primarschulpräsidentin Gisela Wahl als auch der Sekundarschulpräsident Felix Adelmeyer nicht mehr an. In der Sekundarschulpflege haben gleich vier der fünf Mitglieder ihren Rücktritt bekannt gegeben.

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Wahlen in Wila.

Lesen Sie hier mehr über Hans-Peter Meiers Beweggründe für seinen Rücktritt.

(hug)

Freitag, 29. Oktober: Weitere Rücktritte in Bauma

Hans Rudolf Spörri tritt als einziger Gemeinderat von Bauma nicht mehr zur Wiederwahl an. Das ist schon länger bekannt. Nun haben weitere Behörden bekannt gegeben, wie es hinsichtlich der Erneuerungswahlen im kommenden Frühjahr aussieht.

In der Schulpflege Bauma treten sechs der sieben bisherigen Mitglieder im März zur Wiederwahl an. Marion Donno tritt als einzige Schulpflegerin nicht mehr an. Sie war seit Ende 2014 Mitglied in der Behörde. Bei der Rechnungsprüfungskommission kommt es zu zwei Rücktritten. Raphael Dohner (EVP) und Kurt Münger (SVP) verzichten auf eine erneute Kandidatur. (hug)

Freitag, 29. Oktober: Schlatter Gemeinderat tritt nach 28 Jahren zurück

Im fünfköpfigen Gemeinderat Schlatt wird bei den Erneuerungswahlen 2022 ein Sitz frei. Karl Müller wird sich für die nächste Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung stellen. Er wird im nächsten Jahr 28 Jahre lang im Gemeinderat gewesen sein. Die restlichen Gemeinderäte treten zur Wiederwahl an. Urs Schäfer kandidiert erneut als Gemeindepräsident. Die Chance sei gross, dass die kommende Amtsperiode aber seine letzte sein werde. Zu einer grossen Rochade kommt es in der Schulpflege Elsau-Schlatt. Da treten sechs der sieben Mitglieder nicht mehr zu Wiederwahl an.

Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Wahlen in der Politischen Gemeinde Schlatt.

Lesen Sie hier mehr über die Ausgangslage in der Schule Elsau-Schlatt.

(hug)

Freitag, 29. Oktober: Mehrere Rücktritte in Zell

In Zell werden mehrere Behördenmitglieder bei den Erneuerungswahlen im kommenden März nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Im Gemeinderat kommt es zu einem Rücktritt, demjenigen von Bruno Vollmer (FDP). In der Schulpflege treten Alexandra Gulmini und Dagmar Müller nicht mehr zur Wiederwahl an. Bei der Rechnungsprüfungskommission verzichten Ralph Henn und Andreas Kündig auf eine erneute Kandidatur. Melanie Meister und Renate Urfer treten aus der reformierten Kirchenpflege zurück.

Lesen Sie hier mehr über Bruno Vollmers Beweggründe für seinen Rücktritt.

Verschaffen Sie sich hier einen Gesamtüberblick über die Wahlen in Zell.

(hug)

Freitag, 29. Oktober: Kampfwahl in Turbenthal

In Turbenthal kommt es zur Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. Der aktuelle Präsident Georg Brunner (FDP) tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. Beerben wollen ihn die beiden Gemeinderäte René Gubler (FDP, auf dem Foto links) und Heinz M. Schwyter (parteilos, auf dem Foto rechts).

Lesen Sie hier mehr über Georg Brunners Beweggründe für seinen Rücktritt.

Lesen Sie hier mehr über die Motivation der beiden Kandidaten für das Gemeindepräsidium.

Verschaffen Sie sich hier einen Gesamtüberblick über die Wahlen in Turbenthal.

(hug / Fotos: PD)

Freitag, 29. Oktober: Stabilität in Wildberg

Die Erneuerungswahlen vom kommenden Frühjahr dürften in der Gemeinde Wildberg wohl für wenig Fluktuation sorgen. Sämtliche Mitglieder des Gemeinderats, der Primarschulpflege und der Rechnungsprüfungskommission (RPK) treten zur Wiederwahl an. Das freut insbesondere Gemeindepräsident Dölf Conrad: «Wildberg ist sehr stabil. Das haben wir nicht zuletzt der Einheitsgemeinde zu verdanken, die scheinbar gut funktioniert.» (caz)

Mittwoch, 27. Oktober 2021: Rücktritte in allen Hittnauer Behörden

In Hittnau kommen gerade einige Behördenrücktritte zusammen. Gemäss der Gemeinde gab es bei den bisherigen Wahlen jedoch immer genügend Kandidierende.

Der Hittnauer Gemeinderat muss zwei gewichtige Rücktritte in Kauf nehmen, wie die Gemeinde schreibt. Claudio Zinsli (FDP) und Daniel Meyer (SVP) haben den Entschluss gefasst, sich nicht mehr für eine weitere Legislatur zur Verfügung zu stellen. Gemeindepräsident Carlo Hächler kandidiert hingegen erneut für das Präsidentenamt.

In den weiteren politischen Behörden treten in der Rechnungsprüfungskommission Claudia Jakob (Forum Hittnau), Urs Jucker (FDP) und Christoph Berweger (FDP) sowie in der Sozialbehörde Denise Näf (parteilos), Christophe Terraz (Forum Hittnau) und Stefan Schölkopf (parteilos) zurück. Bei der Schulpflege stellen sich Andrea Ott Wabel, Andrea Rieser und Yvonne Schölkopf nicht mehr zur Wahl. Die evangelisch-reformierte Kirchenpflege vermeldet mit Nicole Schindler Kaul und Andreas Wegmann insgesamt zwei Rücktritte. Somit sind gesamthaft dreizehn Behördensitze neu zu besetzen, wie die Gemeinde Hittnau schreibt. 

Die Gemeindebehörden geben anlässlich eines Informationsanlasses am Dienstag, 2. November 2021, 19.30 Uhr, einen Einblick in die Arbeit der Exekutiven. 

Dienstag, 26. Oktober: GLP portiert Beatrice Caviezel

Die Grünliberalen Uster nominieren Beatrice Caviezel für die Stadtratswahlen 2022. Die 50-Jährige ist seit 2018 Mitglied des Ustermer Gemeinderats und arbeitet als Geschäftsleiterin der Spitex Stäfa. Mit der Kandidatur von Beatrice Caviezel unterstreichen die Grünliberalen ihre Forderung nach einem Sitz im Stadtrat, heisst es in einer Medienmitteilung.

Für das Sekundarschulpräsidium stellt sich Benno Scherrer wieder zur Verfügung. Ebenfalls nominiert worden sind Andreas Jossi für die Primarschulpflege und Beatrice Ulmer für die Sozialbehörde.

Freitag, 15. Oktober: SVP Bäretswil nominiert ihre Kandidaten

An ihrer Parteiversammlung im September hat die SVP Bäretswil ihre Kandidaten für die Gemeindewahlen 2022 nominiert. Beim Gemeinderat tritt Marco Korrodi nach langjähriger Behördentätigkeit nicht mehr zur Wahl an.

Dafür stellen sich die folgenden drei bewährten bisherigen Gemeinderäte zur Wiederwahl: 

  • Lisa Dietrich-Bieri
  • Beat Fuhrer
  • Stefan Scherrer

Wie die Partie in einer Mitteilung schreibt, halte man sich sich an die Abmachung von 2018 und verzichte bewusst auf eine vierten Sitz im Gemeinderat – welchen sie während der aktuellen Legislatur besass – in der Hoffnung, dass die anderen Parteien geeignete Kandidaten aufstellen werden. Als Schulpflegepräsident unterstützt die SVP wiederum den parteilosen Theo Meier. Sie ist zudem erfreut, dass sie für die Schulpflege die sehr erfahrenen bisherigen Claudia Egli und Hansruedi Erzinger stellen kann. Für die Rechnungsprüfungskommission nominiert die SVP die beiden bisherigen Susanne Gerber und Isabella Gantenbein.

(erh)

Freitag, 8. Oktober: Nach Rücktritten in Hinwil. FDP bestätigt Kandidaten

Der Exodus im Hinwiler Gemeinderat ist gross. Vier von sieben Gemeinderäten treten nicht mehr an. 

Mehr zu den Hintergründen lesen Sie hier > > >

Die einzige Gemeinderätin, Gabriela Casutt-Honegger (FDP) tritt wieder an. Sie ist kürzlich an der Parteiversammlung der FDP nominiert worden. Zudem hat die FDP weitere Kandidaturen bekanntgeben. Es sind dies für den Gemeinderat neben Gabriela Casutt-Honegger (bisher): Christina Haffter und Herta Huber. Für die Schulpflege: Christina Andres und Daniela Müggler Für die Rechnungsprüfungskommission: Frank Hähni (bisher), Bernard Grütter und Andreas Schönbächler Für die Sozialbehörde: Hans-Heinrich Egli (bisher).

Freitag, 8. Oktober: Vizepräsident in Grüningen tritt nicht zur Wiederwahl an

Zwei von sieben Mitgliedern des Grüninger Gemeinderates treten 2022 nicht zur Wiederwahl an. Wie es in einer Mitteilung der Gemeinde heisst, haben Walter Pfister (FDP), seines Zeichens Vizepräsident und Hochbauvorstand, sowie Rubino Marconi (FDP), Finanz- und Werkvorstand, der Gemeindekanzlei schriftlich ihren Rücktritt auf das Ende der aktuellen Amtsdauer bekannt gegeben. Aus der Schulpflege wird Rebekka Latzer zurücktreten. 

Aus der Fürsorgebehörde, der Rechnungsprüfungskommission und der Evang.-ref. Kirchen­pflege sind der Gemeinderatskanzlei keine Rücktritte bekannt gegeben worden.

(erh)

Donnerstag, 7. Oktober 2021: Sechs von sieben Walder Gemeinderäten kandidieren nochmals

Gemäss einer Medienmitteilung des Gemeinderates Wald vom 6. Oktober stellen sich bis auf Rosaria Scholz (FDP) alle Gemeinderäte, inklusive dem Gemeindepräsidenten Ernst Kocher (SVP), für die nächste Legislaturperiode zur Verfügung. Auch in der Schulpflege kandidieren fünf Mitglieder nochmals. Doris Okle Jaeggi (Grüne), zurzeit Mitglied der Schulpflege, strebt zudem einen Sitz im Gemeinderat an. 

Freitag, 1. Oktober: Dübendorfer Stadtrat Jürgen Besmer tritt nicht mehr an – FDP nominiert Nachfolger

Der Dübendorfer Tiefbauvorstand Jürgen Besmer (FDP) tritt nach drei Amtsperioden nicht mehr zur Wiederwahl an, das teilt die FDP mit. Für Besmer, der vor seiner Zeit im Stadtrat während 14 Jahren in der Primarschulpflege sass,  endet damit eine 26-jährige Karriere in der Dübendorfer Gemeindepolitik. «In seiner Amtszeit als Tiefbauvorstand hat Jürgen Besmer einige für Dübendorf bedeutende Projekte auf den Weg gebracht und realisiert sowie fachkundig begleitet», wird Parteipräsident Stefan Angliker in der Mitteilung zitiert.

Für die Nachfolge Besmers hat die Parteiversammlung Adrian Ineichen nominiert. Der 38-Jährige ist seit 2018 Mitglied der Primarschulpflege und wirkt dort unter anderem bei der ICT-Beschaffung und beim Bauprojekt Schulhaus Gockhausen mit, schreibt die Partei. Von 2015 bis 2019 war Ineichen Präsident der FDP Dübendorf und zuvor in verschiedenen Funktionen bei den Jungfreisinnigen und der FDP aktiv. Ineichen arbeitet als Projektleiter bei einem Versicherungsunternehmen.

Als Spitzenkandidaten für den Gemeinderat wurden neben Adrian Ineichen die amtierenden Gemeinderäte Andreas Sturzenegger, Sandro Bertoluzzo und Stefan Angliker sowie die neu kandidierenden Albane Selimi und Rafa Tajouri nominiert. Die FDP strebt bei den Erneuerungswahlen den Gewinn von mindestens einem zusätzlichen  Gemeinderatssitz an. Als Kandidaturen für die Primarschulpflege hat die Parteiversammlung laut der Mitteilung Nicolas Facincani und Priscilla Egli nominiert. 

Freitag, 1. Oktober: Bubiker Gemeindepräsidentin will 2022 lieber für das Schulpräsidium kandidieren

Im Bubiker Gemeinderat mit acht Sitzen gibt lediglich die Gemeindepräsidentin, Andrea Keller (parteilos) Ihren Rücktritt bekannt. Trotzdem möchte sie sich weiterhin für die Gemeinde engagieren. 2022 kandidiert sie für das Schulpräsidium. Bereits im Frühling 2018 hat sie sich für eine zweite Legislaturperiode als Schulpräsidentin aufstellen lassen. Als dann klar wurde, dass neben vielen Vakanzen im Gemeinderat auch das Gemeindepräsidium frei wird, kamen laut Keller die bürgerlichen Parteien mit dem Wunsch auf sie zu, dass sie sich für die Wahl als Gemeindepräsidentin zur Verfügung stellt. «Nun möchte ich zu meinen Wurzeln zurückkehren», sagt Keller. 

Zur Wiederwahl stellen sich folgende Gemeinderäte zur Verfügung: 

- Thomas Illi (EVP)

- Martin Kurt (FDP)
- Hans-Christian Angele (FDP)
- Susanne Berchtold (FDP)
- Monika Bürgler (parteilos)
- Anton Diethelm (Mitte)
- Severin Länzlinger (FBV)

Freitag, 1. Oktober 2021: Russiker Gemeindepräsident tritt zurück

Gemäss einer Medienmitteilung gibt es in Bezug auf die Gesamterneuerungswahlen zwei Rücktritte und fünf Wiederkandidaturen im Gemeinderat Russikon. Nach 8 Jahren als Gemeindepräsident und von 2006 bis 2014 im Gemeinderat für das Ressort Gesundheit tritt Hans Aeschlimann (SVP) zurück. Auch Simon Mink (FDP) aus dem Gesundheitsvorstand will nicht mehr kandidieren. Zur Wiederwahl treten folgende Gemeinderäte an: 

- Raphael Alder (FDP), Sicherheits- und Landwirtschaftsvorstand
- David Goldschmid (SVP), Schulpräsident
- Rolf Hartmann (parteilos), Hochbauvorstand
- Philip Hirsiger (parteilos), Tiefbauvorstand
- Barbara Schmid (SVP), Sozialvorsteherin

Weiter treten die Schulbehördenmitglieder Silvia Signorell (parteilos), Barbara Vettiger (FDP) und Matthias Zürcher (parteilos) nicht mehr zur Wiederwahl an. In der Rechnungsprüfungskommission stellen sich Präsident Michael Ernst (FDP) und die Mitglieder Paul Meier (parteilos) und Sarah Mohr-Lämmle (parteilos) für keine weitere Legislaturperiode zur Verfügung. Alle Mitglieder der Sozialbehörde stellen sich für die neue Gesellschaftskommission zur Wiederwahl.

Donnerstag, 30. September: Alle drei Ustermer SP-Stadtratsmitglieder treten nochmals an

Die SP Uster geht mit allen drei bisherigen Stadtratsmitgliedern in die kommenden Gemeindewahlen, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt. Die Mitglieder der SP Uster haben an einer Versammlung Stadtpräsidentin Barbara Thalmann, Stadtrat Stefan Feldmann sowie Primarschulpräsidentin Patricia Bernet wieder nominiert.

Ebenfalls bekannt gegeben, hat die derzeit wählerstärkste Stadtpartei ihre Gemeinderatskandidaturen. Von den aktuell amtierenden zehn Gemeinderatsmitgliedern treten sieben zur Wiederwahl an:Angelika Zarotti, Balthasar Thalmann, Markus Wanner, Karin Niedermann, Marius Weder, Ali Özcan und Peter Mathis-Jäggi. Zudem präsentiert die SP mit Nina Nussbaumer, Tino Bucher, Tanja Göldi, Andres Kronenberg, Manfred Flühmann, Tobias Gerosa und Oskar Hartmann zahlreiche Neukandidierende fürs Parlament.

Bei der Primarschulpflege haben sich sowohl Laurent von Rotz als auch Marco Zarotti, bei der Sekundarschulpflege Katrin Bringolf und Annette Krassnitzer zum Rücktritt entschieden, letztere nach 17 Jahren Mitgliedschaft in der Sekundarschulpflege. Für die Primarschulpflege wurden neben Patricia Bernet als Präsidentin neu Sarah Zollinger sowie Ruth Ebinger nominiert. Für die Sekundarschulpflege geht Christine Gasser und Matthias Stammbach ins Rennen. Den SP-Sitz in der Sozialbehörde wird weiterhin Christina Zbinden einnehmen, schreibt die Partei.

Mittwoch, 29. September: Auch Bassu geht ins Rennen

Nun ist aus dem Zweikampf ein Dreikampf geworden. Neben Henri Vettiger (SVP) und Sandra Elliscasis (FDP) steigt auch SP-Mann Pascal Bassu ins Rennen. Ambitionen auf den Posten hatte Bassu schon länger angemeldet. Nun hat ihn die Partei-Versammlung auch noch offiziell nominiert. Der 52-jährige Bassu ist seit vier Jahren Tiefbauvorstand und beruflich als Business Engineer tätig. Die Partei schickt ausserdem Brigitte Meier Hitz ins Rennen um einen zweiten Stadratssitz. 

Wen die SP sonst noch aufgestellt hat, lesen Sie hier > > > 

Freitag, 24. September 2021: Drei Egger Gemeinderäte wollen nicht mehr

Im Gemeinderat Egg zeichnen sich drei Wechsel ab. Beatrice Gallin (parteilos) ist seit der Einführung der Einheitsgemeinde seit dem 1. Januar 2016 als Schulpräsidentin von Amtes wegen auch Bildungsvorsteherin im Gemeinderat Egg. Zuvor war sie bereits seit 2010 Mitglied und ab 2012 Präsidentin der Schulpflege Egg. Sie verzichtet nach langjähriger Behördentätigkeit auf eine weitere Amtsdauer.

Corinne Huber (proEgg) wurde 2014 in den Gemeinderat gewählt und führt seither das Ressort Sicherheit. Sie verzichtet wie auch Finanz- und Sicherheitsvorstand Erich Haller (FDP), welcher seit 2018 im Rat tätig ist, auf eine erneute Kandidatur.

Für die nächste Amtsdauer stellen sich somit Gemeindepräsident Tobias Bolliger (FDP), Tiefbauvorstand Markus Ramsauer (SVP), Hochbauvorsteherin Bettina Baumgartner (FDP) sowie Liegenschaftenvorstand Christoph Domeisen (GLP) zur Wiederwahl.

Schulpflege ebenfalls mit Rücktritten

Neben dem oben erwähnten Rücktritt von Schulpräsidentin Beatrice Gallin wird auch Philipp Märki (parteilos) nach 12 Jahren zu den Erneuerungswahlen nicht mehr antreten. Urs Rehhorn (parteilos) und Claudia Nyffenegger (FDP) stellen sich erneut zu Wahl. Oliver Künzler (FDP) wird seinen Entscheid zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.

In der Sozialbehörde Egg gibt es ebenfalls eine Veränderung. Von den vier vom Volk gewählten Mitgliedern tritt Maja Gonseth (FDP) bei den Erneuerungswahlen 2022 nicht mehr an. Die weiteren Mitglieder Heinz Ursprung (Die Mitte), Paul Wijnhoven (proEgg) sowie Ralph Liechti (SVP) treten erneut zu den Wahlen 2022 an.

Baukommission verzeichnet ebenfalls einen Rücktritt

Auch in der Baukommission ist ein Rücktritt zu verzeichnen. Bruno Boller (SVP), welcher seit 2014 im Amt ist, tritt nicht mehr an. Die beiden weiteren vom Volk gewählten Mitgliedern Patrick Thalparpan (FDP) sowie Marcel Heimann (SVP) stellen sich erneut zur Wahl. Die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission werden ihren Entscheid zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.

Freitag, 24. September 2021: Fast die Hälfte des Gemeinderats Lindau tritt nicht mehr an

Gemäss einer Medienmitteilung der Gemeinde Lindau treten drei der sieben Gemeinderätinnen und Gemeinderäten bei den Gesamterneuerungswahlen vom März 2022 nicht mehr an. Dazu gehören Kurt Portmann (Schulpräsident, SVP) sowie Peter Reinhard (SP) und Susanne Sorg-Keller (FDP). 

Für eine weitere Legislaturperiode kandidieren der Gemeindepräsident Bernard Hosang (FDP) sowie Esther Elmer (SP), Claudio Stutz (SVP) und Pia Lienhard (FDP). Bernard Hosang dankt den Zurücktretenden für deren Engagement: «Ich bedaure die Rücktritte und bin anderseits froh, dass die Mehrheit unseres Teams wieder antritt.»

Mittwoch, 22. September: Seegräbner Gemeindepräsident Pezatti (FDP) stellt sich zur Wiederwahl

Seit 2014 ist Marco Pezzatti Gemeindepräsident von Seegräben, nun hat der FDP-Mann bekannt gegeben, dass er sich im kommenden Frühling für eine dritte Legislaturperiode zur Wahl stellen will. Die FDP  Seegräben wird überdies erneut die beiden bisherigen Gemeinderätinnen Katharina Hefti und Nicole Fuchs (beide parteilos) portieren. Auf die Verteidigung ihres vierten Gemeinderatssitzes, der durch den Rücktritt von Reto Steinmann frei wird, will die Partei dagegen verzichten.

Für die Schulpflege wird die FDP Seegräbern erneut Dagmar Sonderegger (parteilos) und für die reformierte Kirchenpflege die beiden Sympathisanten Martin Höppli und Stefan Burri portieren. Ferner setzt man sich zum Ziel, für die Schulpflege, wo zwei Vakanzen bestehen, und die RPK, in der sich der bislang unterstützte Fredy Fisch nicht mehr zur Verfügung stellen wird,  geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden.

Mi 22.09.2021 - 8:55: Die Mitte Dübendorf hat ihre Stadtratskandidaten nominiert

Dominic Müller (ehem. CVP) und Hanspeter Schmid (ehem. BDP) stellen sich für eine weitere Amtsperiode als Stadträte zur Verfügung, sie wurden von der Generalversammlung Der Mitte einstimmig nominiert. Gemäss einer Mitteilung der Partei wollen sich die beiden «auch in Zukunft mit viel Herzblut für sachorientierte Lösungen im Stadtrat einsetzen».

Müller ist seit zwei Amtsperioden für das Ressort Hochbau verantwortlich. Die Bautätigkeit in Dübendorf sei nach wie vor hoch und es warteten viele Herausforderungen in der Stadtentwicklung, schreibt die Partei, und Müller sei mit seiner «analytischen und vermittelnden» Art die richtige Person, um die kommenden Aufgaben zu meistern.

Schmid ist seit vier Jahren Sicherheitsvorstand und habe sich gut in die Rolle eingearbeitetDurch den rasanten Anstieg der Einwohnerzahlen würden auch die Aufgaben für die Blaulicht-Organisationen stehts komplexer, heisst es in der Mitteilung. Schmid habe Prozesse und Abläufe überprüft und angepasst, so dass die Sicherheit der Bevölkerung jederzeit an oberster Stelle stehen könne.

Donnerstag, 16. September: FDP hegt Ambitionen auf Stadtpräsidium in Illnau-Effretikon

Der Illnau-Effretiker Stadtrat steht für die nächste Legislaturperiode 2022 – 2026 vor einer grossen Veränderung. Da sowohl Erika Klossner (FDP) als auch Ueli Müller und Salome Wyss (beide SP) nicht mehr zur Wiederwahl antreten, sind im siebenköpfigen Stadtrat drei Sitze neu zu besetzen.

Die FDP Illnau-Effretikon geht mit einem Dreier-Ticket in die Erneuerungswahlen von Ende März 2022. Zugunsten der Kontinuität stellen sich die beiden Bisherigen Philipp Wespi und Marco Nuzzi weiterhin als bewährte Stadträte zur Verfügung. Zur weiteren Verstärkung nominierte die FDP an ihrer heuti­gen Mitgliederversammlung zudem Dr. Michael Käppeli einstimmig als neuen Stadtrats­kandidaten und empfiehlt gleichzeitig Marco Nuzzi als zukünftigen Stadtpräsidenten.

Donnerstag, 16. September: Hans Rudolf Spörri tritt nicht mehr als Baumer Gemeinderat an

Am 27. März 2022 werden die Baumerinnen und Baumer den Gemeinderat für die Amtsperiode 2022 bis 2026 wählen. Die amtierenden Mitglieder Heidi Weiss (EVP), Manuela Burkhalter (SVP), Flavio Carraro (parteilos), Karin Inauen (SVP), und Géza Kanabé (parteilos) stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Auch Gemeindepräsident Andreas Sudler (parteilos) kandidiert für eine weitere Amtszeit.

Einzig Hans Rudolf Spörri (parteilos), Ressortvorsteher Tiefbau- und Werke, tritt nicht mehr als Kandidat an. Aus familiären Gründen habe er beim Bezirksrat um die vorzeitige Entlassung aus dem Amt per 30. September 2021 ersucht, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. Spörri hatte bereits mit 22 Jahren sein erstes politisches Amt inne. Er war Mitglied der Rechnungsprüfungskommission der damals noch selbstständigen Gemeinde Sternenberg.

Es folgten Ämter in der Schulpflege und im Gemeinderat. Von 1994 bis 2002 war er Gemeindepräsident von Sternenberg und wurde nach der Fusion mit Bauma per 1. Januar 2015 Gemeinderatsmitglied der zusammengeschlossenen Gemeinde.

Mittwoch, 15. September: In Volketswil kandidiert Jean-Philippe Pinto erneut, Mitte-Jungpolitiker will in die Schulfplege

Anlässlich der Generalversammlung der Mitte Volketswil hat die Partei ihre Kandidaten und Kandidatinnen für die anstehenden Behördenwahlen im Frühling 2022 nominiert. Erneut für sein Amt will Gemeindepräsident Jean-Philippe Pinto kandidieren. In der Rechnungsprüfungskommission stellt sich Patrick Frei zur Wiederwahl.

Neben diesen beiden Bisherigen hat sich die Mitte entschlossen Mike Halbheer als Kandidat für die Schulpflege zu nominieren. Der 21-jährige Student ist Co-Präsident der Jungen Mitte Kanton Zürich und war während zwei Jahren Vorstandsmitglied im kantonalen Jugendparlament. Zudem ist er Juniorinnentrainer im Veloclub Volketswil und hat sich jüngst mit einer Petition für einen Pumptrack in der Gemeinde stark gemacht.

Die Partei hat aber auch einen Abgang zu verzeichnen. So wird Annamarie Simone nach acht Jahren in der Sozialbehörde nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Mittwoch, 15. September: Fast alle Fällander Gemeinderäte treten zur Wiederwahl an

Sechs von sieben Fällander Gemeinderäten kandidieren an der Behördenwahlen vom kommenden März nochmals. Wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt, stellen sich neben Gemeindepräsident Tobias Diener (FDP) auch Maia Ernst (GLP), Ruedi Maurer (parteilos), Thomas Bürki (parteilos), Rita Niederöst (SP) und Chris Rossmann (FDP) für eine Wiederwahl zur Verfügung. Einzig Pierre André Schärer (parteilos) hat auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Er war seit dem Jahr 2014 Mitglied des Fällander Gemeinderates.

Dienstag, 14. September: Volketswiler SVP will mit Trio in den Gemeinderat

Die Mitgliederversammlung der SVP Volketswil hat die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen 2022 der Gemeindebehörden von Volketswil nominiert. Neu will die SVP mit drei Sitzen im Gemeinderat und mit vier Sitzen in der Schulpflege vertreten sein, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Neu für den Gemeinderat kandidiert Benjamin Fischer, der auch als Kantonsrat und Präsident der Zürcher SVP bekannt ist. Thomas Brauch stellt sich ebenfalls neu als Gemeinderat zur Verfügung. Brauch ist Unternehmer. Für eine weitere Legislatur stellt sich Gemeinderat Christian Knechtle zur Wahl. Der amtierende Alters- und Gesundheitsvorstand ist seit 2016 im Amt.

Bei der Schulgemeinde will Finanzvorstand Raphael Banti für eine weitere Amtsperiode kandidieren. Zudem schickt die SVP-Volketswil drei weitere Mitglieder ins Rennen um die Schulpflege: Claudio Ferrarini ist Geschäftsleitungsmitglied einer Motorgerätefirma im Zürcher Oberland, Sabina Hostettler Fleischer ist Gründerin und Inhaberin eines Spielgruppenangebotes in Kindhausen und Jean-Claude Carreira, der im kaufmännischen Bereich arbeitet.

Für die Sozialbehörde wird Urs Diriwächter um eine weitere Amtsdauer kandidieren. Er hat dieses Amt bereits 12 Jahre inne. Für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) stellen sich zudem Pascal Bertschinger und Hans Stamm zur Wiederwahl.

Dienstag, 14. September: Nur ein Gemeinderat aus Fischenthal will nicht mehr

Hinsichtlich der Gesamterneuerungswahlen vom 27. März 2022 für die Amtsperiode von 2022 - 2026 teilt die Gemeinde Fischenthal mit, welche Gemeinderäte nochmals kandidieren. 

Vier von fünf Gemeinderäten, inklusive Präsidium, stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Dazu gehören:

- Barbara Dillier (parteilos), Gemeindepräsidentin
- Matthias Zürcher (parteilos)
- Rudolf Pfeiffer (SVP) 
- Hans Lazzarotto (SVP)

Frei wird einzig der Sitz von Elmar Schaufelberger (parteilos), der aufgrund seiner neuen beruflichen Ausrichtung auf eine Wiederkandidatur verzichtet. 

Montag, 13. September: Schmausser will Tiefbauvorstand bleiben

Erik Schmausser (GLP) verzichtet auf eine Kandidatur für das freiwerdende Stadtpräsidium von Illnau-Effretikon. Der Stadtrat möchte  Tiefbauvorsteher bleiben, wie seine Partei einem Communiqué mitteilt. Es seien entscheidende Weichen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt gestellt und erste Projekte lanciert worden. Deren konkrete Umsetzung wolle Schmausser weiter begleiten.

Montag, 13. September: Mönchaltorfer FDP will vierten Sitz im Gemeinderat

Die Mönchaltorfer FDP wird bei den kommenden Behördenwahlen mit vier Kandidaten ins Rennen gehen. Wie die Partei mitteilt, treten die bisherigen Mitglieder Bernhard Kaderli, Christina Thomas sowie Gemeindepräsident Urs Graf erneut zur Wahl an. Weiter nominierte die Partei Stefan Rotschi für den vakanten Gemeinderatssitz. Die FDP hatte bereits bis zum Austritt von Hans-Rudolf Galliker Ende 2020 vier Sitze im Mönchaltorfer Gemeinderat inne. 

In der Schulpflege ist die FDP aktuell dagegen nicht mehr vertreten. Wie sie in der Mitteilung weiter schreibt, nominiert die Partei Suani Reichmuth für einen Sitz in der Schulpflege. In der Rechnungsprüfungskommission würden die beiden bisherigen Vertreter Patrick Scheidegger (Präsidium) und Rolf Bätscher erneut antreten. Und für die Sozialbehörde treten mit der bisherigen Dania Kobler und mit Vera Grunder zwei Vertreterinnen der FDP zur Wahl an.

Freitag, 10. September: GLP greift Greifenseer Gemeindepräsidium an

Ueli Sonderegger will Gemeindepräsident von Greifensee werden. An der Mitgliederversammlung vom 30. August haben die Grünliberalen von Greifensee ihn als Kandidat für das Gemeindepräsidium aufgestellt, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt. «Dass die GLP für den Gemeinderat antritt, war allgemein erwartet worden. Eher überraschend für die anderen Parteien dürfte aber der Griff nach dem Gemeindepräsidium sein.»

Präsident Furkan Oguz ist jedoch von der Kandidatur überzeugt. «Mit Ueli Sonderegger ist eine Top-Persönlichkeit bereit, in unserer Gemeinde anzupacken.» Er habe als IT-Projektleiter «langjährige internationale Führungserfahrung» und bringe das Rüstzeug mit, um den Gemeinderat als «effizientes, schlagkräftiges Team» zu führen. Sonderegger trete überzeugt für Ökologie ein, gehöre aber auch zum wirtschaftsliberalen Flügel der Grünliberalen. «Er dürfte darum Stimmen aus dem bürgerlichen wie aus dem linken Lager holen. Wir rechnen uns also durchaus Chancen aus», so Oguz weiter.

Zudem hat die GLP Dario Frattini sowie Renate Rieder für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) nominiert. Dario Frattini kandidiert zusätzlich auch als Präsident der RPK. Frattini und Rieder sind bereits heute Mitglied der RPK.

Dienstag, 7. September: Ustermer FDP nominiert Famos und Bättig

Wie die FDP Uster mitteilt, wollen die beiden bisherigen Stadträte Cla Famos und Petra Bättig eine weitere Amtszeit anhängen. Der 55-Jährige sitzt seit 2014 im Ustermer Stadtrat und amtet seither als Finanzvorstand. Bättig wurde bei den vergangenen Behördenwahlen vor vier Jahren in den Stadtrat gewählt und steht seither der Abteilung Soziales vor. 

Peter Müller hört auf

Wie die Partei weiter mitteilt, kandidieren die bisherigen Gemeinderäte Matthias Bickel, Marc Thalmann, Jürg Krauer und Andrea Grob für eine weitere Amtszeit. Peter Müller wird bei den kommenden Wahlen dagegen nicht mehr antreten. Für ihn schicken die Liberalen Gianluca Di Modica ins Rennen. Als Mitglied der Geschäftsleitung des Auto Discount Uster, als Vorstandsmitglied des Wirtschaftsforum Uster (WFU) sowie vom Herzkern Uster sei er bestens in der Ustermer Wirtschaft vernetzt, schreibt die Partei. «Die FDP Uster ist zuversichtlich mit den neuen Kandidaten ihren 5. Gemeinderatssitz verteidigen, wenn nicht sogar Sitze dazugewinnen zu können.»

Mittwoch, 1. September: FDP Volketswil will einen dritten Gemeinderatssitz

Das Rennen um die Sitze im Volketswiler Gemeinderat ist offiziell eröffnet. Nach der SVP und der GLP gab am Dienstagabend auch die Volketswiler FDP ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Behördenwahlen bekannt. Die aktuellen Gemeinderäte Karin Ayar und Daniel North stellen sich erneut zur Wahl. Die Liberalen wollen aber auch noch den freiwerdenden Sitz von Christoph Keller (parteilos) für sich beanspruchen. Hierfür stellt die Partei Marcel Egloff zur Wahl. Er ist seit einigen Jahren im Vorstand der FDP Volketswil sowie des Dorfvereins Gutenswil, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt.

Zudem gab die FDP bekannt, dass sich Schulpräsident Yves Krismer zur Wiederwahl stellen wird. Weiter kandidieren die bisherige Schulpflegerin Raffaela Fehr sowie der neu für die Schulpflege nominierte Dimitrios Gadikis für ein Amt in der Schulbehörde.

Nach 22 Jahren in der Rechnungsprüfungskommission (RPK) wird Präsidentin Petra Klaus 2022 dagegen zurücktreten. Als ihr Nachfolger wird Michael Wyss, der selbst seit neun Jahren Mitglied der RPK ist, kandidieren. Für den zweiten Sitz in der Kommission stellt die Partei Raban Niederberger auf.

Weiter teilt die Partei mit, dass sich Gabriela Stüssi weitere vier Jahre in der Sozialbehörde engagieren möchte. Auch Thomas Hug, Mitglied der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde, und Oliver Hertach, Mitglied der RPK der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde, würden sich nochmals zur Wahl stellen.

Donnerstag, 26. August: Jungfreisinniger kandidiert für das Ustermer Stadtpräsidium - SVP will wieder zwei Sitze im Stadtrat

Die Ustermer SVP will wieder zwei Sitze im Stadtrat. Um dieses Ziel zu erreichen, schicken die Bürgerlichen gleich zwei «Chrampfer» ins Rennen. Der bisherige Gemeinderat Hans Denzler ist einer der beiden Kandidaten. Zudem stellt sich mit Daniel Schnyder ein Unternehmer für die Behördenwahlen auf. Den ausführlichen Bericht zu den beiden Kandidaturen finden Sie hier zum Nachlesen.

Einen Tag vor der SVP Uster haben am Mittwoch die Jungfreisinnigen des Bezirks Uster bereits ihre Kandidaten für die Behördenwahlen bekannt gegeben und sorgten dabei für eine Überraschung. Mit Denis Perisic stellt die Jungpartei einen Kandidaten für das Stadtpräsidium. Der 18-Jährige amtet bisher als Kassier der Partei. Seine Kandidatur will er als ernsthafte Ambition zu verstehen geben. Die Stadt müsse auch die Anliegen der jungen Leute vertreten. Diese würden seiner Meinung nach von der derzeitigen Regierung zu wenig eingebunden. «Der Kontakt zwischen dem Stadtrat und der Jugend fehlt. Ich kenne beispielswiese sehr wenige Junge, die die aktuelle Stadtpräsidentin kennen», sagt Perisic. Dass er noch über wenig politische Erfahrung verfügt, ist für Perisic indes kein Nachteil. Er sieht seine Kandidatur auch nicht als zu grossen Sprung. «Wichtig ist, dass man die Interessen der Bevölkerung durchsetzen kann – und für diese würde ich einstehen.» 

Die Partei stellt auch noch einen weiteren Kandidaten für die Behördenwahlen. Gregor Lushaj, der neu auch das Präsidium der Jungfreisinnigen des Bezirks Uster übernimmt, wird als Gemeinderatskandidat antreten. 

Dienstag, 24. August: GLP strebt zwei Gemeinderatssitze in Volketswil und Schwerzenbach an

An den Erneuerungswahlen vom kommenden Frühjahr möchte die Grünliberale Partei (GLP) sowohl in Volketswil als auch in Schwerzenbach gleich zwei Sitze in der Exekutive erringen. In Volketswil wird der amtierende Gemeinderat Michael De Vita-Läubli erneut antreten. Er führt während der aktuellen Legislatur das Ressort Liegenschaften. Mit der in Volketswil aufgewachsenen Ioana Mattle, die derzeit den Elternrat der Schule In der Höh präsidiert, strebt die Partei einen zweiten Sitz im Gemeinderat an. 

In Schwerzenbach stellt sich Christiane Dasen als Kandidatin neu für den Gemeinderat zur Verfügung. Sie war von 2010 bis 2018 Mitglied der Primarschulpflege. Ebenfalls als Neuer kandidiert Ivar Schmutz für den Gemeinderat. Er lebt mit seiner Familie seit mehr als zehn Jahren in Schwerzenbach und ist Vorstandsmitglied des Elternforums der Primarschule.

Samstag, 14. August: FDP hegt Ambitionen auf Schwerzenbacher Gemeindepräsidium

In Schwerzenbach zeichnen sich einige Änderungen in der künftigen Besetzung der Gemeindebehörden ab. So hat der amtierende Gemeindepräsident Thomas Weber (parteilos) bereits angekündigt, dass er für eine weitere Legislatur nicht mehr ankündigen wird. Das Gleiche trifft auch für die beiden Gemeinderäte Martina Hubacher (parteilos) und Thomas Frey (FDP) zu. Wie die FDP in einer Mitteilung schreibt, werden aus ihren Reihen Gemeinderätin Rahel Hofmann und Schulpflegerin Maya Bertossa wiederum kandidieren. Den Sitz von Thomas Frey will die FDP mit Martin Hermann verteidigen. Der 43-Jährige lebt seit über zehn Jahren mit seiner Frau in Schwerzenbach. Er hat eine mehrjährige Berufserfahrung als Gemeindeschreiber einer Zürcher Landgemeinde und arbeitet dort weiterhin in Teilzeit als Projektleiter. Er wird auch für das Amt des Gemeindepräsidenten kandidieren.

Montag, 12. Juli: Erik Schmausser überlegt sich Kandidatur für Illnau-Effretiker Stadtpräsidium

Die Grünliberalen in Illnau-Effretikon haben an ihrer Mitgliederversammlung Erik Schmausser wieder für den Stadtrat nominiert. Das schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. «Die GLP freut sich sehr, dass sich der bisherige Tiefbauvorstand für eine weitere Legislatur zur Verfügung stellt. Ihn zeichnen sein hervorragender Leistungsausweis und seine pointiert grünliberale Haltung aus», heisst es weiter. So verfüge Illnau-Effretikon jetzt über ein modernes Naturschutzkonzept zur Förderung der Biodiversität und der ökologischen Infrastruktur. Dank Erik Schmausser habe die nachhaltige, ressourcenoptimierte Entwicklung der Stadt eine kräftige Stimme im Stadtrat. Dies wird auch in Zukunft dringend nötig sein, so die GLP weiter. Eine allfällige Kandidatur von Erik Schmausser für das Stadtpräsidium in Illnau-Effretikon ist momentan Gegenstand der Überlegungen und wird nach den Sommerferien bekanntgegeben.

Dienstag, 8. Juni: SVP Pfäffikon setzt auf Kontinuität

Beide aktuell amtierenden Gemeinderäte der SVP Pfäffikon werden im Frühling bei den Erneuerungswahlen erneut kandidieren. So treten sowohl Gemeindepräsident Marco Hirzel als auch die Vorsteherin des Ressorts Liegenschaften und Gesundheit, Rajka Frei, zur Wiederwahl an. Die Nomination aller Kandidaten für die Wahlen 2022 wird die SVP Pfäffikon an den nächsten Parteiversammlungen im September oder spätestens im Dezember vornehmen.

Freitag, 21. Mai: Dübendorfer SP will mit Ivo Hasler einen Sitz im Stadtrat

Die Generalversammlung der SP Dübendorf hat am Donnerstag einstimmig Ivo Hasler als Kandidat für die Stadtratswahlen 2022 nominiert, wie die Ortspartei in einer Mitteilung schreibt. Ivo Hasler ist 42, arbeitet als Architekt und vertritt seit rund drei Jahren die SP im Dübendorfer Gemeinderat. Mit Ivo Hasler möchte die SP in der viertgrössten Stadt im Kanton den Sitz in der Exekutive zurückerobern, den sie vor längerer Zeit verloren hatte.    
 
Dübendorf sei die einzige Stadt in der Schweiz mit über 25'000 Einwohnern ohne linke Vertretung in der Exekutive und seit den letzten Kommunalwahlen sei die SP die zweitgrösste Fraktion im Gemeinderat. Zähle man den Wähleranteil der Grünen Partei hinzu, seien im Dübendorfer Stadtrat heute über ein Viertel der Stimmbürger nicht vertreten, so die SP. «Ganz klar: Dübendorf braucht diese SP-Stimme in der Exekutive, um Mitte-Links-Mehrheiten für zukunftsgerechte Lösungen zu ermöglichen.» 
 
Veränderung in der Schulpflege

Für die Sekundarschulpflege Dübendorf-Schwerzenbach nominiert die SP Dübendorf die bisherige Alexandra Freuler. Als Mitglied der Primarschulpflege wurde neu Pascal Scattolin nominiert. Er solle dieses Amt für die SP als Nachfolger des per 2022 zurücktretenden Toni Lanzendörfer verteidigen, heisst es in der Mitteilung.  
 
Als neues Mitglied im Vorstand der SP Dübendorf wird Gemeinderat Urs Menet den zurücktretenden Theo Zobrist ersetzen. Mit den bisherigen Susanne Schweizer als Präsidentin, Alexandra Freuler, Leandra Columberg, Fernand Vuilleumier als Kassier und Hans Baumann werde die Ortspartei ihre Arbeit fortsetzen.

Donnerstag, 20. Mai: Dübendorfer SVP nominiert Ingold und Hofer

Wie die Dübendorfer SVP mitteilt, will Stadtpräsident André Ingold eine weitere Amtszeit anhängen. Der 53-Jährige wurde 2006 in den Stadtrat gewählt und amtet seit 2018 als Stadtpräsident in der viertgrössten Stadt im Kanton. Weiter schreibt die Partei, dass auch Stadträtin Jacqueline Hofer für eine weitere Amtszeit kandidiert. Hofer ist seit 2018 Mitglied des Stadtrates und steht seither dem Ressort Soziales vor. Zuvor sass die gebürtige Dübendorferin bereits zehn Jahre lang im Gemeinderat.

Dienstag, 20. April: CVP Wetzikon nominiert Remo Vogel

Die CVP Wetzikon heisst jetzt definitiv Die Mitte und wird für die Gesamterneuerungswahlen nächstes Jahr ihren Stadtrat Remo Vogel für eine weitere Amtszeit portieren, wie sie mitteilt. Vogel trat 2013 mittig in der laufenden Legislatur in den damaligen Gemeinderat ein und wurde ein Jahr später in den neu geschaffenen Stadtrat gewählt. Er steht seither dem Ressort Soziales + Alter vor. Ihm sei es wichtig, seine Erfahrungen in der Exekutive mit seiner neuerlichen Kandidatur unter dem Aspekt der Kontinuität einzubringen, so die CVP. (zo)

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