×
Sponsored Content

Traumurlaub Sardinien – auf den Spuren der Nuragher

Sardinien lockt mit herrlichen Stränden, magischen Korallenriffen und unvergessenen Naturwundern. In der Bronzezeit lebte hier eine Hochkultur.

Promotion
Samstag, 08. Januar 2022, 10:30 Uhr Sponsored Content
Sardinien lockt mit traumhaften Stränden.
Sardinien lockt mit traumhaften Landschaften und vielen Geheimnissen.
Foto: Unsplash

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit: 

E.M. Extreme Marketship Limited
1st April Street 14, 6035 Larnaca, Cyprus

Im Herzen des Mittelmeers liegt Sardinien. Die Insel, die ein eigener kleiner Kontinent und wie die französische Nachbarinsel Korsika Teil des einst zerfallenden Urkontinents Tyrrhenis ist, ist voller Magie und Poesie. Die Erhabenheit ihrer Natur inspirierte schon in der Bronzezeit mit den Nuraghern eine Hochkultur, die Wunder dieser Welt zu ergründen. Auch heute noch steckt Sardinien voller Geheimnisse und die Anzahl an grandiosen Sehenswürdigkeiten ist aussergewöhnlich hoch.

An den Stränden Sardiniens lässt sich herrlich aalen, während Taucher eine Unterwasserwelt inmitten von Felslandschaften und Korallenriffen vorfinden, die dem Zauber über Land in nichts nachsteht. Das Beste: Die schönsten Unterkünfte auf Sardinien befinden sich an den Stränden und bieten in der Regel einen Blick aufs Meer.

Attraktive Unterkünfte finden sich unter anderem hier: www.holidu.ch

Musik überwindet alle Grenzen

Europäer haben ihre geistigen Wurzeln in der Antike, die Sarden aber in der Bronzezeit. Während sich die Welt um sie herum noch in einem Dornröschenschlaf befand, wurde auf Sardinien schon Geschichte geschrieben. Damals wie heute prägen Hirten das Bild auf Sardinien und die melancholischen Klänge der Sarden auf ihren altertümlichen Instrumenten zeugen vom Reichtum und der Spiritualität ihrer Kultur.

Sie haben mit ihrem Cantu a Tenore eine eigene Gattung geprägt, die vor allem Freunde der Ancient Music zum Entzücken bringt. Ihre Klänge haben alle Zeiten überdauert und fanden Eingang in das immaterielle Weltkulturerbe der Unesco. Urlauber sind herzlich eingeladen, in den lieblichen Dörfern Sardiniens zu verweilen und in den Restaurants und Bars den feinen, tief ins Herz gehenden Klängen zu lauschen.

Land der Nuragher

Schon die Nuragher der Bronzezeit waren Hirten, die darüber hinaus der Seefahrt mächtig waren. Dabei waren sie schlimmer zerstritten als die Germanen. Hunderte kleiner Hirtenreiche soll es auf Sardinien gegeben haben. Diese Feindschaft mag zerstörerisch gewesen sein, führte aber auch wie später im antiken Griechenland und bis heute in Europa zu einem fruchtbaren Wettbewerb.

Der Zerrissenheit der Nuragher sind ihre turmartigen megalithischen Festungsbauten der Nuraghen zu verdanken, die stets auf Hügeln errichtet wurden und von ihrem Aufbau her den mittelalterlichen Burgen verblüffend ähneln. Von den einst bis zu 10'000 Nuraghen sind heute noch die Spuren von etwa 3000 Festungen erhalten, wenngleich sie oftmals nur noch aus ihren Stümpfen bestehen.

Ihre Toten begruben die Nuraghen in Dolmen und Gigantengräbern, während die Feenhäuser und Steinkreise kultischen Zwecken dienten. Die Nuragher waren der Töpferkunst mächtig und stellten mit den Bronzetten Statuen her. Das Trinkwasser entnahmen sie aus prächtig angelegten Brunnentempeln, die in ihrer Form von umgedrehten Pyramiden einzigartig sind. Ihre Erzeugnisse sind heute beliebte Anziehungspunkte von Touristen und ihre Geschichte wird im Nationalen Archäologischen Museum in Cagliari erzählt.

Was gibt es noch zu erleben?

Zu den Naturwundern von Sardinien gehören die roten Felsen von Arbatax und die weissen Kalkfelsen von Alghero, wobei die einstige spanische Exklave mit ihren pittoresken Gassen selbst sehenswert ist. Vor den Kalkfelsen liegen die berühmten Korallenriffe von Alghero, die Taucher in ihren Bann ziehen. Weitere magische Unterwasserwelten mit Korallenriffen finden Taucher an der nördlichen Inselkette um Maddalena. Der Archipel besteht aus 62 Inseln, von denen die Insel Budelli mit ihrem rosafarbenen Strand und die Vogelinsel Caprera noch einmal herausragen.

Ein beliebtes Ausflugsziel auf Sardinien ist die Hochebene Giara di Gesturi mit ihren Wildpferden und dem Ensemble an Nuraghen. Bergsteiger finden auf dem Supramonte-Gebirge ihre Erfüllung. Das Gebirge besteht überwiegend aus Kalkstein und die Grotte Nurra de Sas Palumbas ist für die Tierwelt ein wichtiges Biotop.

Malerisch auf einer Landzunge liegt der wunderschöne Ort Castelsardo mit einem mittelalterlichen Ortskern und dem berühmten Elefantenfelsen in der Umgebung. Die illuminierte Tropfsteinhöhle, die auf Sardinien als Neptungrotte bekannt ist, bietet dem Auge schliesslich unvergessene Bilder. Die bedeutende Sehenswürdigkeit an der Küste von Alghero kann mit einem Boot oder zu Fuss über eine lange Treppe erkundet werden.