Gleich zwei grössere amtliche Publikationen sind am letzten Freitag im «Tößthaler» erschienen. Beide betrafen die Gemeinde Zell und bezogen sich auf geplante Strassenbauprojekte.
Auf der Tösstalstrasse in Rikon soll in der Nähe vom Abzweiger ins Schöntal ein Fussgängerstreifen mit Schutzinsel entstehen. In Kollbrunn ist an der Bolsternstrasse gleich beim Bahnübergang ein 70 Meter langes Trottoir geplant.
Frau Heuberger, weshalb braucht es in Rikon am geplanten Ort einen neuen Fussgängerstreifen?
Patricia Heuberger: Die Häusergruppe zwischen der Tösstalstrasse und der Bahnlinie hat kein durchgängiges Trottoir. Ausserdem fehlt da eine Möglichkeit, die Strasse zu überqueren. Vor allem für Schulkinder ist die Situation nicht ideal. Ein Fussgängerstreifen soll Abhilfe schaffen. Er ist ein langjähriges Anliegen aus der Bevölkerung.
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