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Nach Uster Märt fällt auch das Winterwonderland aus

Die Oberländer müssen weiter auf das neue Format von Winterwonderland - Uster on Ice im Zeughausareal warten. Schuld daran sind die gleichen Gründe wie letztes Jahr.

Redaktion
Züriost
Mittwoch, 22. September 2021, 05:00 Uhr Hier geht's nicht

Vor einem Jahr sprach der Verein Uster on Ice noch von einer grossen Eröffnungsgala vor dem Uster Märt 2021 und von knapp 50'000 Besuchern während den 70 darauffolgenden Tagen. Statt wie versprochen die 2000 Quadratmeter grosse neue Eislandschaft zu feiern mit Eisstockschiessen, Chneblen, Ice-Bike fahren oder einfach Fondue-Essen, muss der Verein erneut wegen Corona kapitulieren.

Die fehlende Planungssicherheit zwinge sie wie bereits letztes Jahr «in die Knie», schreibt Brigitte Oertli, die Präsidentin von Uster on Ice. Zu ungewiss sei der weitere Verlauf der Pandemie in den bevorstehenden Wintermonaten und das Risiko zu hoch.

Wegfall von zentraler Einnahmequelle

«Die aktuellen Massnahmen im Bereich der Gastronomie führen bereits heute zu einem Ausfall vieler Reservationen für Weihnachtsanlässe im Fonduechalet» Trotz Unterstützung aus regionalen Sponsoringpartnerschaften würde der Verein ein Ausfall von «einer der tragenden Einnahmequellen der Veranstaltung» nicht verkraften.

Der Verein vertröstet auf die nächste Wintersaison 2022/23 und will bis dahin die Basis für das Projekt weiter stärken. (gap)

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