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Deshalb setzt Pfäffikon nun auf digitale Publikationen

Der Gemeinderat Pfäffikon hat am 7. September eine Neuregelung zu den amtlichen Publikationen beschlossen. Diese sollen nicht mehr gedruckt zur Verfügung stehen.

Redaktion
Züriost
Freitag, 17. September 2021, 16:30 Uhr Nur noch online
Nun sollen Pfäffikons amtliche Publikationen nur noch online zu lesen sein.
Symbolbild: Pixabay

Gemäss eines Protokollauszuges des Gemeinderats Pfäffikon will dieser am 13. Dezember 2021 der Gemeindeversammlung erneut die Frage nach dem amtlichen Publikationsorgan unterbreiten. In Zukunft soll dieses anstelle des «Zürcher Oberländers» nur noch in digitaler Form mit der Gemeinde-Homepage zur Verfügung stehen. 

Die Neuregelung tritt auf den 1. April 2022 in Kraft. Diese wird zum einen mit der fortgeschrittenen Digitalisierung, zum anderen mit den Sparbemühungen seit der Budgetdebatte in der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember begründet. 

Bereits 2016 stand der Antrag zur Debatte. Damals wurde dieser jedoch abgelehnt - es sei noch zu früh, vor allem ältere Menschen seien sich an die Print-Version gewöhnt. 

Der Kanton setzt seit zwei Jahren auf das digitale Amtsblatt. Auch gesamtschweizerisch entsteht ein Amtsblattportal. Dieses soll die rechtlichen Bestimmungen des amtlichen Publikationswesens sicherstellen.

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