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Kandidaturen in der Region

Egg: Drei Rücktritte aus dem Gemeinderat

Im Frühling 2022 finden die Gesamterneuerungswahlen statt. Bereits geben Parteien erste Kandidaturen bekannt. Eine Übersicht.

Redaktion
Züriost
Dienstag, 07. September 2021, 14:20 Uhr Kandidaturen in der Region

Ticker

Freitag, 24. September 2021: Drei Egger Gemeinderäte wollen nicht mehr

Im Gemeinderat Egg zeichnen sich drei Wechsel ab. Beatrice Gallin (parteilos) ist seit der Einführung der Einheitsgemeinde seit dem 1. Januar 2016 als Schulpräsidentin von Amtes wegen auch Bildungsvorsteherin im Gemeinderat Egg. Zuvor war sie bereits seit 2010 Mitglied und ab 2012 Präsidentin der Schulpflege Egg. Sie verzichtet nach langjähriger Behördentätigkeit auf eine weitere Amtsdauer.

Corinne Huber (proEgg) wurde 2014 in den Gemeinderat gewählt und führt seither das Ressort Sicherheit. Sie verzichtet wie auch Finanz- und Sicherheitsvorstand Erich Haller (FDP), welcher seit 2018 im Rat tätig ist, auf eine erneute Kandidatur.

Für die nächste Amtsdauer stellen sich somit Gemeindepräsident Tobias Bolliger (FDP), Tiefbauvorstand Markus Ramsauer (SVP), Hochbauvorsteherin Bettina Baumgartner (FDP) sowie Liegenschaftenvorstand Christoph Domeisen (GLP) zur Wiederwahl.

Schulpflege ebenfalls mit Rücktritten

Neben dem oben erwähnten Rücktritt von Schulpräsidentin Beatrice Gallin wird auch Philipp Märki (parteilos) nach 12 Jahren zu den Erneuerungswahlen nicht mehr antreten. Urs Rehhorn (parteilos) und Claudia Nyffenegger (FDP) stellen sich erneut zu Wahl. Oliver Künzler (FDP) wird seinen Entscheid zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.

In der Sozialbehörde Egg gibt es ebenfalls eine Veränderung. Von den vier vom Volk gewählten Mitgliedern tritt Maja Gonseth (FDP) bei den Erneuerungswahlen 2022 nicht mehr an. Die weiteren Mitglieder Heinz Ursprung (Die Mitte), Paul Wijnhoven (proEgg) sowie Ralph Liechti (SVP) treten erneut zu den Wahlen 2022 an.

Baukommission verzeichnet ebenfalls einen Rücktritt

Auch in der Baukommission ist ein Rücktritt zu verzeichnen. Bruno Boller (SVP), welcher seit 2014 im Amt ist, tritt nicht mehr an. Die beiden weiteren vom Volk gewählten Mitgliedern Patrick Thalparpan (FDP) sowie Marcel Heimann (SVP) stellen sich erneut zur Wahl. Die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission werden ihren Entscheid zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren.

Freitag, 24. September 2021: Fast die Hälfte des Gemeinderats Lindau tritt nicht mehr an

Gemäss einer Medienmitteilung der Gemeinde Lindau treten drei der sieben Gemeinderätinnen und Gemeinderäten bei den Gesamterneuerungswahlen vom März 2022 nicht mehr an. Dazu gehören Kurt Portmann (Schulpräsident, SVP) sowie Peter Reinhard (SP) und Susanne Sorg-Keller (FDP). 

Für eine weitere Legislaturperiode kandidieren der Gemeindepräsident Bernard Hosang (FDP) sowie Esther Elmer (SP), Claudio Stutz (SVP) und Pia Lienhard (FDP). Bernard Hosang dankt den Zurücktretenden für deren Engagement: «Ich bedaure die Rücktritte und bin anderseits froh, dass die Mehrheit unseres Teams wieder antritt.»

Mittwoch, 22. September: Seegräbner Gemeindepräsident Pezatti (FDP) stellt sich zur Wiederwahl

Seit 2014 ist Marco Pezzatti Gemeindepräsident von Seegräben, nun hat der FDP-Mann bekannt gegeben, dass er sich im kommenden Frühling für eine dritte Legislaturperiode zur Wahl stellen will. Die FDP  Seegräben wird überdies erneut die beiden bisherigen Gemeinderätinnen Katharina Hefti und Nicole Fuchs (beide parteilos) portieren. Auf die Verteidigung ihres vierten Gemeinderatssitzes, der durch den Rücktritt von Reto Steinmann frei wird, will die Partei dagegen verzichten.

Für die Schulpflege wird die FDP Seegräbern erneut Dagmar Sonderegger (parteilos) und für die reformierte Kirchenpflege die beiden Sympathisanten Martin Höppli und Stefan Burri portieren. Ferner setzt man sich zum Ziel, für die Schulpflege, wo zwei Vakanzen bestehen, und die RPK, in der sich der bislang unterstützte Fredy Fisch nicht mehr zur Verfügung stellen wird,  geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden.

Mi 22.09.2021 - 8:55: Die Mitte Dübendorf hat ihre Stadtratskandidaten nominiert

Dominic Müller (ehem. CVP) und Hanspeter Schmid (ehem. BDP) stellen sich für eine weitere Amtsperiode als Stadträte zur Verfügung, sie wurden von der Generalversammlung Der Mitte einstimmig nominiert. Gemäss einer Mitteilung der Partei wollen sich die beiden «auch in Zukunft mit viel Herzblut für sachorientierte Lösungen im Stadtrat einsetzen».

Müller ist seit zwei Amtsperioden für das Ressort Hochbau verantwortlich. Die Bautätigkeit in Dübendorf sei nach wie vor hoch und es warteten viele Herausforderungen in der Stadtentwicklung, schreibt die Partei, und Müller sei mit seiner «analytischen und vermittelnden» Art die richtige Person, um die kommenden Aufgaben zu meistern.

Schmid ist seit vier Jahren Sicherheitsvorstand und habe sich gut in die Rolle eingearbeitetDurch den rasanten Anstieg der Einwohnerzahlen würden auch die Aufgaben für die Blaulicht-Organisationen stehts komplexer, heisst es in der Mitteilung. Schmid habe Prozesse und Abläufe überprüft und angepasst, so dass die Sicherheit der Bevölkerung jederzeit an oberster Stelle stehen könne.

Donnerstag, 16. September: FDP hegt Ambitionen auf Stadtpräsidium in Illnau-Effretikon

Der Illnau-Effretiker Stadtrat steht für die nächste Legislaturperiode 2022 – 2026 vor einer grossen Veränderung. Da sowohl Erika Klossner (FDP) als auch Ueli Müller und Salome Wyss (beide SP) nicht mehr zur Wiederwahl antreten, sind im siebenköpfigen Stadtrat drei Sitze neu zu besetzen.

Die FDP Illnau-Effretikon geht mit einem Dreier-Ticket in die Erneuerungswahlen von Ende März 2022. Zugunsten der Kontinuität stellen sich die beiden Bisherigen Philipp Wespi und Marco Nuzzi weiterhin als bewährte Stadträte zur Verfügung. Zur weiteren Verstärkung nominierte die FDP an ihrer heuti­gen Mitgliederversammlung zudem Dr. Michael Käppeli einstimmig als neuen Stadtrats­kandidaten und empfiehlt gleichzeitig Marco Nuzzi als zukünftigen Stadtpräsidenten.

Donnerstag, 16. September: Hans Rudolf Spörri tritt nicht mehr als Baumer Gemeinderat an

Am 27. März 2022 werden die Baumerinnen und Baumer den Gemeinderat für die Amtsperiode 2022 bis 2026 wählen. Die amtierenden Mitglieder Heidi Weiss (EVP), Manuela Burkhalter (SVP), Flavio Carraro (parteilos), Karin Inauen (SVP), und Géza Kanabé (parteilos) stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Auch Gemeindepräsident Andreas Sudler (parteilos) kandidiert für eine weitere Amtszeit.

Einzig Hans Rudolf Spörri (parteilos), Ressortvorsteher Tiefbau- und Werke, tritt nicht mehr als Kandidat an. Aus familiären Gründen habe er beim Bezirksrat um die vorzeitige Entlassung aus dem Amt per 30. September 2021 ersucht, schreibt die Gemeinde in einer Mitteilung. Spörri hatte bereits mit 22 Jahren sein erstes politisches Amt inne. Er war Mitglied der Rechnungsprüfungskommission der damals noch selbstständigen Gemeinde Sternenberg.

Es folgten Ämter in der Schulpflege und im Gemeinderat. Von 1994 bis 2002 war er Gemeindepräsident von Sternenberg und wurde nach der Fusion mit Bauma per 1. Januar 2015 Gemeinderatsmitglied der zusammengeschlossenen Gemeinde.

Mittwoch, 15. September: In Volketswil kandidiert Jean-Philippe Pinto erneut, Mitte-Jungpolitiker will in die Schulfplege

Anlässlich der Generalversammlung der Mitte Volketswil hat die Partei ihre Kandidaten und Kandidatinnen für die anstehenden Behördenwahlen im Frühling 2022 nominiert. Erneut für sein Amt will Gemeindepräsident Jean-Philippe Pinto kandidieren. In der Rechnungsprüfungskommission stellt sich Patrick Frei zur Wiederwahl.

Neben diesen beiden Bisherigen hat sich die Mitte entschlossen Mike Halbheer als Kandidat für die Schulpflege zu nominieren. Der 21-jährige Student ist Co-Präsident der Jungen Mitte Kanton Zürich und war während zwei Jahren Vorstandsmitglied im kantonalen Jugendparlament. Zudem ist er Juniorinnentrainer im Veloclub Volketswil und hat sich jüngst mit einer Petition für einen Pumptrack in der Gemeinde stark gemacht.

Die Partei hat aber auch einen Abgang zu verzeichnen. So wird Annamarie Simone nach acht Jahren in der Sozialbehörde nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Mittwoch, 15. September: Fast alle Fällander Gemeinderäte treten zur Wiederwahl an

Sechs von sieben Fällander Gemeinderäten kandidieren an der Behördenwahlen vom kommenden März nochmals. Wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt, stellen sich neben Gemeindepräsident Tobias Diener (FDP) auch Maia Ernst (GLP), Ruedi Maurer (parteilos), Thomas Bürki (parteilos), Rita Niederöst (SP) und Chris Rossmann (FDP) für eine Wiederwahl zur Verfügung. Einzig Pierre André Schärer (parteilos) hat auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Er war seit dem Jahr 2014 Mitglied des Fällander Gemeinderates.

Dienstag, 14. September: Volketswiler SVP will mit Trio in den Gemeinderat

Die Mitgliederversammlung der SVP Volketswil hat die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gesamterneuerungswahlen 2022 der Gemeindebehörden von Volketswil nominiert. Neu will die SVP mit drei Sitzen im Gemeinderat und mit vier Sitzen in der Schulpflege vertreten sein, wie die Partei in einer Medienmitteilung schreibt.

Neu für den Gemeinderat kandidiert Benjamin Fischer, der auch als Kantonsrat und Präsident der Zürcher SVP bekannt ist. Thomas Brauch stellt sich ebenfalls neu als Gemeinderat zur Verfügung. Brauch ist Unternehmer. Für eine weitere Legislatur stellt sich Gemeinderat Christian Knechtle zur Wahl. Der amtierende Alters- und Gesundheitsvorstand ist seit 2016 im Amt.

Bei der Schulgemeinde will Finanzvorstand Raphael Banti für eine weitere Amtsperiode kandidieren. Zudem schickt die SVP-Volketswil drei weitere Mitglieder ins Rennen um die Schulpflege: Claudio Ferrarini ist Geschäftsleitungsmitglied einer Motorgerätefirma im Zürcher Oberland, Sabina Hostettler Fleischer ist Gründerin und Inhaberin eines Spielgruppenangebotes in Kindhausen und Jean-Claude Carreira, der im kaufmännischen Bereich arbeitet.

Für die Sozialbehörde wird Urs Diriwächter um eine weitere Amtsdauer kandidieren. Er hat dieses Amt bereits 12 Jahre inne. Für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) stellen sich zudem Pascal Bertschinger und Hans Stamm zur Wiederwahl.

Dienstag, 14. September: Nur ein Gemeinderat aus Fischenthal will nicht mehr

Hinsichtlich der Gesamterneuerungswahlen vom 27. März 2022 für die Amtsperiode von 2022 - 2026 teilt die Gemeinde Fischenthal mit, welche Gemeinderäte nochmals kandidieren. 

Vier von fünf Gemeinderäten, inklusive Präsidium, stellen sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Dazu gehören:

- Barbara Dillier (parteilos), Gemeindepräsidentin
- Matthias Zürcher (parteilos)
- Rudolf Pfeiffer (SVP) 
- Hans Lazzarotto (SVP)

Frei wird einzig der Sitz von Elmar Schaufelberger (parteilos), der aufgrund seiner neuen beruflichen Ausrichtung auf eine Wiederkandidatur verzichtet. 

Montag, 13. September: Schmausser will Tiefbauvorstand bleiben

Erik Schmausser (GLP) verzichtet auf eine Kandidatur für das freiwerdende Stadtpräsidium von Illnau-Effretikon. Der Stadtrat möchte  Tiefbauvorsteher bleiben, wie seine Partei einem Communiqué mitteilt. Es seien entscheidende Weichen für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt gestellt und erste Projekte lanciert worden. Deren konkrete Umsetzung wolle Schmausser weiter begleiten.

Montag, 13. September: Mönchaltorfer FDP will vierten Sitz im Gemeinderat

Die Mönchaltorfer FDP wird bei den kommenden Behördenwahlen mit vier Kandidaten ins Rennen gehen. Wie die Partei mitteilt, treten die bisherigen Mitglieder Bernhard Kaderli, Christina Thomas sowie Gemeindepräsident Urs Graf erneut zur Wahl an. Weiter nominierte die Partei Stefan Rotschi für den vakanten Gemeinderatssitz. Die FDP hatte bereits bis zum Austritt von Hans-Rudolf Galliker Ende 2020 vier Sitze im Mönchaltorfer Gemeinderat inne. 

In der Schulpflege ist die FDP aktuell dagegen nicht mehr vertreten. Wie sie in der Mitteilung weiter schreibt, nominiert die Partei Suani Reichmuth für einen Sitz in der Schulpflege. In der Rechnungsprüfungskommission würden die beiden bisherigen Vertreter Patrick Scheidegger (Präsidium) und Rolf Bätscher erneut antreten. Und für die Sozialbehörde treten mit der bisherigen Dania Kobler und mit Vera Grunder zwei Vertreterinnen der FDP zur Wahl an.

Freitag, 10. September: GLP greift Greifenseer Gemeindepräsidium an

Ueli Sonderegger will Gemeindepräsident von Greifensee werden. An der Mitgliederversammlung vom 30. August haben die Grünliberalen von Greifensee ihn als Kandidat für das Gemeindepräsidium aufgestellt, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt. «Dass die GLP für den Gemeinderat antritt, war allgemein erwartet worden. Eher überraschend für die anderen Parteien dürfte aber der Griff nach dem Gemeindepräsidium sein.»

Präsident Furkan Oguz ist jedoch von der Kandidatur überzeugt. «Mit Ueli Sonderegger ist eine Top-Persönlichkeit bereit, in unserer Gemeinde anzupacken.» Er habe als IT-Projektleiter «langjährige internationale Führungserfahrung» und bringe das Rüstzeug mit, um den Gemeinderat als «effizientes, schlagkräftiges Team» zu führen. Sonderegger trete überzeugt für Ökologie ein, gehöre aber auch zum wirtschaftsliberalen Flügel der Grünliberalen. «Er dürfte darum Stimmen aus dem bürgerlichen wie aus dem linken Lager holen. Wir rechnen uns also durchaus Chancen aus», so Oguz weiter.

Zudem hat die GLP Dario Frattini sowie Renate Rieder für die Rechnungsprüfungskommission (RPK) nominiert. Dario Frattini kandidiert zusätzlich auch als Präsident der RPK. Frattini und Rieder sind bereits heute Mitglied der RPK.

Dienstag, 7. September: Ustermer FDP nominiert Famos und Bättig

Wie die FDP Uster mitteilt, wollen die beiden bisherigen Stadträte Cla Famos und Petra Bättig eine weitere Amtszeit anhängen. Der 55-Jährige sitzt seit 2014 im Ustermer Stadtrat und amtet seither als Finanzvorstand. Bättig wurde bei den vergangenen Behördenwahlen vor vier Jahren in den Stadtrat gewählt und steht seither der Abteilung Soziales vor. 

Peter Müller hört auf

Wie die Partei weiter mitteilt, kandidieren die bisherigen Gemeinderäte Matthias Bickel, Marc Thalmann, Jürg Krauer und Andrea Grob für eine weitere Amtszeit. Peter Müller wird bei den kommenden Wahlen dagegen nicht mehr antreten. Für ihn schicken die Liberalen Gianluca Di Modica ins Rennen. Als Mitglied der Geschäftsleitung des Auto Discount Uster, als Vorstandsmitglied des Wirtschaftsforum Uster (WFU) sowie vom Herzkern Uster sei er bestens in der Ustermer Wirtschaft vernetzt, schreibt die Partei. «Die FDP Uster ist zuversichtlich mit den neuen Kandidaten ihren 5. Gemeinderatssitz verteidigen, wenn nicht sogar Sitze dazugewinnen zu können.»

Mittwoch, 1. September: FDP Volketswil will einen dritten Gemeinderatssitz

Das Rennen um die Sitze im Volketswiler Gemeinderat ist offiziell eröffnet. Nach der SVP und der GLP gab am Dienstagabend auch die Volketswiler FDP ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Behördenwahlen bekannt. Die aktuellen Gemeinderäte Karin Ayar und Daniel North stellen sich erneut zur Wahl. Die Liberalen wollen aber auch noch den freiwerdenden Sitz von Christoph Keller (parteilos) für sich beanspruchen. Hierfür stellt die Partei Marcel Egloff zur Wahl. Er ist seit einigen Jahren im Vorstand der FDP Volketswil sowie des Dorfvereins Gutenswil, wie die Partei in einer Mitteilung schreibt.

Zudem gab die FDP bekannt, dass sich Schulpräsident Yves Krismer zur Wiederwahl stellen wird. Weiter kandidieren die bisherige Schulpflegerin Raffaela Fehr sowie der neu für die Schulpflege nominierte Dimitrios Gadikis für ein Amt in der Schulbehörde.

Nach 22 Jahren in der Rechnungsprüfungskommission (RPK) wird Präsidentin Petra Klaus 2022 dagegen zurücktreten. Als ihr Nachfolger wird Michael Wyss, der selbst seit neun Jahren Mitglied der RPK ist, kandidieren. Für den zweiten Sitz in der Kommission stellt die Partei Raban Niederberger auf.

Weiter teilt die Partei mit, dass sich Gabriela Stüssi weitere vier Jahre in der Sozialbehörde engagieren möchte. Auch Thomas Hug, Mitglied der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde, und Oliver Hertach, Mitglied der RPK der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde, würden sich nochmals zur Wahl stellen.

Donnerstag, 26. August: Jungfreisinniger kandidiert für das Ustermer Stadtpräsidium - SVP will wieder zwei Sitze im Stadtrat

Die Ustermer SVP will wieder zwei Sitze im Stadtrat. Um dieses Ziel zu erreichen, schicken die Bürgerlichen gleich zwei «Chrampfer» ins Rennen. Der bisherige Gemeinderat Hans Denzler ist einer der beiden Kandidaten. Zudem stellt sich mit Daniel Schnyder ein Unternehmer für die Behördenwahlen auf. Den ausführlichen Bericht zu den beiden Kandidaturen finden Sie hier zum Nachlesen.

Einen Tag vor der SVP Uster haben am Mittwoch die Jungfreisinnigen des Bezirks Uster bereits ihre Kandidaten für die Behördenwahlen bekannt gegeben und sorgten dabei für eine Überraschung. Mit Denis Perisic stellt die Jungpartei einen Kandidaten für das Stadtpräsidium. Der 18-Jährige amtet bisher als Kassier der Partei. Seine Kandidatur will er als ernsthafte Ambition zu verstehen geben. Die Stadt müsse auch die Anliegen der jungen Leute vertreten. Diese würden seiner Meinung nach von der derzeitigen Regierung zu wenig eingebunden. «Der Kontakt zwischen dem Stadtrat und der Jugend fehlt. Ich kenne beispielswiese sehr wenige Junge, die die aktuelle Stadtpräsidentin kennen», sagt Perisic. Dass er noch über wenig politische Erfahrung verfügt, ist für Perisic indes kein Nachteil. Er sieht seine Kandidatur auch nicht als zu grossen Sprung. «Wichtig ist, dass man die Interessen der Bevölkerung durchsetzen kann – und für diese würde ich einstehen.» 

Die Partei stellt auch noch einen weiteren Kandidaten für die Behördenwahlen. Gregor Lushaj, der neu auch das Präsidium der Jungfreisinnigen des Bezirks Uster übernimmt, wird als Gemeinderatskandidat antreten. 

Dienstag, 24. August: GLP strebt zwei Gemeinderatssitze in Volketswil und Schwerzenbach an

An den Erneuerungswahlen vom kommenden Frühjahr möchte die Grünliberale Partei (GLP) sowohl in Volketswil als auch in Schwerzenbach gleich zwei Sitze in der Exekutive erringen. In Volketswil wird der amtierende Gemeinderat Michael De Vita-Läubli erneut antreten. Er führt während der aktuellen Legislatur das Ressort Liegenschaften. Mit der in Volketswil aufgewachsenen Ioana Mattle, die derzeit den Elternrat der Schule In der Höh präsidiert, strebt die Partei einen zweiten Sitz im Gemeinderat an. 

In Schwerzenbach stellt sich Christiane Dasen als Kandidatin neu für den Gemeinderat zur Verfügung. Sie war von 2010 bis 2018 Mitglied der Primarschulpflege. Ebenfalls als Neuer kandidiert Ivar Schmutz für den Gemeinderat. Er lebt mit seiner Familie seit mehr als zehn Jahren in Schwerzenbach und ist Vorstandsmitglied des Elternforums der Primarschule.

Samstag, 14. August: FDP hegt Ambitionen auf Schwerzenbacher Gemeindepräsidium

In Schwerzenbach zeichnen sich einige Änderungen in der künftigen Besetzung der Gemeindebehörden ab. So hat der amtierende Gemeindepräsident Thomas Weber (parteilos) bereits angekündigt, dass er für eine weitere Legislatur nicht mehr ankündigen wird. Das Gleiche trifft auch für die beiden Gemeinderäte Martina Hubacher (parteilos) und Thomas Frey (FDP) zu. Wie die FDP in einer Mitteilung schreibt, werden aus ihren Reihen Gemeinderätin Rahel Hofmann und Schulpflegerin Maya Bertossa wiederum kandidieren. Den Sitz von Thomas Frey will die FDP mit Martin Hermann verteidigen. Der 43-Jährige lebt seit über zehn Jahren mit seiner Frau in Schwerzenbach. Er hat eine mehrjährige Berufserfahrung als Gemeindeschreiber einer Zürcher Landgemeinde und arbeitet dort weiterhin in Teilzeit als Projektleiter. Er wird auch für das Amt des Gemeindepräsidenten kandidieren.

Montag, 12. Juli: Erik Schmausser überlegt sich Kandidatur für Illnau-Effretiker Stadtpräsidium

Die Grünliberalen in Illnau-Effretikon haben an ihrer Mitgliederversammlung Erik Schmausser wieder für den Stadtrat nominiert. Das schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. «Die GLP freut sich sehr, dass sich der bisherige Tiefbauvorstand für eine weitere Legislatur zur Verfügung stellt. Ihn zeichnen sein hervorragender Leistungsausweis und seine pointiert grünliberale Haltung aus», heisst es weiter. So verfüge Illnau-Effretikon jetzt über ein modernes Naturschutzkonzept zur Förderung der Biodiversität und der ökologischen Infrastruktur. Dank Erik Schmausser habe die nachhaltige, ressourcenoptimierte Entwicklung der Stadt eine kräftige Stimme im Stadtrat. Dies wird auch in Zukunft dringend nötig sein, so die GLP weiter. Eine allfällige Kandidatur von Erik Schmausser für das Stadtpräsidium in Illnau-Effretikon ist momentan Gegenstand der Überlegungen und wird nach den Sommerferien bekanntgegeben.

Dienstag, 8. Juni: SVP Pfäffikon setzt auf Kontinuität

Beide aktuell amtierenden Gemeinderäte der SVP Pfäffikon werden im Frühling bei den Erneuerungswahlen erneut kandidieren. So treten sowohl Gemeindepräsident Marco Hirzel als auch die Vorsteherin des Ressorts Liegenschaften und Gesundheit, Rajka Frei, zur Wiederwahl an. Die Nomination aller Kandidaten für die Wahlen 2022 wird die SVP Pfäffikon an den nächsten Parteiversammlungen im September oder spätestens im Dezember vornehmen.

Freitag, 21. Mai: Dübendorfer SP will mit Ivo Hasler einen Sitz im Stadtrat

Die Generalversammlung der SP Dübendorf hat am Donnerstag einstimmig Ivo Hasler als Kandidat für die Stadtratswahlen 2022 nominiert, wie die Ortspartei in einer Mitteilung schreibt. Ivo Hasler ist 42, arbeitet als Architekt und vertritt seit rund drei Jahren die SP im Dübendorfer Gemeinderat. Mit Ivo Hasler möchte die SP in der viertgrössten Stadt im Kanton den Sitz in der Exekutive zurückerobern, den sie vor längerer Zeit verloren hatte.    
 
Dübendorf sei die einzige Stadt in der Schweiz mit über 25'000 Einwohnern ohne linke Vertretung in der Exekutive und seit den letzten Kommunalwahlen sei die SP die zweitgrösste Fraktion im Gemeinderat. Zähle man den Wähleranteil der Grünen Partei hinzu, seien im Dübendorfer Stadtrat heute über ein Viertel der Stimmbürger nicht vertreten, so die SP. «Ganz klar: Dübendorf braucht diese SP-Stimme in der Exekutive, um Mitte-Links-Mehrheiten für zukunftsgerechte Lösungen zu ermöglichen.» 
 
Veränderung in der Schulpflege

Für die Sekundarschulpflege Dübendorf-Schwerzenbach nominiert die SP Dübendorf die bisherige Alexandra Freuler. Als Mitglied der Primarschulpflege wurde neu Pascal Scattolin nominiert. Er solle dieses Amt für die SP als Nachfolger des per 2022 zurücktretenden Toni Lanzendörfer verteidigen, heisst es in der Mitteilung.  
 
Als neues Mitglied im Vorstand der SP Dübendorf wird Gemeinderat Urs Menet den zurücktretenden Theo Zobrist ersetzen. Mit den bisherigen Susanne Schweizer als Präsidentin, Alexandra Freuler, Leandra Columberg, Fernand Vuilleumier als Kassier und Hans Baumann werde die Ortspartei ihre Arbeit fortsetzen.

Donnerstag, 20. Mai: Dübendorfer SVP nominiert Ingold und Hofer

Wie die Dübendorfer SVP mitteilt, will Stadtpräsident André Ingold eine weitere Amtszeit anhängen. Der 53-Jährige wurde 2006 in den Stadtrat gewählt und amtet seit 2018 als Stadtpräsident in der viertgrössten Stadt im Kanton. Weiter schreibt die Partei, dass auch Stadträtin Jacqueline Hofer für eine weitere Amtszeit kandidiert. Hofer ist seit 2018 Mitglied des Stadtrates und steht seither dem Ressort Soziales vor. Zuvor sass die gebürtige Dübendorferin bereits zehn Jahre lang im Gemeinderat.

Dienstag, 20. April: CVP Wetzikon nominiert Remo Vogel

Die CVP Wetzikon heisst jetzt definitiv Die Mitte und wird für die Gesamterneuerungswahlen nächstes Jahr ihren Stadtrat Remo Vogel für eine weitere Amtszeit portieren, wie sie mitteilt. Vogel trat 2013 mittig in der laufenden Legislatur in den damaligen Gemeinderat ein und wurde ein Jahr später in den neu geschaffenen Stadtrat gewählt. Er steht seither dem Ressort Soziales + Alter vor. Ihm sei es wichtig, seine Erfahrungen in der Exekutive mit seiner neuerlichen Kandidatur unter dem Aspekt der Kontinuität einzubringen, so die CVP. (zo)

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