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«Die provokanten Aktionen sollen Fleischesser zum Nachdenken bewegen»

Der Volketswiler Robert Rauschmeier macht sich mit Restaurantbesuchen und Stallbesetzungen für Tiere stark. Als Veganer legt er sich mit Landwirten, Fastfood-Konsumenten und Pelzträgern an, was nicht ungesühnt bleibt.

David
Marti
Volketswiler Veganer
Robert Rauschmeier sind die Fastfood-Restaurants in seiner Wohnstadt Volketswil ein Graus.
Foto: Christian Merz

Robert Rauschmeier steht vor dem Eingang des «Kentucky Fried Chicken» in Volketswil und tut etwas, was er normalerweise nicht macht – nämlich nichts. Wenn er sich für gewöhnlich einem Fastfoodrestaurant nähert, das vorwiegend Fleischmenüs verkauft, marschiert er zusammen mit zehn bis zwanzig weiteren Aktivisten ins Lokal, hält Schilder mit verendeten Tieren und Schlachtszenen hoch, drückt Konsumenten Flyer in die Hand oder ruft kurze Slogans wie «human liberation – animal rights».

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