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Aufklären gehört auch zur Arbeit des Rangerteams am Greifensee. Im vergangenen Jahr hatte das Team alle Hände voll zu tun. Archivfoto: Christian Merz

Von Picknickern im Naturschutzgebiet und Böötlern im Schilf

Im letzten Jahr zog es viele coronageplagte Menschen an den Greifensee. Das Rangerteam verzeichnete zahlreiche Verstösse und büsste erstmals auch fehlbare Personen.

Aufklären gehört auch zur Arbeit des Rangerteams am Greifensee. Im vergangenen Jahr hatte das Team alle Hände voll zu tun. Archivfoto: Christian Merz

Veröffentlicht am: 09.08.2021 – 10.00 Uhr

Rund um den Greifensee waren im vergangenen Jahr aussergewöhnlich viele Velofahrerinnen, Hundehalterinnen oder Fischer unterwegs. Corona sorgte mit Reisebeschränkungen, Kurzarbeit und Homeoffice dafür, dass sich viele Leute den See als Erholungsgebiet aussuchten, was sich auch auf die Zahl der Verstösse auswirkte. Gemäss dem kürzlich publizierten Jahresbericht der Greifensee-Stiftung wurden 538 Verstösse erfasst, das sind 72 mehr als 2019.

Die Rangerinnen und Ranger der Stiftung haben dabei deutlich mehr Verstösse wegen Betretens der Naturschutzzonen geahndet. Mit 123 Fällen hat sich die Zahl gegenüber 2019 beinahe verdoppelt.

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