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Zum 10. Jubiläum

Der Geisterkickboarder: Wo Fiktion und Realität aufeinander treffen

Es ist eine ganz spezielle Ausgabe der Geisterkickboarder-Bücherserie. Für die Geschichte zum 10. Jubiläum liess Autor Stefan Baiker von den Zürcher Oberland Medien inspirieren und brachte das bisher qualitativ hochwertigste Buch raus.

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Samstag, 17. Juli 2021, 10:00 Uhr Zum 10. Jubiläum
Zum 10. Jubiläum der Geisterkickboarder-Bücher liess sich Stefan Baiker etwas Besonderes einfallen.
Foto: PD

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Geisterkickboarder. 

Mehr zur Jubiläumausgabe:

Fast täglich patrouilliert der Geisterkickboarder (GKB) mit seinem Kickboard durch die Strassen von Wetzikon, um seine Stadt zu einem sicheren Ort zu machen. Er beschützt die Schwachen und bekämpft das Böse. Mit den actionreichen Erlebnissen des Geisterkickboarders, wie er gemeinsam mit seinen Helfern der Kobrabande das Handwerk legt, zieht Stefan Baiker die Kinder in seinen Bann. «Die Geschichten des GKB sind leicht lesbar, realitätsnah und dadurch greifbar», beschreibt der Autor seine Bücher. «Das macht sie ideal für Mädchen und Jungs ab der 2. Klasse.» Das Projekt mit dem Geisterkickboarder startete als Gutenachtgeschichte für seinen Sohn. «Ich hatte keine Absicht, diese der Öffentlichkeit zugänglich zu machen», erzählt Baiker. Mittlerweile hat der Wetziker Unternehmer über 35 000 Bücher verkauft. «Mit einem solchen Erfolg habe ich nie gerechnet.»

Stefan Baikers Ziel ist es, authentische Geschichten zu schreiben, bei denen sich Realität und Fiktion überschneiden. Gerade für Kinder sei dies besonders spannend, weil sie noch nicht so routiniert abschätzen können, was wahr und was erfunden ist. Und genau das gelingt dem Wetziker Autor. Den Skatepark, in dem der Geisterkickboarder täglich unterwegs ist, gibt es nämlich wirklich, und wenn die Kinder mit ihren Kickboards durch diesen Park düsen, begegnen sie auch dem Betriebsleiter des Parks aus der Geschichte. «Somit ist es für Kindergedanken nur logisch, dass auch das GKB-Team real ist», erklärt der Autor weiter. Aus diesem Grund integriert er in seinen Büchern auch immer bekannte Zürcher Oberländer Lokalitäten. Der Geisterkickboarder musste unter anderem schon Fälle im Sauriermuseum, auf der Jucker Farm, im Atzmännig oder im Ritterhaus Bubikon lösen.

Inspiration durch Kinder

Und nun begibt sich der GKB also auf ein Abenteuer in die Medienwelt. «Die Zusammenarbeit mit den Zürcher Oberland Medien begann eigentlich schon seit Band 1 - wenn auch nur in kleinem Rahmen», blickt Stefan Baiker zurück. Da das GKB-Team vor allem Fälle im Zürcher Oberland löst, dränge sich eine Synergie schon fast auf. In jedem Band gibt es mindestens eine Szene, in welcher Tom Krause, der Vater des Geisterkickboarders und der Kopf des GKB-Teams, wichtige Informationen aus dem Zürcher Oberländer vorliest oder die Zeitung wichtige Berichte an die regionale Bevölkerung weitergibt. «In der Jubiläumsausgabe <Die Kobra-Bande kehrt zurück> wollte ich mich mit einer eigenständigen Geschichte über die Zürcher Oberland Medien dafür bedanken, dass ich über so viele Jahre unkompliziert mit ihnen zusammenarbeiten durfte», freut sich der 54-jährige.

Seine Inspiration holt sich der Autor vor allem von seinen Kindern. «Ich erzählte meinem Sohn, dass ich eine Geschichte über das Medienhaus schreiben wollte, als wir gerade am alten Gebäude der Zürcher Oberland Medien vorbeifuhren.» Dann blickte sein Sohn zum verlassenen, fast dreissig Meter hohen Mühleturm, der in der Nähe des alten ZO-Medien-Gebäudes steht und sagte: «Das könnte doch ein Versteck für Bösewichte sein, die irgendetwas gegen die Zürcher Oberland Medien im Schilde führen.» Das reichte Stefan Baiker schon, um seinen Geisterkickboarder ins nächste Abenteuer zu stürzen. Autorin: Tanja Frei

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