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Mit monumentalen «Schnurmalereien» gegen das Patriarchat

Die Künstlerin Margrit Schlumpf-Portmann schuf Aussergewöhnliches. Sie arbeitete während Jahrzehnten in Aathal, danach in der Wetziker Schönau. Nun kann ihre Tochter, Sara Mürner, einige der Werke als Schenkungen an Museen abgeben.

Rico
Steinemann
Nachlass von Oberländer Künstlerin
Die Künstlerin Margrit Schlumpf-Portmann arbeitete jahrzehntelang im Aathal, später in der Wetziker Schönau.
Foto: PD

Sie hängen von der Decke oder liegen ausgebreitet am Boden. Die grossflächigen Kunstwerke von Margrit Schlumpf-Portmann sind mehrere Meter lang und hoch. «Schnurmalereien» nannte die 2017 in Bauma verstorbene Künstlerin diese Arbeiten, die derzeit in einem Raum in der Wetziker Schönau ausgestellt, aber noch nicht öffentlich zugänglich, sind. Sie sind in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich.

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