nach oben

Anzeige

abo

Nicht nur Fischer und Naturbeobachter verweilen auf den Stegen rund um den Pfäffikersee. , Auch Badende und Böötler nutzen die Stege fürs Ein- und Aussteigen. , Dabei ist an jedem Steg klar markiert, was erlaubt ist, und was nicht. , Vor allem die Stege, die etwas versteckt liegen, seien Hotspots für diese Verstösse. , Darum wird nun die Polizeipräsenz bereits zum Sommeranfang verstärkt. , Bernhard Huber, Präsident der VPP, hofft darum auf einen Sommer mit weniger Verstössen. (Archivfoto: Seraina Boner)

Mehr Polizeikontrollen auf den Fischerstegen

Böötler und Badende statt Fischer und Vogelbeobachter: Die Stege am Pfäffikersee wurden bereits im letzten Jahr oft zweckentfremdet. Ein Polizeiaufgebot hat Abhilfe geschaffen – und soll die Situation in diesem Sommer von Anfang an im Griff halten.

Nicht nur Fischer und Naturbeobachter verweilen auf den Stegen rund um den Pfäffikersee. , Auch Badende und Böötler nutzen die Stege fürs Ein- und Aussteigen. , Dabei ist an jedem Steg klar markiert, was erlaubt ist, und was nicht. , Vor allem die Stege, die etwas versteckt liegen, seien Hotspots für diese Verstösse. , Darum wird nun die Polizeipräsenz bereits zum Sommeranfang verstärkt. , Bernhard Huber, Präsident der VPP, hofft darum auf einen Sommer mit weniger Verstössen. (Archivfoto: Seraina Boner)

Veröffentlicht am: 12.06.2021 – 12.00 Uhr

Zwölf Fischerstege sind um den Pfäffikersee verteilt. Doch nicht nur zum Fischen, auch zum Baden oder Ein- und Auswassern von Booten, Kanus oder Stand-Up-Paddelboards sind die Stege optimal geeignet. Oder? «Auf gar keinen Fall», betont Bernhard Huber, Präsident der Vereinigung Pro Pfäffikersee (VPP). «Die Fischer- und Beobachtungsstege dienen einzig und alleine der Ausübung des Freizeitfischens und der Naturbeobachtungen.»

Die VPP ist die Eigentümerin der Stege und kümmert sich im Auftrag des Kantons um deren Unterhalt. Aktuell sorgen sich Huber und die weiteren Mitglieder über die Entwicklung, welche bereits im letzten Sommer auf den Stegen zu beobachten war. Bestärkt durch die Corona-Pandemie kam es zu zahlreichen missbräuchlichen Nutzungen. Besonders im Gebiet Stogelen auf der Pfäffiker Seite sowie bei Auslikon benutzten vermehrt auch Badende und Schlauchböötler illegal die Fischerstege.

Schutz für die Vögel und die Natur

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser
Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!
Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor
Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an.

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Aboshop zum Angebot
Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel? Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unseren alten Redaktionssystemen auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: servicedesk@zol.ch

Anzeige

Anzeige