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Mehr Polizeikontrollen auf den Fischerstegen

Böötler und Badende statt Fischer und Vogelbeobachter: Die Stege am Pfäffikersee wurden bereits im letzten Jahr oft zweckentfremdet. Ein Polizeiaufgebot hat Abhilfe geschaffen – und soll die Situation in diesem Sommer von Anfang an im Griff halten.

Lea
Chiapolini
Naturschutzgebiet Pfäffikersee
Nicht nur Fischer und Naturbeobachter verweilen auf den Stegen rund um den Pfäffikersee.
Foto: Lea Chiapolini

Zwölf Fischerstege sind um den Pfäffikersee verteilt. Doch nicht nur zum Fischen, auch zum Baden oder Ein- und Auswassern von Booten, Kanus oder Stand-Up-Paddelboards sind die Stege optimal geeignet. Oder? «Auf gar keinen Fall», betont Bernhard Huber, Präsident der Vereinigung Pro Pfäffikersee (VPP). «Die Fischer- und Beobachtungsstege dienen einzig und alleine der Ausübung des Freizeitfischens und der Naturbeobachtungen.»