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Dieser Einbaum wurde 2019 an der Regatta auf dem Lago di Ledro eingesetzt. Foto: Frank Tommer

Die Einbaumregatta droht unterzugehen

Ein Höhepunkt des diesjährigen Pfahlbauerjahres soll ein Rennen mit Einbäumen auf dem Greifensee sein. Doch nun fehlt das Geld für die schwimmenden Stämme.

Dieser Einbaum wurde 2019 an der Regatta auf dem Lago di Ledro eingesetzt. Foto: Frank Tommer

Veröffentlicht am: 31.05.2021 – 16.46 Uhr

Am 11. und 12. September sollen am Quai bei Niederuster Teams aus der ganzen Schweiz und dem Ausland in urtümlichen Gefährten an der internationalen Einbaumregatta um die Wette paddeln. Am Anlass, den die Organisatoren des Pfahlbauerjahres zusammen mit dem Ruderclub Greifensee organisieren, sollen auch Hobbysteams und Besucher die Gelegenheit erhalten, in den ausgehöhlten Stämmen auf dem See zu rudern.

Sollen, sollen: Zurzeit ist die Durchführung der Rennen noch nicht gesichert. Denn es fehlt das nötige Geld. Rund 15‘000 Franken kosten die drei Einbäume, die ab Ende Juni bei der Station Silberweide speziell für diesen Anlass ausgeschlagen werden. « Mitte Mai haben wir nun ein Crowdfunding-Projekt lanciert, mit dem das Geld zusammenkommen soll », erklärt Gabriela Flüeler, die dem fünfköpfigen Vorstand des Vereins « Zukunft Unesco Welterbe Pfahlbau Pfäffikersee/Greifensee » angehört.

Erst ein Viertel beisammen

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