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Foto: Dominique Meienberg

Die Bewahrung der Familie für das Endgericht Gottes

Peter Häni, Vater von fünf Kindern, Automechaniker und EDU-Politiker, will die Gesellschaft bewahren. Indem er für mehr Geld für Familien kämpft.

Foto: Dominique Meienberg

Veröffentlicht am: 28.05.2021 – 08.04 Uhr

Niderdürstelen, gelegen in einem Nebental des Tösstals, 712 weite Meter über Meer. Von Bauma aus geht es einige Kurven den Hügel hinauf, zum Weiler, in dem alles grün und nass ist an diesem Tag im Mai. Da steht eine kleine Autowerkstatt, wo der heilige Schöpfer bei den Reparaturen mithilft, eine Natürlichkeit, die vermutlich nur hier erlebt wird, im Bibelgürtel namens Tösstal.

Chef der Werkstatt ist Peter Häni. Peschä, wie man ihn nennt. 40 Jahre alt und ausgesprochen freundlich. Man kann sich nicht vorstellen, dass er jemals mit dem falschen Fuss aufsteht. «Ich starte jeden Tag mit einem Gebet», sagt er. «Es klingt vielleicht lustig, aber ich rede mit Gott auch über meine Problemfälle hier in der Garage.»

Häni trägt einen blauen Overall und den Glauben, dereinst, wenn die Apokalypse über uns hereinbricht, einer der Geretteten zu sein. Ein ewigesLeben im Paradies, zusammen mit seiner Ehefrau und seinen fünf Kindern. Aber bis dahin gilt es zu bewahren, was heilig ist – die Familie.

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