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Hans Grünenfelder und Edith Steiner geben sowohl am Telefon, als auch bei einem persönlichen Treffen ein stimmiges Tandem ab. Foto: Christian Merz

Freiwillige aus Wetzikon können nun Gutes tun – übers Telefon

Freiwilligenarbeit über den Hörer ist einer der positiven Nebeneffekte, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Das Zentrum für Freiwilligenarbeit Zeit Werk macht sich die «4. Säule ohne Geld» zur Aufgabe, wie sie auf ihrer Webseite berichten, und erzielte mit den neuen Freiwilligendiensten in Wetzikon und Seegräben schon erste Erfolge.

Hans Grünenfelder und Edith Steiner geben sowohl am Telefon, als auch bei einem persönlichen Treffen ein stimmiges Tandem ab. Foto: Christian Merz

Veröffentlicht am: 09.05.2021 – 14.10 Uhr

Ein Anrufdienst zur Kontrolle des Wohlergehens oder ein Plaudertelefon, um sich über Alltägliches oder alte Zeiten auszutauschen: Das sind zwei von vielen Diensten, die das Zentrum für Freiwilligenarbeit Zeit Werk Menschen in verschiedensten Lebenssituationen anbietet. Hinter der Idee steckt der «Verein Nachbarschaft Wetzikon+Seegräben», der damit sogenannte Zeitgutschriften für Freiwillige einführt.

Das Konzept ist einfach: Wer einen Einsatz als Freiwillige oder Freiwilliger tätigt, bekommt seine Stunden gutgeschrieben und darf diese beim Zeit Werk dann einlösen, wenn er oder sie selber Hilfe braucht. Edith Steiner ist eine der sogenannten Gebenden und als Freiwillige beim Plaudertelefon und im Anrufdienst tätig. «Ich bin alleinstehend, habe keine Kinder, keine Enkelkinder und daher viel Zeit.» Ab und zu führe sie Hunde aus, so die Wetzikerin. «Von dieser Zeit möchte ich gerne etwas abgeben.» Darüber hinaus höre sie gerne zu und finde Freude daran, Zeit mit älteren Menschen zu verbringen.

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