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«Materielle Hilfe allein reicht nicht»

Auch in Pandemie-Zeiten herrscht bei der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) in Kollbrunn Hochbetrieb. Gründerin und Geschäftsleiterin Susy Utzinger erklärt im Interview, wie sich die Tierschutzarbeit aufgrund der Corona-Massnahmen verändert hat.

Redaktion
Züriost
Tösstaler Tierschützerin
Susy Utzinger setzt sich seit über 20 Jahren für das Wohl der Tiere ein.
Foto: Manuela Kägi

Seit über einem Jahr schlagen wir uns mit der Corona-Pandemie herum. Wie hat das die Arbeit Ihrer Tierschutzstiftung verändert?
Susy Utzinger: Man kann es eigentlich in einem Satz zusammenfassen: Die Ausnahmesituation ist zur neuen Normalität geworden. Und ich würde von uns behaupten, dass wir das alles ganz gut meistern.

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