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Seit 14 Jahren kümmert sich David Frey um seine Speiseblumen. , Die heikle Pflege gibt er dabei nicht gerne ab. , So pflegt er die hunderten von Veilchen.. Seraina Boner

«An Blüten als Zutat wagt sich leider kaum jemand»

David Frey ist einer von nur zwei Gärtnern in der Schweiz, die Speiseblumen produzieren. Seine ursprüngliche Vorstellung, wie die Blüten eingesetzt werden, musste er aber vor Jahren den Wünschen der Gastronomie anpassen. Ein Besuch im Treibhaus in Fehraltorf.

Seit 14 Jahren kümmert sich David Frey um seine Speiseblumen. , Die heikle Pflege gibt er dabei nicht gerne ab. , So pflegt er die hunderten von Veilchen.. Seraina Boner

Veröffentlicht am: 15.04.2021 – 14.32 Uhr

Wer einmal in einen Regenbogen eintauchen will, kommt diesem Gefühl wohl am nächsten, wenn er das Gewächshaus von David Frey an einem sonnigen Tag betritt. In Fehraltorf züchtet er Speiseblumen, die er an einen Grossverteiler weiterverkauft und die dann in der Gastronomie landen.

In aberhunderten von Töpfen reihen sich gelbe an violette an blaue Veilchen, daneben strahlen Margeriten in rot, gelb, begleitet von vielen weiteren Blumenarten wie etwa roten Gänseblümchen. Die Luft ist gesättigt von einem süssen Duft. Hier im Treibhaus ist Frey fast täglich zu finden – egal ob Werktag oder Wochenende. Denn die Pflege der Pflanzen ist für ihn Chefsache.

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