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«Im Büro fühlte ich mich wie ein Tiger im Käfig»

Er hat prominente Politiker beschützt, auf der Gotthardachse nach dem Rechten geschaut und in Wetzikon Rechtsradikale in die Schranken gewiesen. Nun ist Oliver Schürch seit bald fünf Monaten Kommandant der Dübendorfer Stadtpolizei. Wieso gefällt ihm das?

Thomas
Bacher
Neuer Dübendorfer Polizeichef
Kameras ist er gewohnt: Als Verantwortlicher für die Gotthardachse gehörte die Medienarbeit für Oliver Schürch zum Berufsalltag.
Christian Merz

Herr Schürch, seit dem unfreiwilligen Abgang des früheren Polizeikommandanten war die Stadtpolizei während Monaten personell unterbesetzt und nur mit einer interimistischen Leitung ausgestattet. Wie haben Sie das Korps angetroffen, als Sie Anfang November das Kommando übernahmen?