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Die leichte Sprache hat ihren Crashtest bestanden

Leichtere und verständlichere Abstimmungstexte kommen in Uster anscheinend gut an – und das nicht nur bei der eigentlichen Zielgruppe.

Deborah
von Wartburg
Pilotprojekt in Uster
Die leichte Sprache soll auch die politische Beteiligung erhöhen.
Symbolbild: Keystone

In Uster leben 22‘114 stimmberechtigte Personen. Davon ging am 7. März aber nur etwa die Hälfte an die Urne. Eine Hoffnung auf mehr Beteiligung ruht auf der sogenannten «leichten Sprache». Diese hat die Stadt, die Inklusionsstadt werden will, im Herbst 2019 als Pilotprojekt gestartet und diesen März erstmals bei einer Abstimmung eingesetzt.