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Setzen sich für mehr Artenvielfalt ein: Rahel Pfeuti und Thomas Wälchli, Zwar alles in Reih und Glied, aber ohne viel Leben, meint Thomas Wälchli. Laurin Eicher

Was schwebt den Initianten bei einem Ja vor?

Als letzte Gemeinde stimmt Schwerzenbach über die Initiative zur Förderung der Biodiversität ab. Doch wo und wie soll dieses Geld bei einem Ja eingesetzt werden? Eine Begehung mit den Initianten und einer Vertreterin der Stadt Uster, die bereits einen Schritt weiter ist.

Setzen sich für mehr Artenvielfalt ein: Rahel Pfeuti und Thomas Wälchli, Zwar alles in Reih und Glied, aber ohne viel Leben, meint Thomas Wälchli. Laurin Eicher

Veröffentlicht am: 03.03.2021 – 15.16 Uhr

Die Einzelinitiative zum Schutz der Artenvielfalt « Rettet die Bienen » ist ein Erfolg: Der Vorstoss wurden in allen Gemeinden, darunter Uster, Greifensee und Fällanden, deutlich angenommen. Als letzte Gemeinde stimmt Schwerzenbach am 7. März über einen Rahmenkredit in der Höhe von 150‘000 Franken ab. Doch wie genau soll bei Annahme der Initiative die Biodiversität gefördert werden? Züriost ging mit den Initianten dorthin gegangen, wo diese Potenziale sehen.

Ein Feldweg in der Verlängerung der Hermikonstrasse in Schwerzenbach. Dieser Ort liegt zwischen dem artenreichen Naturschutzgebiet des nördlichen Greifenseeufers und den landwirtschaftlich genutzten Flächen um den Weiler Hermikon. Thomas Wälchli deutet auf die Äcker links und rechts des Kiesweges. « Hier ist alles in Reih und Glied, die Artenvielfalt jedoch ist leider sehr klein. »

Wälchli hat zusammen mit Rahel Pfeuti im Mai 2019 die Einzelinitiative bei der Gemeindeverwaltung Schwerzenbach eingereicht. Im Initiativtext schreiben sie, dass die Biodiversität in einem « alarmierenden Zustand » und rund die Hälfte aller Arten in der Schweiz bedroht seien.

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