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Die Gigal Primary School in Uganda konnte viele Projekte wegen Corona nicht umsetzen. Foto: PD

Pandemie-Massnahmen erschweren Hilfsprojekte

Seit Sommer dürfen keine Veranstaltungen mehr durchgeführt werden. Dies trifft auch Hilfswerke im Tösstal, welche an solchen oft ein Grossteil ihrer Spendengelder generieren. Die Situation vor Ort der Projekte ist ebenfalls von Corona-Massnahmen geprägt.

Die Gigal Primary School in Uganda konnte viele Projekte wegen Corona nicht umsetzen. Foto: PD

Veröffentlicht am: 04.03.2021 – 14.49 Uhr

« Das Hauptproblem für uns sind die fehlenden Märkte » , erzählt Nadja Schloss aus Bauma. Seit zehn Jahren führt sie den Verein Kiptere, welcher drei Projekte in Kenia unterstützt. Eines hilft zum Beispiel Bauernfamilien, Kaffee anzubauen. « An drei grossen Märkten pro Jahr machen wir normalerweise viel Werbung. »  Da werde auch der Grossteil der Spendengelder eingenommen, sagt sie.

Adventskalender anstatt Weihnachtsmarkt

Normalerweise. Denn Veranstaltungen und Märkte waren aufgrund der Corona-Massnahmen fast über das gesamte 2020 verboten oder nur sehr eingeschränkt durchführbar. Gegen Ende des Jahres zog der Bundesrat die Massnahmenschraube erneut an. Doch gerade die Weihnachtszeit wäre laut Schloss die wichtigste für den Verein.

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