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Mit diesen Herausforderungen kämpft das Impfzentrum Uster

Zu wenig Impfstoff und zu wenig Entschädigung für die Ärzte. Die Vorzeichen für die Eröffnung der Regionalen Impfzentren stehen nicht gut. Die grösste Herausforderung ortet der Ustermer Projektleiter aber an anderer Stelle.

Tanja
Bircher
Ein Monat vor Eröffnung
Eigentlich hätte diese Halle bald verschwinden sollen. Jetzt wird sie stattdessen zum Impfzentrum umfunktioniert.
Archivfoto: Seraina Boner

Die Aussichten werden nicht besser. In rund einem Monat sollten die Regionalen Impfzentren ihren Betrieb aufnehmen – auch jene im Oberland. Doch wie viel Impfstoff bis dann tatsächlich geliefert werden kann, ist noch immer unklar. Es wird aber weniger sein als erwartet.