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«​​​​​​Statt Unterführungen zu planen, müsste der Stadtrat Druck beim Bund machen»

Der Ustermer Stadtrat will mit neuen Unterführungen das Verkehrsproblem in der Stadt lösen. Eine Gruppe Architekten bezeichnet das Konzept als veraltet und glaubt, eine bessere Lösung gefunden zu haben. Diese steht jedoch auf unsicheren Beinen.

Tanja
Bircher
Architekten kritisieren Ustermer Verkehrskonzept
Kaspar Thalmann, Roger Moos, Werner Reichle und Martin Eicher (v.l.) vertreten die Architektengruppe Echolot.
Fotos: Seraina Boner

Die Architekten-Gruppe Echolot übt in einem Leserbrief scharfe Kritik am Ustermer Stadtrat wegen seines Ende Jahr publizierten Bahnquerungskonzepts. Dabei handelt es sich um einen Ergänzungsbericht zum Stadtentwicklungskonzept (Stek), der drei Unterführungen vorsieht.