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Ustermer Kantonsrätin fordert Massnahmen gegen weibliche Genitalverstümmelung

Gemäss einem Bericht des Bundesrates sind in der Schweiz jährlich 22'400 Mädchen von einer Genitalverstümmelung betroffen. Die Ustermer Kantonsrätin Karin Fehr Thoma (Grüne) fordert nun mehr Aufklärung vom Kanton.

Philipp
Gämperli
«Licht ins Dunkle bringen»
Die Formen der Mädchenbeschneidung werden durch die Region und die Gemeinschaft, in welcher die Mädchen leben, bestimmt.
Symbolbild: pixabay

Die Mädchenbeschneidung ist in der Schweiz noch immer ein Tabuthema. Dieser Umstand stört die Ustermer Stadträtin Karin Fehr Thoma (Grüne). «Es fehlt grundsätzlich an Informationen», sagt  sie. Wie und wo, und ob die Mädchenbeschneidung in der Schweiz oder einem anderen Land stattfinde, sei unklar. Dennoch bestreite auf Bundes- und Kantonsebene kaum jemand, dass in diesem Bereich Handlungsbedarf bestehe. Aus diesem Grund hat sie im Kantonsrat eine entsprechende Anfrage eingereicht.

Gründe gegen eine Verzeigung

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