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«Der neue Bischof steht vor einer Herkulesaufgabe»​​​​​​​

Die Wahl des neuen Bischofs von Chur schien geplatzt, nachdem die Mehrheit der Domherren die vom Vatikan abgesegnete Dreierliste zurückwies. Der Zürcher Oberländer Dekan Stefan Isenecker spricht von einem machtpolitischen Spielchen und begrüsst, dass der Papst nun endlich ein Machtwort gesprochen hat.

Marco
Huber
Vorsitzender des Dekanats Zürcher Oberland
Übt Kritik am Umgang mit den päpstlichen Wahlvorschlägen: Stefan Isenecker, Vorsitzender des Dekanats Zürcher Oberland.
PD

Das Bistum Chur geniesst einen bedenklich schlechten Ruf. Aufgrund streng konservativer Ansichten in verschiedenen Glaubensfragen aber auch zur Homosexualität oder zur Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare fiel der umstrittene Churer Bischof Vitus Huonder in Ungnade. Auch darum gilt Chur im Vatikan als Problem-Bistum.

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