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Dübendorfer Friedensrichterwahl sorgt für Verwirrung

Ursprünglich wollten drei Personen in Dübendorf Friedensrichter werden. Mittlerweile ist noch eine Kandidatin übrig – und dennoch bekommen die Stimmberechtigten zwei Wahlvorschläge. Was ist da passiert?

Philipp
Gämperli
Statt drei nur noch eine Kandidierende
Am 7. März 2021 wird in Dübendorf entschieden, wer das Amt als Friedensrichter bekleidet.
Symbolbild: pixabay

«Es ist wirklich eine kuriose Situation», sagt Brigitte Ackermann (parteilos), die übrig gebliebene offizielle Kandidatin für das Amt als Friedensrichterin in Dübendorf. Normalerweise verlaufen Friedensrichterwahlen ruhig, häufig auch nur mit einem Kandidat, wie dies etwa bei der letzten Wahl 2015 in Dübendorf der Fall war  nicht so dieses Jahr.

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