×
A1 bei Effretikon

Diese Abschnitte sperrt das Astra als nächstes

Die Sanierungsarbeiten auf der A1 zwischen Effretikon und Winterthur dauern an. Nach einer Winterpause sind erneute Sperrungen nötig.

Redaktion
Züriost
Dienstag, 16. Februar 2021, 13:34 Uhr A1 bei Effretikon

Das Bundesamt für Strassen Astra will ab voraussichtlich Ende Februar 2021 die unterbrochenen Arbeiten des Erhaltungsprojekts Effretikon – Winterthur-Ohringen fortsetzen. Grund für den Unterbruch war eine Winterpause. Bis voraussichtlich Juli 2021 plant das Amt die Instandsetzung der Teilstrecke zwischen den Anschlüssen Töss und Wülflingen abzuschliessen.
 
Seit März 2020 wird der Abschnitt zwischen den Anschlüssen Töss und Wülflingen instandgesetzt. Voraussichtlich vom 22. Februar bis Juli 2021 folgt die Instandsetzung der Fahrbahn in Richtung St.Gallen. Der Verkehr wird dazu in beide Fahrtrichtungen auf der Fahrbahn in Richtung Zürich geführt.

Teilsperrungen auf der A1

Das Einrichten der provisorischen Verkehrsführung erfordert nächtliche Teilsperrungen bei der Verzweigung Winterthur-Nord und beim Anschluss Töss.

  • Bei der Verzweigung Winterthur-Nord wird die Einfahrt von der A4 in die A1 in Fahrtrichtung Zürich in der Nacht von Montag, 22. Februar, auf Dienstag, 23. Februar 2021, von 20.30 bis 05.00 Uhr gesperrt.
  • Beim Anschluss Töss steht die Einfahrt in Richtung St.Gallen von Montag, 1. März, auf Dienstag, 2. März 2021, zwischen 20.30 und 05.00 Uhr nicht zur Verfügung. Witterungs- und/oder bauablaufbedingte Terminverschiebungen sind nicht auszuschliessen. Entsprechende Umleitungen werden signalisiert. 

Aus Sicherheits- und Logistikgründen sind bis Mitte 2021 zwischen Töss und Wülflingen weitere temporäre Anschlusssperrungen notwendig. Diese will das ASTRA zeitnah kommunizieren. 

Die Arbeiten dauern an
 
Ab Mitte 2021 verlagert sich das Baustellengeschehen auf die beiden Abschnitte zwischen den Anschlüssen Effretikon und Töss sowie Wülflingen und Ohringen. Voraussichtlich Ende 2022 werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Im Jahr 2023 folgt betrieblich bedingt als nachgelagerte Massnahme die Instandsetzung des Hammermühleviadukts.

Mit dem sogenannten «Erhaltungsprojekts» will das Astra die Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb auf und entlang des betroffenen Autobahnabschnitts bis ins Jahr 2035 schaffen. Die Hauptarbeiten beinhalten unter anderem die Instandstellung der Fahrbahn und der Kunstbauten, die Optimierung der Entwässerung sowie die Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstung.  

Kommentar schreiben

Kommentar senden