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Haben sich geeinigt: Bruno Pfenninger, Gabriella Pfaffenbichler, Gisela Wahl und Felix Adelmeyer (von links). Rolf Hug

«Wir haben aus der Situation das Beste gemacht, was wir konnten»

Am 7. März 2021 entscheiden die Stimmbürger über neue Schulgrenzen im Mittleren Tösstal. Die Schulpräsidentinnen und -präsidenten verhehlen nicht, dass sie eine Fusion immer noch für die beste Lösung halten.

Haben sich geeinigt: Bruno Pfenninger, Gabriella Pfaffenbichler, Gisela Wahl und Felix Adelmeyer (von links). Rolf Hug

Veröffentlicht am: 12.02.2021 – 10.25 Uhr

Die Ausgangslage ist klar. Die Grenzen der Schul- und der Politischen Gemeinden müssen bis 2022 deckungsgleich sein. So schreibt es das Zürcher Gemeindegesetz vor. Das bringt die Primar- und Sekundarschulen von Turbenthal und Wila in Zugzwang. Denn deren Grenzen verlaufen teilweise kreuz und quer.

Damit sich das ändert, stimmen die Bürgerinnen und Bürger am 7. März über eine Änderung der jeweiligen Schulgemeindeordnungen und Gebietsänderungsverträge ab.

Und zwar in zwei separaten Abstimmungen: Eine für die Grenzbereinigung der beiden Primarschulen, die andere für diejenige der Sekundarschulen. Damit die Grenzen angepasst werden, müssen jeweils beide Seiten zustimmen – also zum Beispiel sowohl die Primarschulgemeinde Turbenthal als auch diejenige von Wila.

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