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Wegen unsicherer Entwicklung

Das Zürcher Ratsherren-Schiessen im Tösstal findet auch 2021 nicht statt

Redaktion
Züriost
Donnerstag, 04. Februar 2021, 16:29 Uhr Wegen unsicherer Entwicklung
Auch 2021 fallen keine Schüsse im Tösstal: Das Ratsherren-Schiessen ist erneut abgesagt.
Archivfoto: Fabio Meier

«Wir wollen das Tösstal von seiner besten Seite zeigen.» Das sagte Hans-Peter Meier (SVP) Anfang März 2020. Er ist Gemeindepräsident von Wila und OK-Präsident des Ratsherren-Schiessens 2020. Doch der Anlass musste wegen den Massnahmen gegen das Coronavirus abgesagt werden. Der Wettbewerb sollte am 19. Juli 2021 im Tösstal nachgeholt werden.

Doch daraus wird nun wieder nichts: Wie das OK in einer Mitteilung schreibt, habe es angesichts der unsicheren Entwicklung der Pandemie entschieden, dieses Jahr auf die Durchführung definitiv zu verzichten. Dies in Absprache mit dem Kuratorium. Sämtliche Vorarbeiten werden nun geordnet abgeschlossen.

Rund 800 Mandatsträger

Das OK bedauert, dass es diesen Entscheid fällen musste und schreibt: «Damit wird nach dem Kantonalturnfest 2017 eine weitere Gelegenheit verpasst, das Tösstal als lebenswerte und dynamische Region einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.»

Beim Ratsherren-Schiessen nehmen jeweils rund 800 politische Mandatsträger aus dem ganzen Kanton teil. Sie hätten an den Schiessständen in Rikon, Turbenthal und Russikon geschossen. Die Trägergemeinden bilden Wila, Wildberg, Turbenthal und Zell. (hug)

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