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Keine Papiere, keine Rechte

In der Kurzdoku «Das Einzige, was wir haben ist unsere Stimme» schildern tibetische Sans-Papiers in der Schweiz ihre aussichtslose Situation. Der Film der Wetziker Regisseure Christian Labhart und Heidi Schmid läuft im Programm der Solothurner Filmtage.

Rico
Steinemann
Wetziker Filmemacher mit neuem Dokfilm
Christian Labharts neuer Film über tibetische Sans-Papiers.
Aus Sicherheitsgründen bedecken die tibetischen Sans-Papiers ihr Gesicht mit einer Maske.
Fotos: PD

Es ist schwere Kost, die der Wetziker Filmemacher Christian Labhart und seine Frau Heidi Schmid gleich zu Beginn ihres neuen Films servieren. Archivbilder zeigen die Besetzung Tibets 1950 durch das chinesische Militär. Menschen werden brutal zusammengeschlagen, Häuser und Existenzen zerstört. Hunderttausende Tibeter und Tibeterinnen fliehen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten über das Himalaya-Gebirge ins Exil, auch in die Schweiz. Die chinesische Repression dauert bis heute an, Menschen verlassen Tibet weiterhin, um dieser zu entgehen.

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