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Detailhändler auf dem Land wie hier an der Seestrasse in Pfäffikon haben vom Trend zu mehr Regionalität profitiert. Archivfoto: Seraina Boner

Die Corona-Pandemie verzögert das Lädelisterben auf dem Lande

Die Wirtschaftskrise hat die kleinen Detailhändler schwer getroffen. Notkredite und der Trend zu regionalem Einkaufen halten aber viele Geschäfte über Wasser. Der Strukturwandel lässt sich dadurch jedoch nicht aufhalten.

Detailhändler auf dem Land wie hier an der Seestrasse in Pfäffikon haben vom Trend zu mehr Regionalität profitiert. Archivfoto: Seraina Boner

Veröffentlicht am: 12.01.2021 – 16.00 Uhr

Die Zeiten sind für den Detailhandel alles andere als leicht. Besonders Geschäfte und Läden in Einkaufsstrassen können sich gegen die Konkurrenz der nahe gelegenen Shoppingzentren und Onlinehändler wie Zalando, Galaxus oder Amazon oftmals nur mit grosser Mühe behaupten.

Der partielle Lockdown im Frühling war daher insbesondere für kleine Geschäfte eine Katastrophe. Das musste auch Werner Hotz erfahren. Er ist Metzgermeister und Präsident des Gewerbevereins Pfäffikon. « Geschäfte, die im Frühling wegen des Lockdowns schliessen mussten, konnten Umsatzeinbussen mit Hauslieferdienst nur teilweise kompensieren » , sagt er rückblickend.

Stand heute seien, dass Detailhändler, die in der Region verankerten Detailhändler einigermassen gut über die Runde gekommen. « Betroffen waren ohnehin die meisten Branchen. »  

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