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«Drei Patienten pro Hausarzt ist ein Tropfen auf den heissen Stein»

Jeder Hausarzt sollte drei seiner Hochrisikopatienten für eine Corona-Impfung anmelden können. Doch die Idee des Kantons ist gescheitert. Der Präsident der Oberländer Ärztegesellschaft erklärt, welche grosse Hoffnung er und seine Kollegen nun hegen.

Tanja
Bircher
Oberländer Ärzte-Präsident zur Impfstrategie
Der Ustermer Hausarzt Daniel Ambauen sagt, er hoffe, der Moderna-Impfstoff werde zeitnah auch in der Schweiz zugelassen.
Foto: PD

Der Andrang auf die kantonale Helpline war gigantisch. Über 60‘000 Anrufe von Impfwilligen gingen am 30. Dezember auf dem Ärztefon pro Stunde ein – nur ein Bruchteil kam durch.

Auch online zeigte sich das immense Bedürfnis der Zürcher nach einem Mittel gegen das Coronavirus. 100‘000 wollten sich dort in der ersten Stunde anmelden. Die Konsequenz: Die Server waren vorübergehend tot.

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