×
Um 2.51 Uhr kam es im Geburtshaus in Bäretswil zur Welt

Das Oberländer Neujahresbaby heisst Jelena

Das erste Baby, das im Jahr 2021 in der Region das Licht der Welt erblickt hat, ist Jelena. Sie wurde im Geburtshaus Zürcher Oberland in Bäretswil geboren.

Laura
Hertel
Freitag, 01. Januar 2021, 17:01 Uhr Um 2.51 Uhr kam es im Geburtshaus in Bäretswil zur Welt

Das Jahr ist noch jung, als das erste Baby im Zürcher Oberland zur Welt kommt. Um 02.51 Uhr wird im Geburtshaus Zürcher Oberland in Bäretswil die kleine Jelena geboren. Sie ist 3375 Gramm schwer, 51 Zentimeter lang und gesund. Auch die Eltern Nina Zehnder und Dmitri Gaydarli sind wohlauf. Jelena ist das erste Kind der beiden. Gemäss Hebamme Carla Pighi sind die stolzen Eltern gerade dabei, ihre Tochter in aller Ruhe kennen zu lernen und zu bestaunen.  

Im GZO Spital Wetzikon kam das erste Baby im Jahr 2021 etwas später zur Welt: Um 06.32 Uhr wurde der kleine Matteo geboren. Genau zwei Stunden später, um 08.32 Uhr durfte auch das Spital Uster die erste Geburt im neuen Jahr einläuten: Der neugeborene Junge heisst Felix Diggelmann.

Geburten im GZO Spital Wetzikon

2020 kamen im GZO Spital Wetzikon insgesamt 820 Kinder zur Welt, wie das Spital in einer Medienmitteilung informiert. Davon seien 410 Mädchen und 410 Jungen, und insgesamt habe es im GZO 17 Zwillingspärchen gegeben. Die Monate Februar und März seien mit 82 respektive 84 Geburten die beiden geburtenreichsten Monate, gefolgt von den Sommermonaten Juli und August mit je 75 Babys. Als geburtenschwächster Monat im 2020 vermeldet das GZO hingegen den November mit insgesamt 52 Neugeborenen. Die Hitlisten der beliebtesten Vornamen am GZO Spital Wetzikon führten bei den Mädchen Noemi und Leonie und bei den Jungen Luca und Leon an.  

Das vergangene Jahr, das im Zeichen von Corona stand, hat auch die bisherigen Routinen und Abläufe auf der Geburts- und Wochenbettabteilung des GZO verändert. So fänden beispielsweise seit Mai Informationsabende für werdende Eltern nicht mehr vor Ort mit einem Rundgang durch die Räumlichkeiten statt, sondern auf digitalem Weg. «Die Corona-Pandemie hat uns dazu veranlasst, neue Formate auszuprobieren», lässt sich Eveline Ganz, Leiterin der Geburtenabteilung, zitieren. Sie fügt hinzu: «Die werdenden Eltern waren froh, dass sie trotzdem die Möglichkeit hatten, das Spital und deren Mitarbeitende kennenlernen und sich auf die Geburt vorbereiten zu können.»
 

Kommentar schreiben

Kommentar senden