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Christoph und Karin Erb in der Kapelle des Hauses der Stille und Einkehr. Die beiden haben die Leitung inne. Fotos: Bettina Schnider

«So viel Stille wie möglich, so viel Gemeinschaft wie nötig»

Das Wildberger Haus der Stille und Einkehr bietet seit über 40 Jahren seinen Gästen einen Rückzugsort abseits des Alltags. Das soll sich auch mit neuen Besitzern nicht ändern.

Christoph und Karin Erb in der Kapelle des Hauses der Stille und Einkehr. Die beiden haben die Leitung inne. Fotos: Bettina Schnider

Veröffentlicht am: 29.12.2020 – 16.22 Uhr

Am Ortsrand von Wildberg steht das Haus der Stille und Einkehr. «Hier sollen unsere Gäste zur Ruhe kommen und Stille erleben können», erklärt Christoph Erb. Zusammen mit seiner Frau Karin leitet er das Haus und dessen Hotelbetrieb. Und die beiden sind mitverantwortlich, dass das Angebot bis heute besteht.

Angefangen hat alles vor über 40 Jahren. «Von 1973 bis 2013 haben Schwestern aus dem unabhängigen evangelischen Orden der Diakonissinnen aus Riehen hier gelebt und das Haus der Still geführt», sagt Karin Erb. Während dieser Zeit waren sie und ihr Mann zu verschiedenen Gelegenheiten zu Gast im Haus – beispielsweise für Exerzitien. Das sind geistliche Übungen abseits des alltäglichen Lebens.

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