×

«Wenn Spitäler kollabieren, werden wir das nicht auffangen können»

Sie sehen sich als stille Schaffer und begleiten an Corona erkrankte Patienten, die «den langen und mühsamen Weg ins Spital nicht mehr gehen wollen». Die Spitex Uster hat für die Pflege dieser Menschen spezielle «Covid-Teams» gebildet.

Dario
Aeberli
Spitex durch Corona noch nicht ganz am Anschlag
Bei der Spitex Uster bleibt den Mitarbeitenden noch genügend Zeit, um die Patienten zu pflegen.
Symbolbild Pixabay

Die gute Nachricht zuerst: Die Fallzahlen bei den Mitarbeitenden der Spitex Uster sind tief und Kapazitätsengpässe darum aktuell kein Thema. Das sagt Gesamtleiterin Silvia Tavaretti. Wenn sie jedoch von Überlastungen im Unispital Zürich liest, bereitet ihr das Sorge. «Wenn Spitäler kollabieren, werden wir das nicht auffangen können», sagt Tavaretti.

image-abo

Jetzt weiterlesen?

Guter Journalismus ist nicht kostenlos!

Unaufgeregte und sachliche Informationsvermittlung sind nicht nur während der aktuellen Situation gefragt – jetzt aber umso mehr. Die Zürcher Oberland Medien AG verfolgt diese Prämisse mit sämtlichen Printprodukten und ihrem Onlineportal Züriost.

Entscheiden Sie sich jetzt für einen Online-Tagespass à 2 Franken. Weitere Abo-Angebote unter zueriost.ch/abo


Noch kein Abonnent?

Entscheiden Sie sich jetzt für eines unserer Abo-Angebote oder lösen Sie einen Tagespass à 2 Franken.

Digital Abo CHF 10.00/Mt.

Täglichen Zugang zu allen News auf «züriost» und allen Wochenzeitungen als E-Paper

Jetzt abonnieren

Tagespass CHF 2.00

Zugang zu allen News auf «züriost»

Jetzt kaufen

Bereits Abonnent?

Dann schnell einloggen oder registrieren.