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Vorwürfe an Eiffelturm-Bauer und Hallenbad-Tragödie

Experten der Empa klärten die Ursache des grössten Eisenbahnunglück Europas und den Einsturz des Hallenbad Usters auf. Heuer wird die Materialprüfanstalt 140 Jahre alt. Ein Blick zurück zeigt eine Geschichte voller Tragödien, internen Spannungen und Umbrüche.

Laurin
Eicher
Empa Dübendorf
Am 9. Mai 1985 stürzt eine untergehängte Decke auf das Becken des Hallenbad Uster.
Archiv Empa

Die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, kurz Empa, ist heute eine Forschungseinrichtung von Weltrang. Über 1000 Fachkräfte forschen täglich an den drei Standorten St.Gallen, Thun und Dübendorf für neue Materialien, Technologien und Energien. Läuft man der Überlandstrasse entlang, fällt das Innovationsgebäude Nest der Empa ins Auge. Dies nicht nur der speziellen Architektur wegen, sondern auch weil dort meist Baugerüste stehen.

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