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Eine Safari-Führerin und eine angehende Sexologin bieten in eine corona-konforme Safari an, und verbinden diese mit Sexologie. Pixabay

Von Hyänenweibchen mit Penis und Rollenbildern im Busch

Am «Sexari»-Event in Uster nehmen eine Safari-Tourführerin und eine Sexologin Interessierte mit auf eine innovative Entdeckungsreise in die Welt der Tiere und Menschen.

Eine Safari-Führerin und eine angehende Sexologin bieten in eine corona-konforme Safari an, und verbinden diese mit Sexologie. Pixabay

Veröffentlicht am: 01.12.2020 – 06.06 Uhr

Mitten in der zweiten Pandemiewelle fand in Uster eine Safari statt. Diese führte zwar nicht in die echte Afrikanische Wildnis, dafür aber aus der Komfortzone heraus. Es handelte sich dabei nämlich nicht um eine gewöhnliche Safari, sondern um eine «Sexari» – eine Kombination aus Safari und Sexologie, geleitet von Safari Guide Isabelle Tschugmall und Sexologie-Studentin Tamara Schmucki.

Auf der Sexari wollen die Expertinnen Paarungsverhalten, Urinstinkte und Rollenbilder der Tier- und Menschenwelt miteinander vergleichen. Dabei erfahren Teilnehmende unter anderem, wieso das Hyänenweibchen einen Fake-Penis hat. Oder was für erstaunliche Mechanismen des Eisprungs in der Tierwelt vorherrschen. Während der Themenreise soll auch das eigene Leben in einem neuen Blickwinkel erscheinen – das versprechen zumindest die Veranstalterinnen auf dem Flyer. 

Ab in den Busch

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