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Weshalb das Zürcher Contact-Tracing noch immer nicht reibungslos läuft

Weil die Regierung vor der zweiten Welle wertvolle Zeit verstreichen liess, funktioniert die Kontaktnachverfolgung seit Wochen nicht sauber. Die ins Tracing involvierte Pfäffiker Firma lässt aber durchblicken, dass Einiges optimiert wurde.

Redaktion
Züriost
Pfäffiker Unternehmen mitten drin
Kontaktrückverfolgung gegen die Pandemie: Die Mitarbeitenden des Contact-Tracings am Standort Pfäffikon sind im Dauereinsatz.
Archivfoto: Seraina Boner

Am 9. November erhalten über 20 Spieler zweier Zürcher Hobby-Fussballmannschaften ein kurioses Mail. «Sie müssen sich bis zum 10. Oktober in Quarantäne begeben», heisst es darin. Absender: das Contact-Tracing der kantonalen Gesundheitsdirektion. Die beiden Teams hatten am 30. September ein Freundschaftsspiel ausgetragen. Ein Spieler wurde danach positiv getestet.

Kein Einzelfall. In den ersten Novembertagen werden zahlreiche Personen aufgefordert, sich an einem Datum in der Vergangenheit in Quarantäne zu begeben.

Probleme behoben?

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