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«Mir fehlt die Zürcher Perspektive auf die Französische Revolution»

Erich Sutter ist nach seiner Pension tief ins Zürcher Staatsarchiv abgetaucht und mit Stoff für vier historische Romane zurückgekehrt. Er erklärt, warum trotz vieler Fanpost sein viertes auch sein letztes Buch sein wird.

Dario
Aeberli
Fällander Autor und Ex-Gemeinderat
Der Autor Erich Sutter möchte mit seinen historischen Romanen die lokale Geschiche bekannter machen.
PD

Mit einer Weinflasche aus seinem eigenen Weingut will Jacob Irminger die Fremden willkommen heissen und sie mit offenen Armen empfangen. Doch die Russen schenken seiner Geste keine Beachtung, stechen den ehemaligen Zürcher Regierungsrat eiskalt nieder und plündern anschliessend sein Haus. Irmingers Frau verschonen sie, wohl aus Mitleid, so dass sie zu einem Freund flüchten kann. Was sich anhört wie eine neue Folge des «Tatorts», soll sich laut Erich Sutter vor über 200 Jahren genauso in Wipkingen abgespielt haben.

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