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«Ein Take-Away-Betrieb für ein paar Kunden lohnt sich nicht»

Restaurants und Bars müssen um 23 Uhr schliessen, dürfen dann aber auf Take-Away umstellen. Oberländer Gastronomen halten jedoch nicht viel davon. Einige bevorzugen gar die Schliessung durch den Bund.

Talina
Steinmetz
Gastronomen gegen Schlupfloch
Um 23 Uhr ist Schluss, auch in der Zeughausbar in Uster. Betreiber Ueli Fritschi hält nichts von einem Take-Away-Angebot.
Archivfoto: Christian Merz

Sperrstunde um 23 Uhr, maximal vier Gäste pro Tisch, konsumiert wird nur im Sitzen: Die Massnahmen, die der Bundesrat zuletzt zur Bekämpfung der Corona-Fallzahlen ergriffen hat, treffen die Gastronomen hart.

Wie eine Nachfrage beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) ergeben hat, gäbe es aber ein Schlupfloch, wie Restaurants und Bars trotz noch Umsatz generieren könnten: Das Take-Away-Angebot.

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