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Oberländer Kantonsrätinnen fordern mehr Rechte für LGBTI-Menschen

Von der Mitte bis links intervenieren derzeit eine Handvoll Kantonsrätinnen beim Regierungsrat. Er soll die Gleichberechtigung von Homo- und Bisexuellen sowie Transpersonen fördern und gegen Hasskommentare vorgehen.

Tanja
Bircher
Vorstoss beim Regierungsrat
Homo- und Bisexuelle sowie Transmenschen sollen von der Zürcher Regierung besser gefördert werden. Das fordern fünf Kantonsrätinnen per Postulat.
LBGT-Menschen sollen mehr Rechte erhalten. Das wollen fünf Kantonsrätinnen.
Symbolfoto: Archiv

Fünf Zürcher Kantonsrätinnen, darunter auch die Gossauerin Andrea Gisler (GLP) und die Rütnerin Yvonne Bürgin (CVP), wollen LGBTI-Menschen in der Schweiz besser vor Diskriminierung schützen. Die Abkürzung, die aus dem englischen Sprachraum stammt, steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Inter-Personen.

In einem Postulat fordern die Politikerinnen den Regierungsrat auf, zu prüfen, wie die Gleichstellung dieser Minderheit künftig gefördert und Massnahmen gegen Hass-Kommunikation entwickelt werden können.

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