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Spitäler müssen nicht dringende Eingriffe wieder verschieben

Was die Gesundheitsdirektoren der Kantone am Donnerstag beschlossen haben, geht Wissenschaftlern zu wenig weit. Doch Bund und Kantone blockieren sich gegenseitig.

Redaktion
Züriost
Hoffen auf Schnelltests
Es braucht mehr Platz für Covid-Kranke in den Spitälern.
Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

Ein neues Hüftgelenk einsetzen oder die Prostata entfernen lassen: Solche nicht dringliche medizinische Eingriffe müssen die Schweizer Spitäler jetzt rasch zurückfahren, um genug Personal und Platz für Covid-Patienten bereitzuhalten. Das haben die Gesundheitsdirektoren der Kantone am Donnerstag in Bern beschlossen.

Sie stützten sich dabei auf Einschätzungen der Wissenschaftler-Taskforce des Bundes, die davor warnt, ohne weitere Massnahmen könnten die Spitäler Mitte November an den Anschlag kommen.

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