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Vom Vater zur Feministin erzogen

In 40 Jahren Gewerkschaft besetzte Ursula Mattmann drei Posten als erste Frau. Nun tritt die 73-jährige Schwerzenbacherin als Unia-Frauenpräsidentin zurück.

Valérie
Jost
Schwerzenbacher Gewerkschafterin
Ursula Mattmann tritt nach 40 Jahren Gewerkschaft als Unia-Frauenpräsidentin zurück.
Seraina Boner

«Bald kommt die Löwin, die wird noch schlimmer als ich!» kündigte Ursula Mattmanns Grossvater sie einen Monat vor ihrer Geburt, kurz vor seinem Tod, an. «Dass das Kind ein Meitli wird, wusste damals noch niemand – aber er spürte es!», zitiert Mattmann die Überlieferung ihrer Grossmutter. Eine «Vorhersehung» sei es gewesen, dass sie – wie damals ihr Grossvater – in der Gewerkschaft aktiv werden würde.

«Ich habe mich nur aus ideellen Gründen bei der GBH eingesetzt.»

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