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Kantonsrat führt Vermögensobergrenze für Prämienverbilligung ein

Die Gesundheitskosten für jeden einzelnen variieren je nach Franchise und Krankenkasse. Für den knapperen Geldbeutel gibt es schon länger die Prämienverbilligung. Davon profitierten bisher auch Personen, mit guten finanziellen Mitteln. Das soll sich jetzt ändern.

Agentur
sda
Krankenkassen
Im neuen Gesetz zur Prämienverbilligung fehlte bisher eine Vermögensobergrenze.
Foto: Keystone/Gaetan Balley

Personen mit viel Vermögen sollen keine Prämienverbilligung beziehen dürfen. Der Kantonsrat hat am Montag in erster Lesung eine Vermögensgrenze für die Prämienverbilligung eingeführt. Dass diese Grenze bisher im Gesetz fehlte, war nicht so geplant.

Erst seit April ist der Systemwechsel für die Prämienverbilligung in Kraft. Ziel der Änderungen war es, die Vergünstigung nur noch jenen zugutekommen zu lassen, die wirklich darauf angewiesen sind.

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