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Der Fall der Burg Neu-Bichelsee

Über dem Bichelsee an der Grenze der Kantone Zürich und Thurgau thronte einst eine Burg. Ihr war kein langer Bestand beschieden. Schon im 13. Jahrhundert wurde sie zerstört. Albert Büchi, ehemaliger Chefredaktor des «Tößthaler», erzählt, wie es dazu kam.

Redaktion
Züriost
Vom Burgenbrecher zerstört
Längst hat sich die Natur den Platz zurückerobert, an dem vor knapp 800 Jahren die Burg Neu-Bichelsee stand.
Foto: Albert Büchi

Von meiner Küche aus blicke ich auf einen bewaldeten Hügelzug, der sich zwischen meinen Wohnort Seelmatten und Bichelsee schiebt. Das Dorf liegt knapp drei Kilometer vom See gleichen Namens an der Kantonsgrenze zwischen Zürich und Thurgau entfernt.

Wir Seelmättler nennen eine Erhebung auf diesem Hügelzug «Burstel». Korrekt ist das allerdings nicht. Auf Landkarten wird diese Stelle als «Guggenhürli» bezeichnet. Der «Burstel» liegt demnach auf der anderen Talseite beim Haselberg.

Burgen beflügeln Fantasie

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