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Die ungewisse Zukunft der Igel

Schweizweit werden unzählige unterernährte Igel gefunden. 50 bis 80 besorgte Anrufe erhält die Geschäftsstelle Pro Igel in Russikon derzeit pro Tag. Die schwindende Anzahl der Igelpopulationen wurde nun auch wissenschaftlich erforscht – mit düsteren Aussichten.

Lea
Chiapolini
Russiker Igelexperte schlägt Alarm
Laut einer neuen Studie ist die Zahl der Igel in der Stadt Zürich in den letzten Jahren stark zurückgegangen.
Foto: Didier Jeannin/nosvoisinssauvages.ch

In der Vergangenheit hat in der Geschäftsstelle Pro Igel Russikon in der Zeit vor und nach dem Winterschlaf «Hochsaison» geherrscht. «Jetzt haben wir das ganze Jahr durch Anrufe», sagt Bernhard Bader, Präsident des Vereins. «Ich hätte nie gedacht, dass es mal so weit kommen wird.» Für ihn ist die steigende Zahl der Meldungen ein klares Zeichen dafür, wie schlecht es um die Tiere steht. «Wir werden noch mehr Igel verlieren.»

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